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	<title>Comments on: Behandlungsmöglichkeiten der Sozialphobie &#8211; wie ich mein Schicksal in die Hand nahm und die Sozialphobie wieder los wurde</title>
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	<description>Tips und Depressions-Forum zum Glücklichwerden für Depressive</description>
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		<title>By: Rezept: SEO-Creme mit Linkbaiting an Diät-Fisch, frisch zu angeln, heiß zu räuchern - Der Anfang</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/sozialphobie-3/comment-page-1/#comment-716</link>
		<dc:creator>Rezept: SEO-Creme mit Linkbaiting an Diät-Fisch, frisch zu angeln, heiß zu räuchern - Der Anfang</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2007 08:31:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] meldet, sich einfach nichts rührt, könnte man trotz aller Euphorie ja depressiv werden. Beim Depressionsblog fand ich wenig, was mir in meiner Hoffnungslosigkeit geholfen hätte, aber die &#8220;Ansicht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] meldet, sich einfach nichts rührt, könnte man trotz aller Euphorie ja depressiv werden. Beim Depressionsblog fand ich wenig, was mir in meiner Hoffnungslosigkeit geholfen hätte, aber die &#8220;Ansicht [...]</p>
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		<title>By: ein-es</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/sozialphobie-3/comment-page-1/#comment-348</link>
		<dc:creator>ein-es</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 11:35:26 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Rene

Ich finde es mutig von Dir, über Deine Schwierigkeiten hier im Blog so offen zu schreiben. Ich habe mir jetzt das über Deine (ehemalige) Sozialphobie durchgelesen und damit eine ganz neue Seite an Dir kennengelernt. Ich hätte Dich nicht so eingeschätzt, dass Du damit schon geplagt warst.

Neu ist für mich auch, dass ich durch das durchlesen hier zu dem Gedanken gekommen bin, dass ich selbst wahrscheinlich an einer nicht geringen Sozialphobie leide, wenn ich so die Definition dazu durchlese. Das war mir bisher nicht so bewusst, bzw. ich habe es gerne geleugnet, weil ich die Starke sein wollte, die, die stärker ist, als diejenigen, die mich angaffen bzw. von denen ich mich angegafft fühle. 

Ich nehme auch schon über ein Jahr Paroxetin, aber ich fühle in bezug auf die Sozialphobie damit keine Veränderung. Im Gegenteil: Ich habe manchmal eher das Gefühl, dass sie noch schlimmer geworden ist. Aber das hat vielleicht auch seine Ursache in meinem Körpergewicht, weil ich die letzen Jahre so zugenommen habe und mich desshalb weniger unter Leute traue. Oft sind mir einfach nur schon Blicke viel zu viel! Nicht aus Angst vor Kritik, sondern weil ich sie als distanzlos empfinde, so als würden sie mich berühren. Ich fühle mich durch Blicke oftmals missbraucht als Objekt zum angaffen.

Danke für Deine Berichte. 

ein-es</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Rene</p>
<p>Ich finde es mutig von Dir, über Deine Schwierigkeiten hier im Blog so offen zu schreiben. Ich habe mir jetzt das über Deine (ehemalige) Sozialphobie durchgelesen und damit eine ganz neue Seite an Dir kennengelernt. Ich hätte Dich nicht so eingeschätzt, dass Du damit schon geplagt warst.</p>
<p>Neu ist für mich auch, dass ich durch das durchlesen hier zu dem Gedanken gekommen bin, dass ich selbst wahrscheinlich an einer nicht geringen Sozialphobie leide, wenn ich so die Definition dazu durchlese. Das war mir bisher nicht so bewusst, bzw. ich habe es gerne geleugnet, weil ich die Starke sein wollte, die, die stärker ist, als diejenigen, die mich angaffen bzw. von denen ich mich angegafft fühle. </p>
<p>Ich nehme auch schon über ein Jahr Paroxetin, aber ich fühle in bezug auf die Sozialphobie damit keine Veränderung. Im Gegenteil: Ich habe manchmal eher das Gefühl, dass sie noch schlimmer geworden ist. Aber das hat vielleicht auch seine Ursache in meinem Körpergewicht, weil ich die letzen Jahre so zugenommen habe und mich desshalb weniger unter Leute traue. Oft sind mir einfach nur schon Blicke viel zu viel! Nicht aus Angst vor Kritik, sondern weil ich sie als distanzlos empfinde, so als würden sie mich berühren. Ich fühle mich durch Blicke oftmals missbraucht als Objekt zum angaffen.</p>
<p>Danke für Deine Berichte. </p>
<p>ein-es</p>
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		<title>By: innerlicher umsturz (langsam) &#187; Tag 39 - Widererkennungseffekt 2</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/sozialphobie-3/comment-page-1/#comment-347</link>
		<dc:creator>innerlicher umsturz (langsam) &#187; Tag 39 - Widererkennungseffekt 2</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2007 23:43:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Sozialphobie – meine leidvollen Erfahrungen mit ihr und wie ich sie wieder los wurde – Teil 3 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sozialphobie – meine leidvollen Erfahrungen mit ihr und wie ich sie wieder los wurde – Teil 3 [...]</p>
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	</item>
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		<title>By: Susanne</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/sozialphobie-3/comment-page-1/#comment-346</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2007 13:43:18 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Jabez2007,

Ja, wenn ich es schaffe, am Wochenende, unter &quot;Meine Depression&quot; ganz oben bei mir &lt;a href=&quot;http://psychomuell.de/&quot;&gt;im Blog&lt;/a&gt; in der Navigation</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jabez2007,</p>
<p>Ja, wenn ich es schaffe, am Wochenende, unter &#8220;Meine Depression&#8221; ganz oben bei mir <a href="http://psychomuell.de/">im Blog</a> in der Navigation</p>
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		<title>By: jabez2007</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/sozialphobie-3/comment-page-1/#comment-344</link>
		<dc:creator>jabez2007</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2007 08:19:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/?p=74#comment-344</guid>
		<description>Grüß dich Susanne,

danke für deine Antwort. Ich habe die Dystymie bei mir selbst diagnostiziert, da mein Zustand abgeschwächt seit mehr als 2,5 Jahren anhält und keine Episode mehr sein kann. Ich werde nun sehen, dass ich eine passenden Psychiater finde, der meine Überlegungen und meinen Zustand nachvollziehen kann. Ich habe zu viele schlechte Erfahrungen mit Einschätzungen von sog. Fachleuten gemacht. Wie auch immer. Ich freue mich, wenn wir uns einmal weiter austauschen, auch zu deinen Erfahrungen. Noch eine Frage zu diesem Blog: Wo veröffentlichst du deine Biografie? Gibt es da irgendwo einen Platz &quot;Vorstellen&quot; etc.? Ich habe bisher nichts entdeckt.

Ich wünsche dir einen guten und nicht zu dunklen Tag!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grüß dich Susanne,</p>
<p>danke für deine Antwort. Ich habe die Dystymie bei mir selbst diagnostiziert, da mein Zustand abgeschwächt seit mehr als 2,5 Jahren anhält und keine Episode mehr sein kann. Ich werde nun sehen, dass ich eine passenden Psychiater finde, der meine Überlegungen und meinen Zustand nachvollziehen kann. Ich habe zu viele schlechte Erfahrungen mit Einschätzungen von sog. Fachleuten gemacht. Wie auch immer. Ich freue mich, wenn wir uns einmal weiter austauschen, auch zu deinen Erfahrungen. Noch eine Frage zu diesem Blog: Wo veröffentlichst du deine Biografie? Gibt es da irgendwo einen Platz &#8220;Vorstellen&#8221; etc.? Ich habe bisher nichts entdeckt.</p>
<p>Ich wünsche dir einen guten und nicht zu dunklen Tag!</p>
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		<title>By: Susanne</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/sozialphobie-3/comment-page-1/#comment-343</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2007 16:39:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/?p=74#comment-343</guid>
		<description>Hallo Niki
die Diagnose  Dysthymie und rez. Diagnose habe ich bei meinem letzten Klinikaufenthalt auch bekommen.
Ich werde ich einigen Tagen noch eine genaue Biographie von mir veröffentlichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Niki<br />
die Diagnose  Dysthymie und rez. Diagnose habe ich bei meinem letzten Klinikaufenthalt auch bekommen.<br />
Ich werde ich einigen Tagen noch eine genaue Biographie von mir veröffentlichen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: jabez2007</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/sozialphobie-3/comment-page-1/#comment-342</link>
		<dc:creator>jabez2007</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2007 09:22:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/?p=74#comment-342</guid>
		<description>Grüß Gott  zusammen,

mein Name ist Niki, ich bin 49 Jahre alt, gläubiger Christ und ich habe mich gestern hier angemeldet. Ich bin ungeübt in der Arbeit mit Blogs, bin also stets dankbar für Hinweise, wenn ich etwas besser machen kann. Es ist eine tolle Sache, dass du Rene, diesen Blog aufgebaut hast. Wie du erwähnst, bin ich ab und zu bei depri.ch, einer guten Plattform und sicher eine der größten.

Ich habe mir bisher die Themen und Beiträge nur zu einem Teil angesehen oder angelesen. 

Der Beitrag zum Thema „Sozialphobie“ hat mir sehr gut gefallen, hat er mir doch Bekanntes wieder aus einer Schublade meines Wissens geholt.

Da ich bisher noch keine Möglichkeit gefunden habe, etwas mehr zu mir zu berichten, nehme ich dieses Thema hier zu Anlass – da mich auch die Sozialphobie in spezieller Weise betrifft.

Zu meiner Vorgeschichte gibt es erstmal nur knapp zu sagen: Ich wurde genetisch mit zwei relevanten Beladenheiten in die Welt geschickt: Depression und Sucht. Der lange Weg der Erkenntnis sei hier mal außen vor gelassen. Einschneidend war für mich der Januar 1999, als ich mich zum ersten Male in stationäre psychiatrische Behandlung begab, immer noch schwerst darunter leidend, dass niemand verstand, was mich ganz basal belastete. Jedermann versuchte damals mich auf die „Suchtschiene“ zu schieben – das geschah dann noch lange und könnte auch heute noch geschehen, wenn ich nicht gelernt hätte, mich gegen Ansichten unqualifizierter Fachleute zu wehren. 

Also, in jenem Januar 1999 geriet ich an einen damaligen Oberarzt hier im BKH Gabersee, Herr Dr. Axel Cicha. Er war der erste Mensch, der mich zum einen verstand und mir auch generell beibrachte zu lernen, dass ich an einer Depression leide. Er blieb meine Lichtgestalt. Die damalige Diagnose war eine unipolare rezidivierende Depression. Das war für mich ein großer Erkenntnisschritt und auch ein riesiges Voranschreiten in meiner stets geübten Selbsterkenntnis. Plötzlich legten sich Puzzlesteine von selbst zusammen. Auf dem Weg danach wurde mir auch klar, dass das Fallen in Alkohollöcher stets geschah – reaktiv – wenn ich schwere seelische Schocks erlitt, bis hin zu einem emotionalen Trauma im Sommer 2004, von dem ich mich bisher nicht erholte. Darauf komme ich evtl. nochmals zurück. Ich lebte seit 1996 abstinent und hatte bis dahin einen typischen Weg eines reaktiven Angsttrinkers hinter mir. Danach geschahen solche Einbrüche eben dann, wenn mich psychischer Stress und Angst niederdrückten. 

Ich lebe auch jetzt abstinent, d.h. solange ich es kann. Ich habe alle Arten von Therapie gemacht auch zum Thema Sucht und viel gelernt dabei. Will sagen, der Stand meines Wissens ist hoch, der Stand meiner Erfahrungen ebenso. Ein guter Hausarzt begleitet mich, ein hervorragender Psychotherapeut, mit dem ich seit 1999 immer wieder zusammenarbeite, steht im Hintergrund. Dieser Mann verdient den Namen wirklich – es gibt m.E. wenige, die dies tun. Er ist das, was ich unter einem Beistand verstehe. Wen es interessiert, siehe dazu auf meinen Seiten: 

http://www.mcs-motivation.info/Service/Glossar/glossar.html 

Ich glaube mich sehr genau einordnen zu können. Und ich habe gelernt, mich nur noch in speziellen Fällen an ausgesuchte Fachleute zu wenden. Hier im BKH steht eine psychiatrische Ambulanz bereit, wobei ich derzeit noch entscheide, d.h. es versuche, da dies sehr anstrengend für mich ist, zu welchem Fachmann ich gehen werde. Evtl. zu beiden – Depression und Sucht. Ich bin derzeit bei der Recherche nach einem Facharzt, der sich mit meinem derzeitigen Thema intensiv beschäftigt hat, d.h. fit ist und mich gut beraten kann.

Mein Thema ist die Dysthymie. Ich fand und finde mich wieder in einem hervorragenden Artikel der Prof. Dr. Volker Faust, Psychiatrie 1 am Uniklinikum in Ulm. Dieser Artikel ist zu finden, auch als pdf. zum Download, unter: 

http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/dyshymie.html
(der Link stimmt, es wurde nur die html-Datei falsch geschrieben)

Dies nehme ich auch zum Anlass, um euch zu bitten, mir – wenn vorhanden – Erfahrungen mit diesem Thema zu übermitteln, ggf. auch weitere Fachleute. Ich fand wenige im Netz und eben das am besten passende waren die Abhandlungen von Volker Faust. 

So beende ich erstmal dies Fragment.

Herzliche Grüße
Niki</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grüß Gott  zusammen,</p>
<p>mein Name ist Niki, ich bin 49 Jahre alt, gläubiger Christ und ich habe mich gestern hier angemeldet. Ich bin ungeübt in der Arbeit mit Blogs, bin also stets dankbar für Hinweise, wenn ich etwas besser machen kann. Es ist eine tolle Sache, dass du Rene, diesen Blog aufgebaut hast. Wie du erwähnst, bin ich ab und zu bei depri.ch, einer guten Plattform und sicher eine der größten.</p>
<p>Ich habe mir bisher die Themen und Beiträge nur zu einem Teil angesehen oder angelesen. </p>
<p>Der Beitrag zum Thema „Sozialphobie“ hat mir sehr gut gefallen, hat er mir doch Bekanntes wieder aus einer Schublade meines Wissens geholt.</p>
<p>Da ich bisher noch keine Möglichkeit gefunden habe, etwas mehr zu mir zu berichten, nehme ich dieses Thema hier zu Anlass – da mich auch die Sozialphobie in spezieller Weise betrifft.</p>
<p>Zu meiner Vorgeschichte gibt es erstmal nur knapp zu sagen: Ich wurde genetisch mit zwei relevanten Beladenheiten in die Welt geschickt: Depression und Sucht. Der lange Weg der Erkenntnis sei hier mal außen vor gelassen. Einschneidend war für mich der Januar 1999, als ich mich zum ersten Male in stationäre psychiatrische Behandlung begab, immer noch schwerst darunter leidend, dass niemand verstand, was mich ganz basal belastete. Jedermann versuchte damals mich auf die „Suchtschiene“ zu schieben – das geschah dann noch lange und könnte auch heute noch geschehen, wenn ich nicht gelernt hätte, mich gegen Ansichten unqualifizierter Fachleute zu wehren. </p>
<p>Also, in jenem Januar 1999 geriet ich an einen damaligen Oberarzt hier im BKH Gabersee, Herr Dr. Axel Cicha. Er war der erste Mensch, der mich zum einen verstand und mir auch generell beibrachte zu lernen, dass ich an einer Depression leide. Er blieb meine Lichtgestalt. Die damalige Diagnose war eine unipolare rezidivierende Depression. Das war für mich ein großer Erkenntnisschritt und auch ein riesiges Voranschreiten in meiner stets geübten Selbsterkenntnis. Plötzlich legten sich Puzzlesteine von selbst zusammen. Auf dem Weg danach wurde mir auch klar, dass das Fallen in Alkohollöcher stets geschah – reaktiv – wenn ich schwere seelische Schocks erlitt, bis hin zu einem emotionalen Trauma im Sommer 2004, von dem ich mich bisher nicht erholte. Darauf komme ich evtl. nochmals zurück. Ich lebte seit 1996 abstinent und hatte bis dahin einen typischen Weg eines reaktiven Angsttrinkers hinter mir. Danach geschahen solche Einbrüche eben dann, wenn mich psychischer Stress und Angst niederdrückten. </p>
<p>Ich lebe auch jetzt abstinent, d.h. solange ich es kann. Ich habe alle Arten von Therapie gemacht auch zum Thema Sucht und viel gelernt dabei. Will sagen, der Stand meines Wissens ist hoch, der Stand meiner Erfahrungen ebenso. Ein guter Hausarzt begleitet mich, ein hervorragender Psychotherapeut, mit dem ich seit 1999 immer wieder zusammenarbeite, steht im Hintergrund. Dieser Mann verdient den Namen wirklich – es gibt m.E. wenige, die dies tun. Er ist das, was ich unter einem Beistand verstehe. Wen es interessiert, siehe dazu auf meinen Seiten: </p>
<p><a href="http://www.mcs-motivation.info/Service/Glossar/glossar.html" rel="nofollow">http://www.mcs-motivation.info/Service/Glossar/glossar.html</a> </p>
<p>Ich glaube mich sehr genau einordnen zu können. Und ich habe gelernt, mich nur noch in speziellen Fällen an ausgesuchte Fachleute zu wenden. Hier im BKH steht eine psychiatrische Ambulanz bereit, wobei ich derzeit noch entscheide, d.h. es versuche, da dies sehr anstrengend für mich ist, zu welchem Fachmann ich gehen werde. Evtl. zu beiden – Depression und Sucht. Ich bin derzeit bei der Recherche nach einem Facharzt, der sich mit meinem derzeitigen Thema intensiv beschäftigt hat, d.h. fit ist und mich gut beraten kann.</p>
<p>Mein Thema ist die Dysthymie. Ich fand und finde mich wieder in einem hervorragenden Artikel der Prof. Dr. Volker Faust, Psychiatrie 1 am Uniklinikum in Ulm. Dieser Artikel ist zu finden, auch als pdf. zum Download, unter: </p>
<p><a href="http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/dyshymie.html" rel="nofollow">http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/dyshymie.html</a><br />
(der Link stimmt, es wurde nur die html-Datei falsch geschrieben)</p>
<p>Dies nehme ich auch zum Anlass, um euch zu bitten, mir – wenn vorhanden – Erfahrungen mit diesem Thema zu übermitteln, ggf. auch weitere Fachleute. Ich fand wenige im Netz und eben das am besten passende waren die Abhandlungen von Volker Faust. </p>
<p>So beende ich erstmal dies Fragment.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Niki</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Martin</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/sozialphobie-3/comment-page-1/#comment-345</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2007 09:08:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/?p=74#comment-345</guid>
		<description>Hallo René,

hallo LeserInnen,

Foren zum Thema Depressionen gibt es viele, ich habe allerdings gemerkt, dass einige davon Angebote von Pharmaunternehmen sind. Da habe ich persönlich dann immer den Verdacht, dass das eine Art Werbemaßnahme ist und nicht wirklich Benutzerorientiert. Anders verhält es sich beim Forum des Kompetenznetz Depression ( http://www.kompetenznetz-depression.de ); hier wird in einem von Ärzten überwachten Forum auf Selbsthilfebasis frei diskutiert. Und ich denke, vielen hilft es, wenn sie sehen, dass sie mit ihren Probleme, Schwierigkeiten, Ängsten und Begleiterscheinungen nicht alleine dastehen. Ich für meinen Teil kann dieses leicht zu bedienende Forum wärmstens empfehlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo René,</p>
<p>hallo LeserInnen,</p>
<p>Foren zum Thema Depressionen gibt es viele, ich habe allerdings gemerkt, dass einige davon Angebote von Pharmaunternehmen sind. Da habe ich persönlich dann immer den Verdacht, dass das eine Art Werbemaßnahme ist und nicht wirklich Benutzerorientiert. Anders verhält es sich beim Forum des Kompetenznetz Depression ( <a href="http://www.kompetenznetz-depression.de" rel="nofollow">http://www.kompetenznetz-depression.de</a> ); hier wird in einem von Ärzten überwachten Forum auf Selbsthilfebasis frei diskutiert. Und ich denke, vielen hilft es, wenn sie sehen, dass sie mit ihren Probleme, Schwierigkeiten, Ängsten und Begleiterscheinungen nicht alleine dastehen. Ich für meinen Teil kann dieses leicht zu bedienende Forum wärmstens empfehlen.</p>
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