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	<title>Comments on: Selbstlob &#8211; Ein kleiner Trick genügt, um aus Dir den wichtigsten Menschen der Welt zu machen</title>
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	<description>Tips und Depressions-Forum zum Glücklichwerden für Depressive</description>
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		<title>By: Rene Kriest</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/selbstlob/comment-page-1/#comment-433</link>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2007 06:33:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/index.php/2007/04/10/ein-kleiner-trick-gengt-um-aus-dir-den-wichtigsten-menschen-der-welt-zu-machen/#comment-433</guid>
		<description>Guten Morgen Naselnuss!

Vielen Dank für Deine lieben Worte.

Dein Tip hat was und ist wahrlich jedem zu empfehlen. Er ist eine perfekte Ergänzung zu meinem Artikel.

Ich habe mir auf einen Zettel geschrieben, mich für die Dinge, die ich täglich erledige, zu loben. Man vergißt das viel zu schnell, es auch zu tun und der Zettel hilf mir gerade, den Fokus auf erfolgreich erledigte Dinge zu lenken bzw. zu behalten.

Die vergangenen 2 Tage liefs bei mir nicht so wirklich und ich ärgerte mich auch deswegen. In diesem Moment meditiere ich dann stets und mir fiel auf, daß die Tage so schlecht nicht verliefen, auch wenn sie besser hätten laufen können.

Letztlich sollte man immer (!) den Blick auf die Zukunft richten. Was hilft es, über vergangene Tage zu lamentieren? Nichts, im Gegenteil.

So habe ich die Tage als lehrreiche Erfahrung verbucht, um es beim nächsten Mal, das sicherlich nicht ausbleiben wird, denn jeder hat mal schlechte Tage, besser zu machen und ein wenig mehr zu machen, als die vergangenen Tage.

Liebe Grüße,

René</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen Naselnuss!</p>
<p>Vielen Dank für Deine lieben Worte.</p>
<p>Dein Tip hat was und ist wahrlich jedem zu empfehlen. Er ist eine perfekte Ergänzung zu meinem Artikel.</p>
<p>Ich habe mir auf einen Zettel geschrieben, mich für die Dinge, die ich täglich erledige, zu loben. Man vergißt das viel zu schnell, es auch zu tun und der Zettel hilf mir gerade, den Fokus auf erfolgreich erledigte Dinge zu lenken bzw. zu behalten.</p>
<p>Die vergangenen 2 Tage liefs bei mir nicht so wirklich und ich ärgerte mich auch deswegen. In diesem Moment meditiere ich dann stets und mir fiel auf, daß die Tage so schlecht nicht verliefen, auch wenn sie besser hätten laufen können.</p>
<p>Letztlich sollte man immer (!) den Blick auf die Zukunft richten. Was hilft es, über vergangene Tage zu lamentieren? Nichts, im Gegenteil.</p>
<p>So habe ich die Tage als lehrreiche Erfahrung verbucht, um es beim nächsten Mal, das sicherlich nicht ausbleiben wird, denn jeder hat mal schlechte Tage, besser zu machen und ein wenig mehr zu machen, als die vergangenen Tage.</p>
<p>Liebe Grüße,</p>
<p>René</p>
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		<title>By: naselnuss</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/selbstlob/comment-page-1/#comment-430</link>
		<dc:creator>naselnuss</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2007 19:25:31 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Rene,
Danke für den hervorragenden Beitrag! Ich habe ihn mir in den letzten Tagen des Öfteren durchgelesen. Dazu ist mir wieder was eingefallen. Vor einigen Jahren war ich beruflich auf einem Seminar. Die Workshops waren hochinteressant aber auch sehr anstrengend. Und nun gebe ich es an dich weiter, was einer der Dozenten am Ende eines äußerst intensiven Workshops „angeordnet“ hat:

Hebe deinen rechten oder linken Arm hoch. Beuge ihn, bis deine Handfläche auf der Schulter liegt. Nun klopf dir selbst auf die Schulter und sage laut und deutlich und: „Das habe ich gut gemacht!“ (Und das tue bitte seeeeehr oft.)

LG
Naselnuss

P.S.
Ich finde deine Blogs wirklich bemerkenswert und ich sie in meiner Blogroll auf. Ich habe zwar nicht viele Besucher/Leser, aber vielleicht ist da mal der eine oder andere dabei, dem besonders dein depressionsblog eine Hilfestellung ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rene,<br />
Danke für den hervorragenden Beitrag! Ich habe ihn mir in den letzten Tagen des Öfteren durchgelesen. Dazu ist mir wieder was eingefallen. Vor einigen Jahren war ich beruflich auf einem Seminar. Die Workshops waren hochinteressant aber auch sehr anstrengend. Und nun gebe ich es an dich weiter, was einer der Dozenten am Ende eines äußerst intensiven Workshops „angeordnet“ hat:</p>
<p>Hebe deinen rechten oder linken Arm hoch. Beuge ihn, bis deine Handfläche auf der Schulter liegt. Nun klopf dir selbst auf die Schulter und sage laut und deutlich und: „Das habe ich gut gemacht!“ (Und das tue bitte seeeeehr oft.)</p>
<p>LG<br />
Naselnuss</p>
<p>P.S.<br />
Ich finde deine Blogs wirklich bemerkenswert und ich sie in meiner Blogroll auf. Ich habe zwar nicht viele Besucher/Leser, aber vielleicht ist da mal der eine oder andere dabei, dem besonders dein depressionsblog eine Hilfestellung ist.</p>
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