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	<title>Comments on: Die 4 gr&#246;&#223;ten Mythen &#252;ber Psychopharmaka &#8211; und was wirklich dahintersteckt</title>
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	<description>Tips und Depressions-Forum zum Glücklichwerden für Depressive</description>
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		<title>By: Die 15 besten Artikel des Januars 2007 &#187; depressionsblog.com</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/psychopharmaka-mythen/comment-page-2/#comment-62</link>
		<dc:creator>Die 15 besten Artikel des Januars 2007 &#187; depressionsblog.com</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2007 06:40:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die 4 größten Mythen über Psychopharmaka - und was wirklich dahintersteckt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die 4 größten Mythen über Psychopharmaka &#8211; und was wirklich dahintersteckt [...]</p>
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		<title>By: Anonymous</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/psychopharmaka-mythen/comment-page-2/#comment-61</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 02:20:47 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Die 4 grten Mythen ber Psychopharmaka - und was wirklich dahinter steckt...&lt;/strong&gt;

Immer wieder begegnen an Depressionen erkrankte Menschen Vorurteilen im Falle der Einnahme von Medikamenten. Zumeist handelt es sich hierbei um Antidepressiva, die zu den Psychopharmaka zhlen. Ein paar der gngigsten Mythen sollen im folgenden Artikel b...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die 4 grten Mythen ber Psychopharmaka &#8211; und was wirklich dahinter steckt&#8230;</strong></p>
<p>Immer wieder begegnen an Depressionen erkrankte Menschen Vorurteilen im Falle der Einnahme von Medikamenten. Zumeist handelt es sich hierbei um Antidepressiva, die zu den Psychopharmaka zhlen. Ein paar der gngigsten Mythen sollen im folgenden Artikel b&#8230;</p>
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		<title>By: Pligg</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/psychopharmaka-mythen/comment-page-2/#comment-60</link>
		<dc:creator>Pligg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 02:09:08 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Die 4 größten Mythen über Psychopharmaka - und was wirklich dahinter steckt...&lt;/strong&gt;

Immer wieder begegnen an Depressionen erkrankte Menschen Vorurteilen im Falle der Einnahme von Medikamenten. Zumeist handelt es sich hierbei um Antidepressiva, die zu den Psychopharmaka zählen. Ein paar der gängigsten Mythen sollen im folgenden Artik...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die 4 größten Mythen über Psychopharmaka &#8211; und was wirklich dahinter steckt&#8230;</strong></p>
<p>Immer wieder begegnen an Depressionen erkrankte Menschen Vorurteilen im Falle der Einnahme von Medikamenten. Zumeist handelt es sich hierbei um Antidepressiva, die zu den Psychopharmaka zählen. Ein paar der gängigsten Mythen sollen im folgenden Artik&#8230;</p>
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		<title>By: Extertaler</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/psychopharmaka-mythen/comment-page-1/#comment-59</link>
		<dc:creator>Extertaler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 01:27:11 +0000</pubDate>
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		<description>..(huch --leider schnitt mir das Programm, bevor ich registriert war, eine gr. Teil m. Kommentars ab. Ich will versuchen, ihn a.d. Gedächtnis zu wiederholen) --
...Verabfolger der Psychopharmaka. Ich mußte leider den Anweisungen der Ärzte folgen. Mit den Jahren griff aber auch in der Psychiatrie immer mehr die Bemühungen und Arbeite, sowie Forschungen verständnisvoller Ärzte, welche zum Teil bahnbrechende, ja revolutionäre Ideen in die Psychiatrie einbrachten. Als bahnbrechende Ärzte möche ich Dörner, Ploog und Häfner nennen. Es gibt gewiss noch viele Andere. Besonders Klaus Dörner mit Ursula Ploog werden mir immer in bleibender Erinnerung sein. Diese beiden schufen das Werk: &quot;Irren ist menschlich&quot; a.d Psychiatrie-Verlag. Ein Meilenstein oder Leuchtfeuer in der Literatur über psychische Leiden, ihre Therapie u.A.  Geschrieben für Fachleute, Betroffene und Angehörige gleichermaßen. Eine Quintessenz a.d Werk war: Unbedingte Offenheit aller Allen gegenüber. Natürlich der Krankheit angepaßt. Eine weitere Regel von den Beiden war: &quot;Die Gleichwertigkeit des primären und des sekundären Personals in der Entscheidungsfindung über Diagnose und Therapie des Betroffenen!&quot; Dörner, Ploog und ihre Schüler förderten konsequent die Entstehung von Selbsthilfe und Betroffenen-Gruppen. All das brachte mich immer mehr auf die Seite der Betroffenen und Psychiatrie-Erfahrenen. Ich verfolge ihre Ziele und Weg mit Bewunderung und Respekt. Macht weiter so! @Young Stunner: wenn Du Dich diesen anschließt, bist Du auf dem richtigen Weg.

Liebe Grüße

Albert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>..(huch &#8211;leider schnitt mir das Programm, bevor ich registriert war, eine gr. Teil m. Kommentars ab. Ich will versuchen, ihn a.d. Gedächtnis zu wiederholen) &#8211;<br />
&#8230;Verabfolger der Psychopharmaka. Ich mußte leider den Anweisungen der Ärzte folgen. Mit den Jahren griff aber auch in der Psychiatrie immer mehr die Bemühungen und Arbeite, sowie Forschungen verständnisvoller Ärzte, welche zum Teil bahnbrechende, ja revolutionäre Ideen in die Psychiatrie einbrachten. Als bahnbrechende Ärzte möche ich Dörner, Ploog und Häfner nennen. Es gibt gewiss noch viele Andere. Besonders Klaus Dörner mit Ursula Ploog werden mir immer in bleibender Erinnerung sein. Diese beiden schufen das Werk: &#8220;Irren ist menschlich&#8221; a.d Psychiatrie-Verlag. Ein Meilenstein oder Leuchtfeuer in der Literatur über psychische Leiden, ihre Therapie u.A.  Geschrieben für Fachleute, Betroffene und Angehörige gleichermaßen. Eine Quintessenz a.d Werk war: Unbedingte Offenheit aller Allen gegenüber. Natürlich der Krankheit angepaßt. Eine weitere Regel von den Beiden war: &#8220;Die Gleichwertigkeit des primären und des sekundären Personals in der Entscheidungsfindung über Diagnose und Therapie des Betroffenen!&#8221; Dörner, Ploog und ihre Schüler förderten konsequent die Entstehung von Selbsthilfe und Betroffenen-Gruppen. All das brachte mich immer mehr auf die Seite der Betroffenen und Psychiatrie-Erfahrenen. Ich verfolge ihre Ziele und Weg mit Bewunderung und Respekt. Macht weiter so! @Young Stunner: wenn Du Dich diesen anschließt, bist Du auf dem richtigen Weg.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Albert</p>
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		<title>By: Extertaler</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/psychopharmaka-mythen/comment-page-1/#comment-58</link>
		<dc:creator>Extertaler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 00:27:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo lieber Rene,
Du hast hier einen wunderbaren Blog aufgebaut. Sehr fundiert geschrieben. Ich kann das beurteilen, denn als Krankenpfleger habe ich von 1965 - 2003 in psychiarischen Kliniken und Heinen, sowie in der Ambulanten Krankenpflege gearbeitet. Ich kenne Segen, aber auch Fluch der Psychopharmaka.  Ich bin einen langen Weg gegangen: vom kritiklosen Verabfolger der Psy</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo lieber Rene,<br />
Du hast hier einen wunderbaren Blog aufgebaut. Sehr fundiert geschrieben. Ich kann das beurteilen, denn als Krankenpfleger habe ich von 1965 &#8211; 2003 in psychiarischen Kliniken und Heinen, sowie in der Ambulanten Krankenpflege gearbeitet. Ich kenne Segen, aber auch Fluch der Psychopharmaka.  Ich bin einen langen Weg gegangen: vom kritiklosen Verabfolger der Psy</p>
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		<title>By: Young Stunner</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/psychopharmaka-mythen/comment-page-1/#comment-57</link>
		<dc:creator>Young Stunner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2006 21:33:55 +0000</pubDate>
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		<description>hi,

seit ca.fünf jahren bekomme ich quilonum und carbamazepin - seit dem bin ich stabil - hatte/habe auch keine nebenwirkungen - eigentlich zwei top drogen aber trotz zusätzlicher massiver psychotherapie (bis einschl. heute) werden meine sozialen ängste nicht besser - zum fick noch`ma...

seit längerem denken meine &quot;beraterin&quot; und ich über alternativen zu drogen nach - es ist gut möglich das die drogen einen großen teil dazu beitragen das ich nicht &quot;hoch komme&quot;...

weiß jemand effektive methoden um soziale ängste zu kontrollieren,


game runner - young stunner

_____________________________________

http://www.psychiatrie-erfahrene-nrw.de/

http://bpe-online.de/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hi,</p>
<p>seit ca.fünf jahren bekomme ich quilonum und carbamazepin &#8211; seit dem bin ich stabil &#8211; hatte/habe auch keine nebenwirkungen &#8211; eigentlich zwei top drogen aber trotz zusätzlicher massiver psychotherapie (bis einschl. heute) werden meine sozialen ängste nicht besser &#8211; zum fick noch`ma&#8230;</p>
<p>seit längerem denken meine &#8220;beraterin&#8221; und ich über alternativen zu drogen nach &#8211; es ist gut möglich das die drogen einen großen teil dazu beitragen das ich nicht &#8220;hoch komme&#8221;&#8230;</p>
<p>weiß jemand effektive methoden um soziale ängste zu kontrollieren,</p>
<p>game runner &#8211; young stunner</p>
<p>_____________________________________</p>
<p><a href="http://www.psychiatrie-erfahrene-nrw.de/" rel="nofollow">http://www.psychiatrie-erfahrene-nrw.de/</a></p>
<p><a href="http://bpe-online.de/" rel="nofollow">http://bpe-online.de/</a></p>
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	<item>
		<title>By: Susanne</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/psychopharmaka-mythen/comment-page-1/#comment-56</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2006 11:58:41 +0000</pubDate>
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		<description>zu Punkt 3)
&quot;Auch im Falle der Absetzung eines Medikamentes tritt keine Entzugssymptomatik ein.&quot;

*Nörgel*
So ganz stimmt das nicht, es gibt sehr wohl bei einigen Antidepressiva eine Absetzsymptomatik, Stichwort u.a. Zaps, welche häufig u.a.bei Trevilor auftreten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu Punkt 3)<br />
&#8220;Auch im Falle der Absetzung eines Medikamentes tritt keine Entzugssymptomatik ein.&#8221;</p>
<p>*Nörgel*<br />
So ganz stimmt das nicht, es gibt sehr wohl bei einigen Antidepressiva eine Absetzsymptomatik, Stichwort u.a. Zaps, welche häufig u.a.bei Trevilor auftreten.</p>
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		<title>By: Isabelle</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/psychopharmaka-mythen/comment-page-1/#comment-55</link>
		<dc:creator>Isabelle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2006 21:29:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde es sehr gut, dass Du diese Thematik so schön ausformuliert hast. Werde mir das mal für die Feiertage ausdrucken um es meiner Familie unter die Nase halten zu können, falls die eine doofe Bemerkung machen. Diese Vorurteile stecken unter Umständen - gerade Nr. 2 und 4 - ganz schön tief und unterbewusst im Kopf drinnen. Ging mir selbst auch so. Ich habe erst durch die Erfahrungen in der Therapie gelernt, wie wichtig eine medikamentöse Behandlung neben der Therapie sein kann.

Bei mir wirkt es leider auch noch nicht so wirklich gut, aber die Nebenwirkungen haben sich in Grenzen gehalten. Mein Magen hat am Anfang etwas verrückt gespielt, nach ein paar Tagen war&#039;s dann allerdings wieder gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es sehr gut, dass Du diese Thematik so schön ausformuliert hast. Werde mir das mal für die Feiertage ausdrucken um es meiner Familie unter die Nase halten zu können, falls die eine doofe Bemerkung machen. Diese Vorurteile stecken unter Umständen &#8211; gerade Nr. 2 und 4 &#8211; ganz schön tief und unterbewusst im Kopf drinnen. Ging mir selbst auch so. Ich habe erst durch die Erfahrungen in der Therapie gelernt, wie wichtig eine medikamentöse Behandlung neben der Therapie sein kann.</p>
<p>Bei mir wirkt es leider auch noch nicht so wirklich gut, aber die Nebenwirkungen haben sich in Grenzen gehalten. Mein Magen hat am Anfang etwas verrückt gespielt, nach ein paar Tagen war&#8217;s dann allerdings wieder gut.</p>
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	<item>
		<title>By: Susanne</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/psychopharmaka-mythen/comment-page-1/#comment-54</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2006 10:59:28 +0000</pubDate>
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		<description>Mh, Gleichgültigkeit, sich nicht mehr aufregen und streiten wollen/ können.
Das fühlte sich &quot;unlebendig&quot; an. Kannte ich von mir nicht und störte mich sehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mh, Gleichgültigkeit, sich nicht mehr aufregen und streiten wollen/ können.<br />
Das fühlte sich &#8220;unlebendig&#8221; an. Kannte ich von mir nicht und störte mich sehr.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Rene Kriest</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/psychopharmaka-mythen/comment-page-1/#comment-53</link>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2006 09:31:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin bzgl. Lamotrigin noch in der Einschleichphase. Es wird noch ein paar Wochen dauern, bis ich bei 150 - 200 mg bin.

&quot;Keine Gewichtszunahme&quot; - durch Paroxetin habe ich zugenommen, während Lamotrigin den Appetit deutlich hemmt.

Wie meinst Du das mit &quot;ruhig&quot;? Als Gegenpol zur inneren Unruhe und Agitiertheit?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin bzgl. Lamotrigin noch in der Einschleichphase. Es wird noch ein paar Wochen dauern, bis ich bei 150 &#8211; 200 mg bin.</p>
<p>&#8220;Keine Gewichtszunahme&#8221; &#8211; durch Paroxetin habe ich zugenommen, während Lamotrigin den Appetit deutlich hemmt.</p>
<p>Wie meinst Du das mit &#8220;ruhig&#8221;? Als Gegenpol zur inneren Unruhe und Agitiertheit?</p>
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