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	<title>Comments on: Wie soll Dein Leben in einem Jahr aussehen?</title>
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	<description>Tips und Depressions-Forum zum GlÃ¼cklichwerden fÃ¼r Depressive</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 07:43:25 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>By: Rene Kriest</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/wie-soll-dein-leben-in-einem-jahr-aussehen/comment-page-1/#comment-1408</link>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2007 18:38:21 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Norma<br />
Es liegt wohl nicht am Lamictal bzw. meine MÃ¶glichkeiten diesbezÃ¼glich sind arg begrenzt. Sobald ich tiefer als 200mg/Tag gehe, ist die Depression sofort wieder zurÃ¼ck. Bei Paroxetin ist es Ã¤hnlich. Unter 60mg/Tag geht es nicht. Vielleicht Ã¤ndert sich das auch nocht, mal sehen.<br />
Ich hatte Lamictal auch schon mal abends und spÃ¤tnachmittags eingenommen. Geholfen hat es leider nichts.<br />
Es ist wirklich so, daÃŸ ich unter meiner Antriebslosigkeit bzw. zum Nichtstunverdammtsein wegen der MÃ¼digkeit schon sehr leide. Man kommt sich vor, als stÃ¼nde man tagelang mit knurrendem Magen vor einem Schaufenster und muÃŸ anderen beim Essen zusehen und kann nicht in den Laden, weil man festgekettet ist.<br />
Klar weiÃŸ ich, daÃŸ es nicht meine Schuld ist usf., doch hilft das wenig. Ich kann nichts machen. Lesen? Ich schlafe ein. Fernsehen? Ich schlafe ein usf.<br />
<em>Am Wochenende habe ich mir eine kleine â€œWunschlisteâ€? gemacht, z.B. Museumsbesuch, ans Meer fahren etc.<br />
AktivitÃ¤ten, die leistbar und Ã¼berschaubar sind. Nichts muÃŸ â€œabgearbeitetâ€? werden, alles ohne Druck, je nachdem wie es mir geht.</em><br />
So sehe ich das auch, ebenfalls mit dem Notieren von gut BewÃ¤ltigtem. Jede &#8220;Kleinigkeit&#8221; zÃ¤hlt, sei es das Aufstehen, MÃ¼ll rausbringen usf.</p>
<p>Liebe GrÃ¼ÃŸe,</p>
<p>RenÃ©</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Rene Kriest</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/wie-soll-dein-leben-in-einem-jahr-aussehen/comment-page-1/#comment-1407</link>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2007 18:31:39 +0000</pubDate>
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		<description>@niki
Vielen Dank. :)
Irgendwie klingelte es bei mir, daÃŸ nahezu jedes Ziel, das man sicht setzt mehr wert ist, als auf der Stelle zu treten. Es ist in der Tat so, daÃŸ man sehr wahrscheinlich in 5 und 10 Jahren noch leben wird und daÃŸ jeder noch so kleine Schritt tÃ¤glich/wÃ¶chentlich/monatlich gegangen, sich summieren wird. Liest man pro Tag nur zehn Seiten beliebiger BÃ¼cher, hat man in 10 Jahren Ã¼ber 30.000 Seiten gelesen, gewissermaÃŸen im vorbeigehen. Mit Zielen gestaltet man seine Zukunft selbst. Das ist sehr, sehr wichtig zu sehen, daÃŸ man das kann und daÃŸ es sich auch lohnt. Sonst gestalten andere fÃ¼r einen das Leben. Und wer will das schon?
Deine Motivationsskala ist toll! Etwas Ã¤hnliches hatte ich auch schon mal angedacht. Danke fÃ¼r den Tip! :)
@Stefan/nastorseriessix
Weshalb magst Du die Frage nicht? Es geht aus meiner Sicht gerade nicht darum, die Lotto-Zahlen der kommenden Jahre zu wissen. Vielmehr geht es darum, jetzt Weichen zu stellen, in welche man kommen mÃ¶chte, um dann einen Weg anzutreten, der in 1, 2, 3, 5 oder 10 Jahren einen dort hingebracht hat, wo man heute hin mÃ¶chte.
Mir fÃ¤llt es auch nicht leicht an Langfristigem festzuhalten, doch gelingt es mir immer mehr (gewissermaÃŸen ein Ziel als Ziel). Wenn man merkt, daÃŸ das, was man am Vortag getan hat, heute FrÃ¼chte trÃ¤gt; wenn man merkt, daÃŸ das, was man vergangene Woche getan hat, diese Woche FrÃ¼chte trÃ¤gt usf., so spornt das an. Erfolg durch Erfolg gewissermaÃŸen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@niki<br />
Vielen Dank. <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Irgendwie klingelte es bei mir, daÃŸ nahezu jedes Ziel, das man sicht setzt mehr wert ist, als auf der Stelle zu treten. Es ist in der Tat so, daÃŸ man sehr wahrscheinlich in 5 und 10 Jahren noch leben wird und daÃŸ jeder noch so kleine Schritt tÃ¤glich/wÃ¶chentlich/monatlich gegangen, sich summieren wird. Liest man pro Tag nur zehn Seiten beliebiger BÃ¼cher, hat man in 10 Jahren Ã¼ber 30.000 Seiten gelesen, gewissermaÃŸen im vorbeigehen. Mit Zielen gestaltet man seine Zukunft selbst. Das ist sehr, sehr wichtig zu sehen, daÃŸ man das kann und daÃŸ es sich auch lohnt. Sonst gestalten andere fÃ¼r einen das Leben. Und wer will das schon?<br />
Deine Motivationsskala ist toll! Etwas Ã¤hnliches hatte ich auch schon mal angedacht. Danke fÃ¼r den Tip! <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
@Stefan/nastorseriessix<br />
Weshalb magst Du die Frage nicht? Es geht aus meiner Sicht gerade nicht darum, die Lotto-Zahlen der kommenden Jahre zu wissen. Vielmehr geht es darum, jetzt Weichen zu stellen, in welche man kommen mÃ¶chte, um dann einen Weg anzutreten, der in 1, 2, 3, 5 oder 10 Jahren einen dort hingebracht hat, wo man heute hin mÃ¶chte.<br />
Mir fÃ¤llt es auch nicht leicht an Langfristigem festzuhalten, doch gelingt es mir immer mehr (gewissermaÃŸen ein Ziel als Ziel). Wenn man merkt, daÃŸ das, was man am Vortag getan hat, heute FrÃ¼chte trÃ¤gt; wenn man merkt, daÃŸ das, was man vergangene Woche getan hat, diese Woche FrÃ¼chte trÃ¤gt usf., so spornt das an. Erfolg durch Erfolg gewissermaÃŸen.</p>
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		<title>By: nastorseriessix</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/wie-soll-dein-leben-in-einem-jahr-aussehen/comment-page-1/#comment-1379</link>
		<dc:creator>nastorseriessix</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2007 12:13:45 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Fragen, wie es in einem Jahr aussieht oder in 1o Jahren, die hasse ich immer ganz besonders. WÃ¼sste ich was in der Zukunft passiert, wÃ¤re ich schon lange MillionÃ¤r.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Fragen, wie es in einem Jahr aussieht oder in 1o Jahren, die hasse ich immer ganz besonders. WÃ¼sste ich was in der Zukunft passiert, wÃ¤re ich schon lange MillionÃ¤r.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Norma</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/wie-soll-dein-leben-in-einem-jahr-aussehen/comment-page-1/#comment-1347</link>
		<dc:creator>Norma</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2007 09:16:41 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Rene,

erst einmal wÃ¼nsche ich dir viel Erfolg und Kraft beim Umsetzen deiner Ziele, die du dir gesetzt hast.

Du leidest ja sehr unter deiner MÃ¼digkeit und dem daraus resultierenden fehlenden Antrieb. KÃ¶nnte es nicht an dem Lamictal liegen?
Ich denke, dass eine Phasenprophylaxe wichtig ist, wenn der Antrieb jedoch zu stark gehemmt ist und die MÃ¼digkeit den Tag bestimmt, kÃ¶nnte eine Korrektur vielleicht ein wenig Linderung verschaffen.

Ich plane nicht so weit im voraus. WÃ¼nschen wÃ¼rde ich mir fÃ¼r die nÃ¤chsten Monate, dass meine neuen Medikamente greifen.
Am Wochenende habe ich mir eine kleine &quot;Wunschliste&quot; gemacht, z.B. Museumsbesuch, ans Meer fahren etc.
AktivitÃ¤ten, die leistbar und Ã¼berschaubar sind. Nichts muÃŸ &quot;abgearbeitet&quot; werden, alles ohne Druck, je nachdem wie es mir geht.
Das Aufschreiben und Nachsinnen hat mir Freude gemacht, da es mir ein Spektrum an neuem Erleben erÃ¶ffnet hat, wo ich vorher dachte ich sitze so sehr fest.

Was mir auch hilft ist, mir in der Mitte und am Ende des Tages bewuÃŸt zu machen, was ich trotz der Depression bewerkstelligt habe.
Damit es nicht meinerr GeringschÃ¤tzung unterliegt schreibe ich es mir manchmal auf.
An diesem Tag und den kommenden 365 Tagen.

Liebe GrÃ¼ÃŸe
Norma</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rene,</p>
<p>erst einmal wÃ¼nsche ich dir viel Erfolg und Kraft beim Umsetzen deiner Ziele, die du dir gesetzt hast.</p>
<p>Du leidest ja sehr unter deiner MÃ¼digkeit und dem daraus resultierenden fehlenden Antrieb. KÃ¶nnte es nicht an dem Lamictal liegen?<br />
Ich denke, dass eine Phasenprophylaxe wichtig ist, wenn der Antrieb jedoch zu stark gehemmt ist und die MÃ¼digkeit den Tag bestimmt, kÃ¶nnte eine Korrektur vielleicht ein wenig Linderung verschaffen.</p>
<p>Ich plane nicht so weit im voraus. WÃ¼nschen wÃ¼rde ich mir fÃ¼r die nÃ¤chsten Monate, dass meine neuen Medikamente greifen.<br />
Am Wochenende habe ich mir eine kleine &#8220;Wunschliste&#8221; gemacht, z.B. Museumsbesuch, ans Meer fahren etc.<br />
AktivitÃ¤ten, die leistbar und Ã¼berschaubar sind. Nichts muÃŸ &#8220;abgearbeitet&#8221; werden, alles ohne Druck, je nachdem wie es mir geht.<br />
Das Aufschreiben und Nachsinnen hat mir Freude gemacht, da es mir ein Spektrum an neuem Erleben erÃ¶ffnet hat, wo ich vorher dachte ich sitze so sehr fest.</p>
<p>Was mir auch hilft ist, mir in der Mitte und am Ende des Tages bewuÃŸt zu machen, was ich trotz der Depression bewerkstelligt habe.<br />
Damit es nicht meinerr GeringschÃ¤tzung unterliegt schreibe ich es mir manchmal auf.<br />
An diesem Tag und den kommenden 365 Tagen.</p>
<p>Liebe GrÃ¼ÃŸe<br />
Norma</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Niki</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/wie-soll-dein-leben-in-einem-jahr-aussehen/comment-page-1/#comment-1339</link>
		<dc:creator>Niki</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2007 06:36:53 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber RenÃ©,

ich drÃ¼cke dir jedenfalls alle mentalen Daumen â€“ schon auch im Voraus. Dein Planungen sind wohlformulierte Metaziele und wenn du, was du rational ja kannst, die passenden Kurz- und Mittelfrist-Kleinschritte = Ziele flexibel planen und umsetzen kannst, dann wirst du hoffentlich gut vorwÃ¤rts tapseln. Wie hÃ¶rte ich grade im ARD/ZDF-Morgenmagazin: â€žLieber auf einem neuen Weg stolpern, als auf einem alten auf der Stelle treten.â€œ Du hast ja zumindest den â€“ ja â€“ groÃŸen Vorteil, frÃ¼h erkannt zu haben, was deine Beladenheiten sind. FrÃ¼her als ich das konnte. 

Optimismus â€“ ein schÃ¶nes Wort. Ich nehme wahr, dass Optimismus gestÃ¤rkt und begleitet wird von ganz persÃ¶nlichen emotionalen â€žErfolgserlebnissenâ€œ. Daran hapert es bei mir seit langer Zeit und ohne diese komme ich auch nicht aus meiner fast apathischen GleichgÃ¼ltigkeit heraus. Ein Zustand, in dem ich eigentlich keinerlei hÃ¶heren Emotionen mehr wahrnehmen kann, seit 2004.

Bei Emotionen orientiere ich mich an einer Skala der Emotionen (siehe:  http://www.mcs-motivation.info/Dienstleistungen/Coaching_Facilitation/EQ-Testing/Skala_der_Emotionen/skala_der_emotionen.html). Aber, ich schaffe es zumindest, abstinent und relativ frei von suizidalen Gedanken zu existieren. Derzeit wÃ¼nsch ich mir rational, dass daraus wieder ein Leben werden mÃ¶ge, emotional schau ich, dass die Tage vergehen und wenn ich kÃ¶nnte, wÃ¼rde ich dir einige Stunden Schlaf abnehmen, damitâ€˜s bei mir mindesten 18/Tag wÃ¼rden.

Liebe GrÃ¼ÃŸe

Niki</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber RenÃ©,</p>
<p>ich drÃ¼cke dir jedenfalls alle mentalen Daumen â€“ schon auch im Voraus. Dein Planungen sind wohlformulierte Metaziele und wenn du, was du rational ja kannst, die passenden Kurz- und Mittelfrist-Kleinschritte = Ziele flexibel planen und umsetzen kannst, dann wirst du hoffentlich gut vorwÃ¤rts tapseln. Wie hÃ¶rte ich grade im ARD/ZDF-Morgenmagazin: â€žLieber auf einem neuen Weg stolpern, als auf einem alten auf der Stelle treten.â€œ Du hast ja zumindest den â€“ ja â€“ groÃŸen Vorteil, frÃ¼h erkannt zu haben, was deine Beladenheiten sind. FrÃ¼her als ich das konnte. </p>
<p>Optimismus â€“ ein schÃ¶nes Wort. Ich nehme wahr, dass Optimismus gestÃ¤rkt und begleitet wird von ganz persÃ¶nlichen emotionalen â€žErfolgserlebnissenâ€œ. Daran hapert es bei mir seit langer Zeit und ohne diese komme ich auch nicht aus meiner fast apathischen GleichgÃ¼ltigkeit heraus. Ein Zustand, in dem ich eigentlich keinerlei hÃ¶heren Emotionen mehr wahrnehmen kann, seit 2004.</p>
<p>Bei Emotionen orientiere ich mich an einer Skala der Emotionen (siehe:  <a href="http://www.mcs-motivation.info/Dienstleistungen/Coaching_Facilitation/EQ-Testing/Skala_der_Emotionen/skala_der_emotionen.html)" rel="nofollow">http://www.mcs-motivation.info/Dienstleistungen/Coaching_Facilitation/EQ-Testing/Skala_der_Emotionen/skala_der_emotionen.html)</a>. Aber, ich schaffe es zumindest, abstinent und relativ frei von suizidalen Gedanken zu existieren. Derzeit wÃ¼nsch ich mir rational, dass daraus wieder ein Leben werden mÃ¶ge, emotional schau ich, dass die Tage vergehen und wenn ich kÃ¶nnte, wÃ¼rde ich dir einige Stunden Schlaf abnehmen, damitâ€˜s bei mir mindesten 18/Tag wÃ¼rden.</p>
<p>Liebe GrÃ¼ÃŸe</p>
<p>Niki</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: small.town.witch</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/wie-soll-dein-leben-in-einem-jahr-aussehen/comment-page-1/#comment-1282</link>
		<dc:creator>small.town.witch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2007 11:45:24 +0000</pubDate>
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		<description>Mhhh ja, Optimismus ist etwas, was mir vÃ¶llig abgeht. Was steht auf deinen Zettel? Ich denke, das kÃ¶nnte fÃ¼r mich ein guter Anreiz sein, um auch mal was in dieser Richtung zu unternehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mhhh ja, Optimismus ist etwas, was mir vÃ¶llig abgeht. Was steht auf deinen Zettel? Ich denke, das kÃ¶nnte fÃ¼r mich ein guter Anreiz sein, um auch mal was in dieser Richtung zu unternehmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Susanne</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/wie-soll-dein-leben-in-einem-jahr-aussehen/comment-page-1/#comment-1269</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2007 09:32:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ich plane nicht, schon mal schaffe ich einige Tage, aber ich mÃ¶chte nicht immer Medis nehmen, weil es durchaus sein kann, das die Depression sich abschwÃ¤cht und ich keine mehr benÃ¶tige.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich plane nicht, schon mal schaffe ich einige Tage, aber ich mÃ¶chte nicht immer Medis nehmen, weil es durchaus sein kann, das die Depression sich abschwÃ¤cht und ich keine mehr benÃ¶tige.</p>
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