Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Word of Warcraft-Spieler wissen ein Liedchen davon zu singen. Nichts geht in der Online-Welt von Word of Warcraft ohne Gold. Und das Gold will sauer verdient sein. Alles andere als selten verbringt man bei Word of Warcraft Stunden damit, nur um ein wenig Gold zu sammeln.

Vorteil: Wenigspieler erhalten Anreize

Insbesondere für Wenigspieler, die nicht die Zeit aufbringen können, viel Gold erwerben zu können, hat der Online-Service GameGoods praktische Abhilfe geschaffen. Gold gegen Geld statt Gold gegen viel Zeit könnte das pragmatische Motto von GameGoods lauten.

Wer steckt hinter GameGoods?

Von begeisterten Online-Spielern gegründet, bietet GameGoods einen umfassenden Service für Zocker des Online-Spiels Word of Warcraft der Gattung MMORPG. Je nach Server kann man die gewünschte Gold-Menge für einkaufen. In Zukunft soll man bei GameGoods auch Word of Warcraft-Accounts kaufen können.

Ist das auch legal?!

Wer an der Legalität des Angebots oder fehlenden Übereinstimmung mit den Spiel-Bedingungen des Word of Warcraft-Anbieters Blizzard Zweifel hegt und deshalb die Sperrung seines Accounts fürchtet, findet auch darauf seitens GameGoods eine klärende Antwort:

Du hast schon oft gehört das WoW Gold kaufen illegal ist? WoW Gold kaufen ist 100% legal! Garantiert! Zudem hatten unsere Kunden noch nie Probleme mit GMs oder Blizzard.

Weitere Titel im Angebot abseits von Word of Warcraft

Neben dem Top-Titel World of Warcraft offeriert GameGoods auch für weitere Spiele virtuelle Güter an, etwa Guild Wars, LotRO, Vanguard oder EVE-Online.

Wie man die virtuellen Güter bezieht

GameGoods macht das Beziehen der virtuellen Güter für seine Kunden denkbar einfach. Wer für ein Gefecht am Abend noch schnell ein paar Güter benötigt, kann auf den Service Fast Delivery zurückgreifen – 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Intuitiv klickt man sich in ein paar Sekunden zur Kasse vor. Da die gesamte Abwicklung für den Kunden unter Zuhilfenahme von Überweisung und auch PayPal erfolgen kann, und die Güter online ausgeliefert werden, fällt auch etwa kein Porto an.

Willst Du legal und auf die bequeme Weise virtuelle Güter für Dein Online-Lieblingsspiel erwerben, dann nutze GameGoods.



Comments:
17 Comments posted on "GameGoods: Wie man auf die bequeme Weise virtuelle Güter für Online-Spielen wie Word of Warcraft erlangt"
Björn on May 28th, 2007 at 1:53 am #

Hallo Rene,

dieser Beitrag verwundert mich zutiefst und ich denke man sollte hier mal Aufklärung leisten. Auf die Frage, ob der Goldkauf legal ist muß man einfach die AGB´s des Herstellers anschauen. Dies ist ein eingriff in die Serverökonomie und wird somit von den Gamemastern mit einer Accountsperre geahndet. Das die von dir gepostete Werbung diesen Vorgang als legal bescheinigt ist ein schlechter Witz ich empfehle dir dazu einfach mal die Foren von World of Warcraft durchzulesen. Schön das du hier aufmerksammachst wir man das Gold bezieht, aber es wäre schön wenn du auch noch aufzeigst, woher dieses Gold stammt und wie es beschafft wird.

Du scheinst dir hier leider keinerlei gedanken gemacht zu haben, stattdessen machst du Werbung für Menschenausbeutung unter unmenschlichen Bedingungen.

Vielleicht solltest du auch noch Werbung für Drogen machen.


Alex on May 28th, 2007 at 10:35 am #

Hi Rene!

Also was ich in den letzten Tagen so gehört und in diversen Berichten gelesen hab, dürfte Blizzard nun aber doch gegen solche “Firmen” vorgehen. Nicht umsonst wurde jetzt erst eine dieser Gold-Farmer/Farmen Gruppe von Blizzard vor Gericht gezerrt?!

Ich spiel persönlich zwar weder Wow .. noch ein anderes Online-Game .. aba es wäre mir dann schon ein wenig schade um meinen Account bzw. vor allem auch ums Geld?!


Björn on May 28th, 2007 at 11:35 am #

Ich spiele World of Warcraft und kann versichern, daß Blizzard bereits mehrere Accounts wegen Goldkauf gesperrt hat. Es gibt aber auch viele Gründe kein Gold zu kaufen.

In manchen Gegenden konnte man gar nicht spielen noch questen wegen diesen Goldfarmen (auch als Chinafarmer bezeichnet), da die Monster die man für die quest benötigte von mehreren Goldfarmen belagert wurden usw. Dann wurde man massiv mit Werbung bombadiert (im Spiel wird man angeflüstert und in den Handelschannels wird rumgespammt).

Der Hauptgrund jedoch ist, weil ich weiß wie dieses Gold gemacht wird.
In Asien werden junge Leute (meistens Kinder) mit einem Dach über den Kopf und 2-3 warmen Mahlzeiten (eine Schüssel Reis) gelockt. Dann müssen die Kinder bis zu 16 Stunden täglich World of Warcraft spielen. Ein aussteigen ist dann meistens unmöglich. Auch hier werden den Kindern Vorgaben gemacht z.B. 500 Gold am Tag.

Bevor man also Werbung in seinen Blog postet (weil man vielleicht 10 Euro dafür bekommt), sollte man sich lieber über die Hintergründe informieren.
Aber Rene wirbt hier munter für Kinderarbeit.


Avantes on May 28th, 2007 at 5:05 pm #

wenn es doch dafür geld gibt


[…] World of Warcraft: Blizzard will Gold-Verkäufer den Garaus machen. Was daran so lustig ist? Jüngst erst vermittelte Trigami gesponsorte Artikel für einen Online-Service, der insbesondere World of Warcraft-Gold verkaufte. Woher ich das weiß? Das verrate ich lieber nicht. […]


Rene Kriest on May 31st, 2007 at 10:43 pm #

@Björn
Man kanns auch etwas übertreiben.

Es ist nicht meine Sache, darüber zu befinden, was und was nicht durch unsaubere Arbeit hergestellt worden ist und was nicht. Hierzu gibt es Spezialisten, die dafür zuständig sind.

Der Artikel ist als Sponsoring gekennzeichnet und jedem steht es frei, dem zu folgen oder nicht. Für mich sprangen ein paar Ocken raus, was ok ist.

Viele Grüße,

René


Niki on June 1st, 2007 at 10:44 pm #

Ich kenne zwar die Zusammenhänge bei diesen Spielangelegenheiten nicht. Dennoch möchte ich Kritikern hier einmal empfehlen, darüber nachzudenken, was sie selbst tun, z.B. beim Kauf eines Kleidungsstücks, dass weiss-Gott-wo hergestellt wurde, beim Kauf von Köperpflegeartikeln, die vielleicht unter der Allmacht eines als satanisch verschrienen Konzerns wie Procter & Gamble hergestellt werden, beim Ansehen eines Films, mit Bezahlung, der von einem Super-verdammich-Scientologen wie Tom Cruise produziert und dargestellt wird……u.s.w.u.s.f.

Denkt mal erst nach, wo ihr ständig ethische Grenzne ganz selbstverständlich überschreitet, bevor ihr hier solche Sachen postet!!


Rene Kriest on June 2nd, 2007 at 1:43 pm #

Danke, Niki. So sehe ich das auch. Niemand sollte den ersten oder überhaupt einen Stein in Sachen Besser-Mensch-Diskussionen werfen. Das führt nur ins lächerliche.


Nico on June 4th, 2007 at 5:40 pm #

Blizzard hat Accounts wegen Goldverkauf oder Botnützung gesperrt, aber nicht wegen Goldkauf.


Rene Kriest on June 5th, 2007 at 10:05 pm #

Gold-Bots? So etwas gibt es?


Marc on September 16th, 2007 at 11:44 am #

goldverkauf ist sicherlich nicht legal da es gegen die agb’s verstößt von wow. Nur guckt man sich die texte unter derartigen auktionen bei ebay z.B an steht dort immer das das gold weiterhin eigentum von blizz bleibt, man dort nur die mühe für die beschafung bezahlt. Es ist halt schwer für blizz dagegen allgemein anzugehn. Man kann zwar Farmbots weiterhin entfernen vom spiel aber das bleibt auch die einziege möglichkeit. Der Goldkäufer an sich ist kaum auszumachen , dafür müsste blizz ständig das postsystem überwachen was sie nunmal nicht tun und selbst wenn wäre es leider dort auch noch schwer herauszufiltern wer hier gold gekauft hat und wer nicht. Man überlege nur die großen server , wie soll man sowas überwachen. Insofern kann mans ihnen nur so schwer machen wie möglich. Postzeiten verlängern und farmbots bannen


BullerJahn on September 21st, 2007 at 3:43 pm #

Nur weil es in den AGB steht ist es noch lange nicht illegal. Was sollte denn passieren? Ausser dass der Acc gebannt werden kann passiert nix. Ich hab mal auf http://www.playcon.de Gold gekauft. Habe dort auch angefragt und ich finde die haben einem das sehr gut Erklärt. Blizzard macht keine Gesetzte. Sie haben nur Regel für ihr Spiel.


Kietzell on October 30th, 2007 at 2:28 pm #

Bin selbst Spieler und habe mich schon ausführlich mit dem Thema befasst. Kaufe seit Jahren auf MMOGA unter http://www.mmoga.de . Die Chinesen verdienen sehr wohl ein vollkommen ausreichnedes GEHALT. Die deutsche Medienpropaganda zieht wieder nur alles ins schlechte Licht um die Leute zu schockieren. Desweiteren wird wie schon oben genannt niemals der Endkunde belangt, sprich sein Account bleibt unangetastet. Würde hier nur mal ein bisl logisch gedacht werden muss man zu dem Schluss kommen, dass ein Goldkauf niemals zum Ban kommen kann, weil es sonst schon lange keine WOW Gold Verkäufer mehr geben würde.


Human Farmer on November 22nd, 2007 at 4:31 pm #

Der Blick über den Tellerrand ….

Ich selber spiele seit mehreren Jahren WoW und habe die ein oder andere
Erfahrung mit sogenannten “china Farmern” gemacht. Hierzu möchte ich gerne
2 verschieden Blickrichtungen darstellen. Die erste wird sich mit dem klassischen
Ablauf des “China-Farmens” beschäftigen und einen kurzen Blick auf dessen
wirschaflichkeit werfen. Der zweite Teil behandelt eine Sichtweise über den
Tellerrand hinaus und dessen Wirtschaftlichkeit.

1. Der China Farmer
Das sind personen, welche den ganzen Tag damit verbringen in einem Computer
Gold für andere Spieler zu sammeln, welchen es vermutlich aus zeitlichen Gründen
nicht möglich ist, das selber zu erledigen (Arbeiter). Häufig wird dies auch von automatischen
Scripten durchgeführt, welche auch “FarmeBots” genannte werden (kommt von Roboter).
Im folgenden möchte ich kurz darstellen, dass es sich auch in China nicht grade wirtschaftlich
lohnt, solch ein Geschäftsmodell zu verfolgen.

Dazu einige Daten:
- 1000 Gold kosten im durchschnitt 15,00 EUR (kann variieren)
- Ca. 500 Gold können von einem Farmer in ca. 1 Tag arbeit gesammelt werden
- 1x WoW Account = 49.00 EUR + 12.00 EUR/Monat

Daraus folgt:
- Für 15 EUR muss 1 Tag/Person Arbeit investiert werden
- Je Monat würden dann ca. 450 EUR einnahmen anstehen (je Farmer/Bot)
- Davon verdient der chinafarmer ca. 10 EUR/Monat
also bleiben dem Unternehmen ca. 440 EUR Umsatz!

Von diesen 440 EUR gehen folgende Fixkosten ab:
- 1x Account = 49.00 EUR
- 1x Monatsgebühr = 12.00 EUR
- 1x Zusatzaccount (anderer Account als der des Farmers) = 49.00 EUR
Dieser Zusatzaccount dient dazu, als Level 1 Spieler das Gold im Handelschat
zu bewerben!

Also bleiben je Monat ca. 240 EUR für wirklich hart erarbeitetes Geld/Gold

Diese Unkosten sind für jeden Monat zu berechnen weil:
- Der Zusatzaccount zum bewerben, bereits nach der ersten, zweiten Bewerbung im
Handelchat laut Blizzard gebannt wird. Also muss auch wieder einen komplett neue
Spiele CD erworben werden (! es muss die jeweilige Landesverion sein!)
Der erste Account des eigentlichen Farmers wird jedoch auch nach einer gewissen Zeit
gelöscht, da hier die hohen goldversendungen per Post auffallen.

Vielleicht reichen diese 240 EUR Umsatz einem Chinesischen Unternehmer ja, je Arbeiter.

Warum eigentlich China? Der Schurkenstaat Nord-Korea ist hier viel viel billiger. Walt Disney
zb lässt viele seiner Zeichentrickfilme dort produzieren, weil hier ein ausgebildeter Zeichner
NUR 3.00 EUR/Monat verdient. Warum heissen die eigentlich nicht Nord-Korea Farmer? Weiter unten
werde ich hier etwas Licht in die Sache bringen.

2. Der Blick über den Tellerrand
Wie oben dargestellt, zeigt sich, dass der Job eines Chinafarmer Full-Time ist! Fast 50%
der Einnahmen gehen auch gleich wieder weg, so dass man hier von einem “Unlukrativen Business”
sprechen könnte.

Wie müsste denn hier ein lukratives Business aussehen?

Zum Beispiel:
- China Farmer: 500g / 10 stunden Arbeit
- Methode X: 1000g / 1 minute Arbeit
- Methode Y: 10.000g/ 1 minute Arbeit

Keines von Diesen !!!!

Ein lukratives Geschäftmodell ist
- Methode XY: 1.000.000g/ 5 Sekunden Arbeit
-> Wenn 1000g für 15 EUR gehandelt werden verdiene ich durch den verkauf von angenommen 1mio Gold
ca. 15 mio EUR in nur 5 Sekunden!!!

Der Vergleich:
- 1x China Farmer je Tag: 7,50 EUR
- 1x Methode XY je Minute: 1.000.000 EUR

Was bitte ist die Methode XY?
Grundsätlich befinden wir uns hier in einer Computerwelt. Diese wiederum wurde von einem/Team von
Programmierern erstellt. Wenn einer dieser Programmierer möchte, dann fließen Flüsse aufwärts, Hasen
jagen Jäger usw…..
Und, wenn ein Programmierer Gold möchte, dann gibt er einen Wunschbetrag ein ein Textfeld ein und
drückt den button “Generate Gold” und er hat mit nur einem Knopfdruck x Millionen Gold zur Verfügung.
Ich denke man ahnt schon, auf was ich es hier abziele.

Blizzard ist kein Wohltätigkeitsverein, der computerspielern eine Freude machen möchte. Nein, er hat
zwar ein Spiel entwickelt was uns Spielern gefällt, aber ganz sicherlich nicht wegen uns, sondern um damit
DOLLARS zu verdienen.

Blizzard unterliegt einem Wirtschaflichen Grundgesetz. Dieses besagt, mehr Umsatz/Gewinn zu erzeugen.

Aktuell sind ca. 6 mio aktive accounts, laut Blizzard am laufen. Bei einer monatlichen Gebühr von 12 EUR
sind das round about 60 mio EUR/Monat Umsatz. Davon müssen jedoch sämtliche Unkosten noch abgezogen werden.
Einen Stab an Entwicklern u. Programmierern zu finianzieren ist nicht grade kostengünstig.
Da ist die Methode XY genau richtig. Angenommen es würden ca. 1% der aktiven Spieler einmal Gold gekauft haben,
ist das ein Reingewinn von ca. 1.000.000 EUR für 1 Minute Arbeit. Ich persönlisch schätze die Zahl der Käufer
jedoch weit höher ein auf ca. 15-20%. Und wer einmal die einfachere Variante gewählt hat, wird dies wieder tun!

Nochmal auf das kapitalistische Grundgesetz zurückzukommen. Wenn ich einem Unternehmer sage, dass ich in
1 Minute 1.000.000 EUR Gewinn erzeugen kann, bleibt ihm fast nur noch eine Möglichkeit offen. JA, das machen
wir. Sicherlich wird er abwiegen, was das eventl. auch für Folgen für sein Unternehmen mitsich bringen kann.
Ich denke Blizzard hat hier sehr viel Ruf zu verlieren. Wenn es um den Ruf/Ansehen eines Unternehmens geht,
dann befinden wir uns schon direkt im Büro der PR-Abteilung. Aber die 1 mio Gewinn, gehen dem Unternehmer nicht
mehr aus dem Kopf. Er fragt mich sicherlich:”Könen wir das auch öfter im Monat machen?” Worauf ich antworte “Im Monat?
Wir können das jede Minute machen!”
Nach einem Kurzen Meeting mit der PR-Abteilung ist auch schon der “China-Farmer” geboren. Nicht
weil man in China die billigsten Arbeitskräfte findet, sondern weil der Name China zur heutigen Zeit mit ganz
eindeutigen Vorurteilen behaftet ist. Ich vermute sehr stark, dass Blizzard den Goldhandel größtenteils selber
betreibt und einen Sündenbock für das Spamming im Handelschat benötigt. Sicherlich kann es diese ChinaFarmer
auch wirklich vereinzelt geben, jedoch lohnt der Aufwand nur geringfühgig.

Beweise für alle diese Vermutungen habe ich nicht!
Muss man denn wirklich erst beweisen dass 1+1 auch wirklich =2 ist? Oder reicht es manchmal, logischen Gesetzen
zu vertrauen? Eines dieser logischen und stärksten Gesetze des Kapitalismus ist Geld zu verdienen und sonst nix.
Wenn ich eine Gelegenheit habe sehr viel Geld mit nahezu NULL Aufwand zu verdienen, dann bleiben dem Manager nicht
viele Möglichkeiten. Vorausgesetzt sie sind im legalen Spektrum.

Es ist ein Blick über den Tellerrand, über den man ja mal nachdenken darf.

gezeichnet,
“Der Human Farmer”


Flodur on December 7th, 2007 at 1:34 pm #

Ich warte auf läppische 500Gold von dieser “GAMEGOODS” Seite seit mehr als eine Woche, werde immer nur hingehalten, niemand geht auf das Ersuche das Geld zurückzubezahlen ein, es kommen immer nur die gleichen hinhaltenden vorformulierten Antworten!

Ich kann nur jeden davon abraten bei diesen Leuten etwas zu bestellen!

GAMEGOODS - > Betrug?

MfG

Flodur


Merla on June 1st, 2008 at 6:12 pm #

Nicht alles was Ihr hier sagt ist richtig.

Ich spiele WoW selber, habe hunderte von Goldspammern an Blizz gemeldet und sie lebten und spammten fröhlich weiter, wenn auch auf meiner persönlichen Ignoliste ausgeblendet.

Ich habe kürzlich einen offensichtlichen Farmbot einem GM gemeldet und gleich auch mal erwähnt, dass ich die Ignolisten voller Goldspammer habe, denen kein Haar gekrümmt wird trotz teilweise mehrfacher Meldung, und dass sich unter den Spielern der Verdacht breit macht, Blizzard verdiene an diesen Verkäufen kräftig mit (wohlbemerkt, ich berichte zusammenfassend Chatgeschehnisse und betone das ausdrücklich!), wird er sehr unleidlich und auf einmal bin ich aus dem Spiel gekickt! Eine Stellungnahme bekam ich natürlich nicht.

AGB und legal: Gesetz geht vor AGB, und wenn AGB etwas verbieten, was gesetzlich nicht zu verbieten ist (die Händler definieren nämlich die Sache so, dass sie die Dienstleistung und nicht das Produkt verkaufen), kann Blizzard sehr wohl Accounts bannen, aber keinen gerichtlich verfolgen, der in einem solchen Punkt gegen die AGB verstößt.

Einkäufer werden nicht gebannt: FALSCH. Ich habe da in verschiedenen Foren ganz andere Sachen gelesen. Wenn sich Spieler unter einander mit größeren Goldbeträgen aushelfen, gehen sie ein sehr hohes Risiko ein, dass sofort ein Goldverkauf vorausgesetzt wird und beide gesperrt werden. (Sollte man annehmen, sie hätten das Gold beim Profi kaufen sollen? …)

Neuerdings hört man immer öfter, dass Handlanger der Goldprofis Accounts hacken und bestehlen sowie gleich die Gildenbank mit ausräumen. Die passenden Trojaner dazu sollen sich auf den Seiten der Goldhändler befinden.

Was die Leute dennoch davon abhält, einfach zu kündigen, ist das, was sie an Ausrüstung und virtuellem Vermögen aufgebaut haben und die Community. Mit dem Wissen, das ich heute über das Spiel habe, würde ich es nicht mehr anfangen und kann auch keinem dazu raten.


Merla on June 1st, 2008 at 6:22 pm #

Ursprünglich war der Goldverkauf eine Initiative von Einzelpersonen und sehr lukrativ für diese. Es gab einmal einen Tagesschau-Bericht und einen Artikel dazu “How a Gold Farm Works” (googelt mal danach, falls der noch irgendwo aufzutreiben ist, das ist sehr interessant). Später, wie das so ist, wenn eine Idee sich verbreitet, fielen die Preise und die Geschäfte gingen an Unternehmen, die Unterbemittelte und vor allem Kinder dieses Gold erfarmen ließen, wie schon oben erwähnt, für ein Dach über dem Kopf und eine Handvoll Reis. Irgendwann geriet das Thema auch in die Diskussion unter den Spielern und bei Blizzard. Blizzard hat wohl anfangs wirklich versucht, der Lage Herr zu werden und die Qualität des Spiels zu erhalten. Was danach passiert ist kann man nur erahnen und darüber weinen, wenn man einen Account hat, in den schon viel Lebenszeit und Herzblut geflossen ist.


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