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	<title>Comments on: Vom Sinn des Lebens &#8211; weshalb ich meine Depression nicht bereue und gl&#252;cklicher als je zuvor im Leben bin</title>
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	<description>Tips und Depressions-Forum zum Glücklichwerden für Depressive</description>
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		<title>By: Niki</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/vom-sinn-des-lebens-weshalb-ich-meine-depression-nicht-bereue-und-glcklicher-als-je-zuvor-im-leben-bin/comment-page-1/#comment-387</link>
		<dc:creator>Niki</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 13:46:49 +0000</pubDate>
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		<description>Grüß dich René,

vielen Dank für deinen Kommentar. Ich bin - wie immer - gespannt auf deinen nächsten Beitrag. 
Du bist gesegnet mit der Gabe der schriftlichen Formulierung.

Hinzufügen zu meinen Worten möchte ich noch anfügen:

Innerhalb meiner derzeit seit mehr als 2,5 Jahren andauernden und wohl als Dysthymie zu bezeichnenden depressiven Phase, die ja nur einen Teil meines Wesens darstellt - wie ich denke, dass es so bei jedem Menschen ist, innerhalb dieser Phase durfte ich trotz schrecklichster Erfahrungen auch wunderbare neue Erkenntnisse gewinnen. 

Die, besser erstmal meine Herausforderung ist, geduldig zu sein, an der richtigen Stelle das Passende zu tun. Ich weiß um die Nachhaltigkeit emotionaler traumatischer Geschehnisse und deren Reaktivierungen, die bei mir fast täglich in abgeminderter oder auch stärkerer Form geschehen. Ich habe gelernt, auch in einer Ausbildung hierzu, dass vieles hier &quot;bearbeitbar&quot; ist, vieles aber eben die Faktoren MUT und vor allem Geduld erfordert.

Es ist die Mischung aus jeder Art von effektiver professioneller Hilfe (nicht immer leicht zu finden!) und persönlichem inneren Aktionismus, der viel viel intrinsische und extrinsische Motivation erfordert. Zu der Motivation von außen tragen deine tollen Seiten hier bei.

Liebe Grüße
Niki</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grüß dich René,</p>
<p>vielen Dank für deinen Kommentar. Ich bin &#8211; wie immer &#8211; gespannt auf deinen nächsten Beitrag.<br />
Du bist gesegnet mit der Gabe der schriftlichen Formulierung.</p>
<p>Hinzufügen zu meinen Worten möchte ich noch anfügen:</p>
<p>Innerhalb meiner derzeit seit mehr als 2,5 Jahren andauernden und wohl als Dysthymie zu bezeichnenden depressiven Phase, die ja nur einen Teil meines Wesens darstellt &#8211; wie ich denke, dass es so bei jedem Menschen ist, innerhalb dieser Phase durfte ich trotz schrecklichster Erfahrungen auch wunderbare neue Erkenntnisse gewinnen. </p>
<p>Die, besser erstmal meine Herausforderung ist, geduldig zu sein, an der richtigen Stelle das Passende zu tun. Ich weiß um die Nachhaltigkeit emotionaler traumatischer Geschehnisse und deren Reaktivierungen, die bei mir fast täglich in abgeminderter oder auch stärkerer Form geschehen. Ich habe gelernt, auch in einer Ausbildung hierzu, dass vieles hier &#8220;bearbeitbar&#8221; ist, vieles aber eben die Faktoren MUT und vor allem Geduld erfordert.</p>
<p>Es ist die Mischung aus jeder Art von effektiver professioneller Hilfe (nicht immer leicht zu finden!) und persönlichem inneren Aktionismus, der viel viel intrinsische und extrinsische Motivation erfordert. Zu der Motivation von außen tragen deine tollen Seiten hier bei.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Niki</p>
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		<title>By: Rene Kriest</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/vom-sinn-des-lebens-weshalb-ich-meine-depression-nicht-bereue-und-glcklicher-als-je-zuvor-im-leben-bin/comment-page-1/#comment-386</link>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 13:18:31 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Niki!

Vielen Dank für Deinen lieben Kommentar. Seinerseits motiviert mich Dein Kommentar sehr, auch weiterhin an meinen Zielen festzuhalten.

Dein Zitat gefällt mir sehr. Ich denke, die Gelegenheit wird sich rasch bieten, es auch mal in einem Blog-Beitrag einzuweben, denn schon jetzt habe ich es mir zueigen gemacht.

Liebe Grüße,

René</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Niki!</p>
<p>Vielen Dank für Deinen lieben Kommentar. Seinerseits motiviert mich Dein Kommentar sehr, auch weiterhin an meinen Zielen festzuhalten.</p>
<p>Dein Zitat gefällt mir sehr. Ich denke, die Gelegenheit wird sich rasch bieten, es auch mal in einem Blog-Beitrag einzuweben, denn schon jetzt habe ich es mir zueigen gemacht.</p>
<p>Liebe Grüße,</p>
<p>René</p>
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		<title>By: Niki</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/vom-sinn-des-lebens-weshalb-ich-meine-depression-nicht-bereue-und-glcklicher-als-je-zuvor-im-leben-bin/comment-page-1/#comment-388</link>
		<dc:creator>Niki</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 07:35:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/?p=95#comment-388</guid>
		<description>Grüß dich Rene und alle anderen Leserinnen und Leser,

das ist wieder ein sehr ausgewogener und angenehmer Artikel. Und vor allem ist er so wunderbar motivierend. Ich schließe mich voll und ganz deinen geschriebenen Worten an.

Eines meiner Lieblingszitate, das ich gerne weitergebe, lautet:

„Du sollst die Vergangenheit als Sprungbrett benützen und nicht als Sofa!“ (Anton Sailer).

Ich bin alle Wege stets bewusst gegangen, bereue keinen Tag, kein Leid, kein Dickicht, durch das ich mich „schlagen“ musste/durfte, keine Talwanderung, und dauerte sie noch solange an. Es waren und sind zwei Freudinnen, die mich dabei begleite(te)n:

Die Patientia, die Geduld – ein Engel für sich.
Die gute Absicht – die immer irgendwann (in meinem Bild) hinter einem grünen Busch stand und mir lächelnd zuwinkte.
Von der ersten bewussten Begegnung mit letzterer wuchs auch das Vertrauen, schließlich die Gewissheit, dass sie immer wieder auf mich wartet. Auch jetzt.

Lieber Grüße
Niki</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grüß dich Rene und alle anderen Leserinnen und Leser,</p>
<p>das ist wieder ein sehr ausgewogener und angenehmer Artikel. Und vor allem ist er so wunderbar motivierend. Ich schließe mich voll und ganz deinen geschriebenen Worten an.</p>
<p>Eines meiner Lieblingszitate, das ich gerne weitergebe, lautet:</p>
<p>„Du sollst die Vergangenheit als Sprungbrett benützen und nicht als Sofa!“ (Anton Sailer).</p>
<p>Ich bin alle Wege stets bewusst gegangen, bereue keinen Tag, kein Leid, kein Dickicht, durch das ich mich „schlagen“ musste/durfte, keine Talwanderung, und dauerte sie noch solange an. Es waren und sind zwei Freudinnen, die mich dabei begleite(te)n:</p>
<p>Die Patientia, die Geduld – ein Engel für sich.<br />
Die gute Absicht – die immer irgendwann (in meinem Bild) hinter einem grünen Busch stand und mir lächelnd zuwinkte.<br />
Von der ersten bewussten Begegnung mit letzterer wuchs auch das Vertrauen, schließlich die Gewissheit, dass sie immer wieder auf mich wartet. Auch jetzt.</p>
<p>Lieber Grüße<br />
Niki</p>
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