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	<title>Comments on: Von der Kunst, &#220;berlebenswillen und Ausdauer im Angesicht des drohenden Todes zu entwickeln</title>
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	<description>Tips und Depressions-Forum zum Glücklichwerden für Depressive</description>
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		<title>By: die rieke</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/von-der-kunst-berlebenswillen-und-ausdauer-im-angesicht-des-drohenden-todes-zu-entwickeln/comment-page-1/#comment-5495</link>
		<dc:creator>die rieke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 17:16:31 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, 
ich finde diese Seite echt super und bin froh, dass ich sie gefunden habe.

Leider hab ich kein Thema gefunden, dass mehr zu meinem Problem passt. Darum schreibe ich es hier. ich hoffe sehr das mir jemand helfen kann.

Ich bin jetzt seid 8 Monaten mit meinem Freund zusammen. Ich wusste von Anfang an das er Depressionen hat. Er hat mir oft davon erzählt, dass er nichts fühlen kann. Das er mich zwar liebt aber manchmal das Gefühl hat das er nicht die ganze liebe spüren kann. Und manchmal würde er so viel spüren, dass es ihn fast umwirft. 
Ich habe immer gedacht, dass es langsam besser wird. Weil er auch immer wieder sagte das er ohne mich nicht wüsste was aus ihm geworden wäre.
aber vor ca. zwei Wochen war auf einmal alles anders. Er lebt jetzt seit einem Monat in Holland und hat ein neues leben angefangen weil er dort jetzt studiert. er hat mich besucht und gesagt das irgendetwas fehlt, dass er nicht verstehen könnte warum das auf einmal verloren gegangen ist aber er könnte so nicht mehr mit mir zusammen sein weil die liebe nicht mehr da wäre. Er würde es so gerne aber er könne nicht. Er sagte er würde sich so leer und kalt fühlen. So als wäre er nicht mehr auf der Welt.
Er hat viel geweint an diesem Abend und gesagt das ihm irgend etwas schreckliches passiert seien muss, dass ihn zu dem gemacht hat was er jetzt ist. Er hat gesagt er wolle mich nicht verlieren aber er müsste erst mit seinem leben klar kommen damit so etwas nicht wieder passiert. 

Jetzt haben wir eine Beziehungspause und ich weiß einfach nicht was ich tun kann. Ich liebe ihn so sehr und will ihn nicht verlieren. Wir haben so viel zusammen erlebt und ich habe das Gefühl das es so nicht zu ende seien kann.
Wisst ihr vielleicht was ich tun kann? Oder wie ich mich ihm gegenüber verhalten soll? Was mit ihm los ist?

Ich freue mich riesig über jede Antwort. Ich fühle mich wirklich hilflos.

Liebe Grüße rieke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich finde diese Seite echt super und bin froh, dass ich sie gefunden habe.</p>
<p>Leider hab ich kein Thema gefunden, dass mehr zu meinem Problem passt. Darum schreibe ich es hier. ich hoffe sehr das mir jemand helfen kann.</p>
<p>Ich bin jetzt seid 8 Monaten mit meinem Freund zusammen. Ich wusste von Anfang an das er Depressionen hat. Er hat mir oft davon erzählt, dass er nichts fühlen kann. Das er mich zwar liebt aber manchmal das Gefühl hat das er nicht die ganze liebe spüren kann. Und manchmal würde er so viel spüren, dass es ihn fast umwirft.<br />
Ich habe immer gedacht, dass es langsam besser wird. Weil er auch immer wieder sagte das er ohne mich nicht wüsste was aus ihm geworden wäre.<br />
aber vor ca. zwei Wochen war auf einmal alles anders. Er lebt jetzt seit einem Monat in Holland und hat ein neues leben angefangen weil er dort jetzt studiert. er hat mich besucht und gesagt das irgendetwas fehlt, dass er nicht verstehen könnte warum das auf einmal verloren gegangen ist aber er könnte so nicht mehr mit mir zusammen sein weil die liebe nicht mehr da wäre. Er würde es so gerne aber er könne nicht. Er sagte er würde sich so leer und kalt fühlen. So als wäre er nicht mehr auf der Welt.<br />
Er hat viel geweint an diesem Abend und gesagt das ihm irgend etwas schreckliches passiert seien muss, dass ihn zu dem gemacht hat was er jetzt ist. Er hat gesagt er wolle mich nicht verlieren aber er müsste erst mit seinem leben klar kommen damit so etwas nicht wieder passiert. </p>
<p>Jetzt haben wir eine Beziehungspause und ich weiß einfach nicht was ich tun kann. Ich liebe ihn so sehr und will ihn nicht verlieren. Wir haben so viel zusammen erlebt und ich habe das Gefühl das es so nicht zu ende seien kann.<br />
Wisst ihr vielleicht was ich tun kann? Oder wie ich mich ihm gegenüber verhalten soll? Was mit ihm los ist?</p>
<p>Ich freue mich riesig über jede Antwort. Ich fühle mich wirklich hilflos.</p>
<p>Liebe Grüße rieke</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Von der Kunst, den Willen am Leben zu leugnen &#124; A sad story</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/von-der-kunst-berlebenswillen-und-ausdauer-im-angesicht-des-drohenden-todes-zu-entwickeln/comment-page-1/#comment-2979</link>
		<dc:creator>Von der Kunst, den Willen am Leben zu leugnen &#124; A sad story</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 17:22:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] genauso geht es mir gerade. In solchen Momenten z&#228;hlen Blog-Eintr&#228;ge wie &#8220;Von der Kunst, &#220;berlebenswillen und Ausdauer im Angesicht des drohenden Todes zu entwickeln&#8221; zu meinen Lieblingslekt&#252;ren. Leider helfen sie mir nicht, sondern sind eher [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] genauso geht es mir gerade. In solchen Momenten z&#228;hlen Blog-Eintr&#228;ge wie &#8220;Von der Kunst, &#220;berlebenswillen und Ausdauer im Angesicht des drohenden Todes zu entwickeln&#8221; zu meinen Lieblingslekt&#252;ren. Leider helfen sie mir nicht, sondern sind eher [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Martin</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/von-der-kunst-berlebenswillen-und-ausdauer-im-angesicht-des-drohenden-todes-zu-entwickeln/comment-page-1/#comment-389</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 19:19:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/?p=97#comment-389</guid>
		<description>Hallo René &amp; LeserInnen,

das Thema &quot;Antideprssiva&quot; kann ich nur unterschreiben. Nichts ist so hilfreich wie eine gut dosierte Medikation, wenn man denn das passende Medikament gefunden hat. Und da liegt oftmals die Krux, denn das AD, was mir hilft, muss Dir noch lange nicht helfen und bei anderen kann es sogar gänzlich kontraproduktiv sein. 
Mein Hof-Medizinmann hat mir als erstes Fluoxetin verschrieben, was meine eh&#039; schon angeknackste Seele noch mehr belastete, weil ich nach seiner Einnahme zappelig und nervös wurde und außerdem (das ist bei Männern dann ein eechtes Thema) impotent war wie ein Gummibärchen. Mein Doc war verwundert, als ich ihm von den Nebenwirkungen erzählte und schilderte mir, dass es bei Antidepressiva eben keine wirklich wissenschaftliche Methode gäbe, herauszufinden, welches Antidepressivum bei welchem Patienten wirke. Man sei als Arzt darauf angewiesen, auszuprobieren, was geht und was nicht. Selbst bei den Patienten könne man da kaum auf Verständnis hoffen, denn die meisten seien es gewohnt, die passende Medizin zur Krankheit zu bekommen; hier geht das eben leider nicht.
Mir hat er dann Trimipramin verschrieben - mit 25mg recht niedrig dosiert und dennoch nur abends zu nehmen - und: es wirkt. ich darf zwar abends keine Cola oder alkoholische Getränke zu mir nehmen, weil ich sonst innerhalb von Minuten einschlafe, aber ansonsten ist das Zeug bei mir absolut nebenwirkungsfrei. Juchhei!
Seit ich das Zeug nehme (es sind jetzt einige Wochen), sind meine Depressionsschübe erheblich gedämpft - und seit Beginn meiner Psychotherapie weiß ich auch, dass es irgendwann in ferner Zukunft auch mal aufwärts gehen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo René &amp; LeserInnen,</p>
<p>das Thema &#8220;Antideprssiva&#8221; kann ich nur unterschreiben. Nichts ist so hilfreich wie eine gut dosierte Medikation, wenn man denn das passende Medikament gefunden hat. Und da liegt oftmals die Krux, denn das AD, was mir hilft, muss Dir noch lange nicht helfen und bei anderen kann es sogar gänzlich kontraproduktiv sein.<br />
Mein Hof-Medizinmann hat mir als erstes Fluoxetin verschrieben, was meine eh&#8217; schon angeknackste Seele noch mehr belastete, weil ich nach seiner Einnahme zappelig und nervös wurde und außerdem (das ist bei Männern dann ein eechtes Thema) impotent war wie ein Gummibärchen. Mein Doc war verwundert, als ich ihm von den Nebenwirkungen erzählte und schilderte mir, dass es bei Antidepressiva eben keine wirklich wissenschaftliche Methode gäbe, herauszufinden, welches Antidepressivum bei welchem Patienten wirke. Man sei als Arzt darauf angewiesen, auszuprobieren, was geht und was nicht. Selbst bei den Patienten könne man da kaum auf Verständnis hoffen, denn die meisten seien es gewohnt, die passende Medizin zur Krankheit zu bekommen; hier geht das eben leider nicht.<br />
Mir hat er dann Trimipramin verschrieben &#8211; mit 25mg recht niedrig dosiert und dennoch nur abends zu nehmen &#8211; und: es wirkt. ich darf zwar abends keine Cola oder alkoholische Getränke zu mir nehmen, weil ich sonst innerhalb von Minuten einschlafe, aber ansonsten ist das Zeug bei mir absolut nebenwirkungsfrei. Juchhei!<br />
Seit ich das Zeug nehme (es sind jetzt einige Wochen), sind meine Depressionsschübe erheblich gedämpft &#8211; und seit Beginn meiner Psychotherapie weiß ich auch, dass es irgendwann in ferner Zukunft auch mal aufwärts gehen wird.</p>
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