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	<title>Comments on: Ein genialer Tip, um Paroxetin sanft und schonend abzusetzen und die starken Absetzungssymptome sicher zu verhindern</title>
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	<description>Tips und Depressions-Forum zum Glücklichwerden für Depressive</description>
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		<title>By: L.N.</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzungssymptome-2/comment-page-4/#comment-6117</link>
		<dc:creator>L.N.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 12:54:04 +0000</pubDate>
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		<description>sorry seit 2002</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sorry seit 2002</p>
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		<title>By: L.N.</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzungssymptome-2/comment-page-4/#comment-6116</link>
		<dc:creator>L.N.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 12:53:23 +0000</pubDate>
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		<description>Ich nehme Paroxetin 20 mg seit 202 also 1 1/2 tabetten morgens und darf es gar nicht absetzen, auch würde ich es gar nicht machen.natürlich ist die gewichtszunahme von 30 kg heftig, aber immer noch besser als wieder in die ängste zu kommen.mir geht es prima!!! lg liane n.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nehme Paroxetin 20 mg seit 202 also 1 1/2 tabetten morgens und darf es gar nicht absetzen, auch würde ich es gar nicht machen.natürlich ist die gewichtszunahme von 30 kg heftig, aber immer noch besser als wieder in die ängste zu kommen.mir geht es prima!!! lg liane n.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>By: Mike</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzungssymptome-2/comment-page-4/#comment-6115</link>
		<dc:creator>Mike</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:13:47 +0000</pubDate>
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		<description>Seit drei Monaten nehme ich Paroxetin und habe es von heute auf morgen abgesetzt, ohne irgendwelche Nebenwirkungen zu verspüren.
Es ist jetzt drei Tage her und ich warte immer noch auf Absetzungssymptome.
Wirkt wohl bei jedem anders :-)

Viele Grüße.....Mike</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit drei Monaten nehme ich Paroxetin und habe es von heute auf morgen abgesetzt, ohne irgendwelche Nebenwirkungen zu verspüren.<br />
Es ist jetzt drei Tage her und ich warte immer noch auf Absetzungssymptome.<br />
Wirkt wohl bei jedem anders <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viele Grüße&#8230;..Mike</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>By: Svenja</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzungssymptome-2/comment-page-4/#comment-6070</link>
		<dc:creator>Svenja</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 01:26:21 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

also erstmal, es tut so gut so viele Erfahrungsberichte von anderen Menschen zu lesen, die auch Paroxetin nehmen oder genommen haben.
Ich selbst nehme das Medikament nun seit knapp 4 Jahren aufgrund starker Depressionen. Anfangs wurden mir 40mg verschrieben, mittlerweile bin ich auf 10mg herunter, weiter geht nicht. Ich versuche bereits seit zwei Jahren immer wieder es abzusetzen. Sowohl privat als auch einmal in der Klinik. Die Entzugserscheinungen sind so stark gewesen, dass ich selbst in der Klinik gedroht habe, den ganzen Aufenthalt abzubrechen, wenn sie mir nicht sofort die Tabletten wieder geben. Dann habe ich es mit Tropfen probiert, um es langsam reduzieren zu können. Bis 5mg waren die Absetzerscheinungen erträglich, darunter einfach nur noch Horror. Das ist nun ca. ein Jahr her und seitdem habe ich mich auch nicht mehr daran getraut. 
Nun habe ich mittlerweile ein sehr stabiles privates Umfeld, einen Freund der 100% für mich da ist und mich unterstützt und nun möchte ich es unbedingt durchziehen und die Medis loswerden. Wir sind an der Familienplanung und ich weiß, dass die Medikamente für das Kind Schäden bedeuten können oder auch von vorne herein bei manchen Frauen den Eisprung ganz verhindern. Ich hoffe nun nicht, dass es bei mir schon so weit ist aber ich habe mittlerweile solch einen Hass auf diese Tabletten, ich möchte einfach nur davon loskommen. Psychisch geht es mir schon seit über zwei Jahren wieder sehr gut, da mache ich mir kaum Gedanken nur die Absetzerscheinungen eben. Starker Schwindel, diese Blitze und Stromschläge im Kopf, Übelkeit, Sehstörungen etc. Am schlimmsten sind aber die Blitze, die bemerke ich schon, wenn ich das Medikament nur mal vergesse zu einer bestimmten Zeit einzunehmen. Es ist seltsam, denn als ich mit der Einnahme anfing, hatte ich absolut null Nebenwirkungen aber da sieht man mal wieder, wie anders jeder einzelne Körper darauf reagiert. 

Lg, Svenja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>also erstmal, es tut so gut so viele Erfahrungsberichte von anderen Menschen zu lesen, die auch Paroxetin nehmen oder genommen haben.<br />
Ich selbst nehme das Medikament nun seit knapp 4 Jahren aufgrund starker Depressionen. Anfangs wurden mir 40mg verschrieben, mittlerweile bin ich auf 10mg herunter, weiter geht nicht. Ich versuche bereits seit zwei Jahren immer wieder es abzusetzen. Sowohl privat als auch einmal in der Klinik. Die Entzugserscheinungen sind so stark gewesen, dass ich selbst in der Klinik gedroht habe, den ganzen Aufenthalt abzubrechen, wenn sie mir nicht sofort die Tabletten wieder geben. Dann habe ich es mit Tropfen probiert, um es langsam reduzieren zu können. Bis 5mg waren die Absetzerscheinungen erträglich, darunter einfach nur noch Horror. Das ist nun ca. ein Jahr her und seitdem habe ich mich auch nicht mehr daran getraut.<br />
Nun habe ich mittlerweile ein sehr stabiles privates Umfeld, einen Freund der 100% für mich da ist und mich unterstützt und nun möchte ich es unbedingt durchziehen und die Medis loswerden. Wir sind an der Familienplanung und ich weiß, dass die Medikamente für das Kind Schäden bedeuten können oder auch von vorne herein bei manchen Frauen den Eisprung ganz verhindern. Ich hoffe nun nicht, dass es bei mir schon so weit ist aber ich habe mittlerweile solch einen Hass auf diese Tabletten, ich möchte einfach nur davon loskommen. Psychisch geht es mir schon seit über zwei Jahren wieder sehr gut, da mache ich mir kaum Gedanken nur die Absetzerscheinungen eben. Starker Schwindel, diese Blitze und Stromschläge im Kopf, Übelkeit, Sehstörungen etc. Am schlimmsten sind aber die Blitze, die bemerke ich schon, wenn ich das Medikament nur mal vergesse zu einer bestimmten Zeit einzunehmen. Es ist seltsam, denn als ich mit der Einnahme anfing, hatte ich absolut null Nebenwirkungen aber da sieht man mal wieder, wie anders jeder einzelne Körper darauf reagiert. </p>
<p>Lg, Svenja</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>By: Tani</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzungssymptome-2/comment-page-4/#comment-6046</link>
		<dc:creator>Tani</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 19:16:30 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
bin mit Paroxetin eigentlich sehr viele Jahre gut gefahren.Hat mir sehr geholfen. Hatte meine Depression/Angst im Griff. Bin die letzten Jahre meist mit 10 mg ausgekommen. Selten mal 20 mg. Habe die Tabletten meist auch nicht regelmäßig genommen. Sollte vom Doc her 3x die Woche 10 mg nehmen. Wenn ich mich plötzlich nicht gut gefühlt habe, erhöhte ich kurzzeitg und es ging wieder. Hab in letzter Zeit das Paroxetin unregelmäßig genommen und spürte zuletzt wieder Symptome, wollte aber weg vom Paroxetin. Da ich eine niedrige Dosis meist nahm, wollte ich es mal wieder mit pflanzlicher Medizin probieren.Es gibt ja immer neue Erkenntnisse darüber. Also habe ich von Paroxetin auf Laif 900 mg umgestellt.Probierte es früher mal mit 600 mg. Aber das half nicht so. Meine Symptome sind zwar noch nicht besser, aber ich versuche durchzuhalten. Mein Doc meinte das sind keine Absetzsymptome bei so niedriger Dosis und ich könnte gleich auf Johanniskraut umsteigen.Das ist die Depression. Falls ich es nicht schaffe, habe ich Citalopram für den Notfall bekommen. Ich kann derzeit nur von Schwindel u. Kopfschmerzen berichten,die ich nicht so erklären kann. Die anderen Symptome wie aufsteigendes Hitze - u. Engegefühl im Brustkorb,grübeln,ins sich gekehrt (Tunnel),Angst,Schlafstörungen ähneln der bei mir bekannten Depression. Denke dass es bei mir auch organisch bedingt ist u. ich zuwenig Serotonin bilde. Ich werde vermutlich
immer Tabletten nehmen müssen. Aber es sind Versuche wert es ohne Chemie zu probieren. Von den beschriebenen Blitzen im Kopf kann ich derzeit nichts sagen u. ich hoffe dass das auch so bleibt und das Johanniskraut bald anschlägt. Und ich denke auch die Depression an sich ist so vielfältig, m so vielen unterschiedlichen Symptomen, dass es bei jedem unterschiedlich verläuft und dies eine sehr komplexe Krankheit ist. Jeder muss für sich selber herausfinden was ihm gut tut. Es ist
auch beruhigend zu wissen, dass es noch andere Leidtragende dieser Krankheit gibt.
Grüße
Tani</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
bin mit Paroxetin eigentlich sehr viele Jahre gut gefahren.Hat mir sehr geholfen. Hatte meine Depression/Angst im Griff. Bin die letzten Jahre meist mit 10 mg ausgekommen. Selten mal 20 mg. Habe die Tabletten meist auch nicht regelmäßig genommen. Sollte vom Doc her 3x die Woche 10 mg nehmen. Wenn ich mich plötzlich nicht gut gefühlt habe, erhöhte ich kurzzeitg und es ging wieder. Hab in letzter Zeit das Paroxetin unregelmäßig genommen und spürte zuletzt wieder Symptome, wollte aber weg vom Paroxetin. Da ich eine niedrige Dosis meist nahm, wollte ich es mal wieder mit pflanzlicher Medizin probieren.Es gibt ja immer neue Erkenntnisse darüber. Also habe ich von Paroxetin auf Laif 900 mg umgestellt.Probierte es früher mal mit 600 mg. Aber das half nicht so. Meine Symptome sind zwar noch nicht besser, aber ich versuche durchzuhalten. Mein Doc meinte das sind keine Absetzsymptome bei so niedriger Dosis und ich könnte gleich auf Johanniskraut umsteigen.Das ist die Depression. Falls ich es nicht schaffe, habe ich Citalopram für den Notfall bekommen. Ich kann derzeit nur von Schwindel u. Kopfschmerzen berichten,die ich nicht so erklären kann. Die anderen Symptome wie aufsteigendes Hitze &#8211; u. Engegefühl im Brustkorb,grübeln,ins sich gekehrt (Tunnel),Angst,Schlafstörungen ähneln der bei mir bekannten Depression. Denke dass es bei mir auch organisch bedingt ist u. ich zuwenig Serotonin bilde. Ich werde vermutlich<br />
immer Tabletten nehmen müssen. Aber es sind Versuche wert es ohne Chemie zu probieren. Von den beschriebenen Blitzen im Kopf kann ich derzeit nichts sagen u. ich hoffe dass das auch so bleibt und das Johanniskraut bald anschlägt. Und ich denke auch die Depression an sich ist so vielfältig, m so vielen unterschiedlichen Symptomen, dass es bei jedem unterschiedlich verläuft und dies eine sehr komplexe Krankheit ist. Jeder muss für sich selber herausfinden was ihm gut tut. Es ist<br />
auch beruhigend zu wissen, dass es noch andere Leidtragende dieser Krankheit gibt.<br />
Grüße<br />
Tani</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Anneliese30</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzungssymptome-2/comment-page-4/#comment-5983</link>
		<dc:creator>Anneliese30</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 20:26:18 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo

Na wenn ich das so lese, dann bin ich ja froh dass ich mir das Zeug nicht geholt habe (hat mir die Psychaterin verschrieben). Ich habe mir Laif 900 (Johanniskraut) von meinem Hausarzt verschreiben lassen und das hat echt super gewirkt (in kombi mit 2Mal täglich Entspannungsmethoden und mind.ein Spaziergang) Probiert es doch einfach mal aus.

viele Grüße
Anneliese</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo</p>
<p>Na wenn ich das so lese, dann bin ich ja froh dass ich mir das Zeug nicht geholt habe (hat mir die Psychaterin verschrieben). Ich habe mir Laif 900 (Johanniskraut) von meinem Hausarzt verschreiben lassen und das hat echt super gewirkt (in kombi mit 2Mal täglich Entspannungsmethoden und mind.ein Spaziergang) Probiert es doch einfach mal aus.</p>
<p>viele Grüße<br />
Anneliese</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Mona</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzungssymptome-2/comment-page-4/#comment-5845</link>
		<dc:creator>Mona</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 10:08:29 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo und guten Tag,
ich habe voller Schrecken sämtliche Statements gelesen und bin mir nun sicher, dass ich mit Paroxetin nicht weiter machen werde. Über Fluoxetin (die mir wie Placebos vorkamen)bin ich zu Venlafaxin 75 mg retardiert(die mir eine Gewichtszunahme innerhalb von 6 Wochen von 12 kg beschert haben) gekommen. Nun sollte ich, aufgrund der ungesunden Gewichtszunahme, langsam auf Paroxetin 20 mg umstellen. Dieser Wechsel sollte über 14 Tage erfolgen, indem ich nur noch jeden 2. Tag Venlafaxin nehme und zusätzlich in der 1. Woche 1/2 Paroxetin täglich und ab der 2. Woche schließlich eine ganze. Ich weiß nicht, warum es mir so schlecht ging...war es vielleicht die Kombinarion aus beiden Medikamenten gleichzeitig? Oder war es Paroxetin allein? Keine Ahnung. Es war auf jeden Fall so heftig, dass ich scho arg ins Grübeln gekommen bin. Ich merkte innerhalb kürzester Zeit ein Wesensveränderung (und nicht nur ich). Ich wurde agressiv, was so ganz und gar nicht meiner Art entspricht, Hinzu kamen Schwindel, Übelkeit, Bauchweh und ein sehr intensives Farberleben (aber nicht auf angenehme Weise). Das Extrem-Schwitzen, welches ich bei Venlafaxin hatte, war allerdings weg. Aus purer Angst vor dem was kommen könnte mit Paroxetin, habe ich nicht mehr eine einzige Tablette herunterbekommen. Weder das eine, noch das andere Medikament. Nun gehts mir körperlich zwar wieder besser, aber der ich merke auch, dass die Psyche wieder schlapp macht. Anmerken möchte ich noch, dass ich eine Psychotherapie mache, also mich nicht nur auf Medikamente verlasse. Ach wäre es doch schön, wenn der Doc in mich hineinsehen und sagen könnte: Du brauchst genaus DIESES Medikament, das wirkt bei dir dort wo es soll und ist frei von Nebenwirkungen *träum*...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo und guten Tag,<br />
ich habe voller Schrecken sämtliche Statements gelesen und bin mir nun sicher, dass ich mit Paroxetin nicht weiter machen werde. Über Fluoxetin (die mir wie Placebos vorkamen)bin ich zu Venlafaxin 75 mg retardiert(die mir eine Gewichtszunahme innerhalb von 6 Wochen von 12 kg beschert haben) gekommen. Nun sollte ich, aufgrund der ungesunden Gewichtszunahme, langsam auf Paroxetin 20 mg umstellen. Dieser Wechsel sollte über 14 Tage erfolgen, indem ich nur noch jeden 2. Tag Venlafaxin nehme und zusätzlich in der 1. Woche 1/2 Paroxetin täglich und ab der 2. Woche schließlich eine ganze. Ich weiß nicht, warum es mir so schlecht ging&#8230;war es vielleicht die Kombinarion aus beiden Medikamenten gleichzeitig? Oder war es Paroxetin allein? Keine Ahnung. Es war auf jeden Fall so heftig, dass ich scho arg ins Grübeln gekommen bin. Ich merkte innerhalb kürzester Zeit ein Wesensveränderung (und nicht nur ich). Ich wurde agressiv, was so ganz und gar nicht meiner Art entspricht, Hinzu kamen Schwindel, Übelkeit, Bauchweh und ein sehr intensives Farberleben (aber nicht auf angenehme Weise). Das Extrem-Schwitzen, welches ich bei Venlafaxin hatte, war allerdings weg. Aus purer Angst vor dem was kommen könnte mit Paroxetin, habe ich nicht mehr eine einzige Tablette herunterbekommen. Weder das eine, noch das andere Medikament. Nun gehts mir körperlich zwar wieder besser, aber der ich merke auch, dass die Psyche wieder schlapp macht. Anmerken möchte ich noch, dass ich eine Psychotherapie mache, also mich nicht nur auf Medikamente verlasse. Ach wäre es doch schön, wenn der Doc in mich hineinsehen und sagen könnte: Du brauchst genaus DIESES Medikament, das wirkt bei dir dort wo es soll und ist frei von Nebenwirkungen *träum*&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Koki</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzungssymptome-2/comment-page-4/#comment-5816</link>
		<dc:creator>Koki</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 17:25:12 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo an alle!! Wenn ich das hier so lese, dann bin ich froh, dass ich niemandem geglaubt habe, nur mir selbst. Ich habe 3 Monate lang mich gequält das Zeug zu nehmen und hatte schlimme Nebenwirkungen wie: Dauermüdigkeit, Übelkeit, Erbrechen. Ich weiß nicht wieviel Stunden ich am Tag geschlafen habe als ich das Medikament nahm. Und dann entschloss ich mich ohne jegliche Absprache mit dem Arzt das Teufelszeug abzusetzen. Und das war die beste Entscheidung meines Lebens. Meiner Meinung nach verschreiben Ärzte viel zu schnell solche Mittel und stellen ihre Patienten damit zufrieden. Doch an dem Hauptproblem ändert sich nichts, wenn man nichts macht. Daher sollte man erstmal versuchen sich anderweitig Hilfe zu beschaffen und sehen, ob das auch so klappt. Denn wenn ich lese, was für Folgen das für einen hat und welche Sucht man durch Paroxetin entwickelt, dann denke ich, dass es nicht Sinn und Zweck eines Medikamentes sein soll. Wenn man sich nach der Behandlung wie ein Junkie auf Entzug fühlt, dann finde ich das echt krass. Allen die es schaffen wollen, drücke ich ganz fest die Daumen. Lasst euch nicht unterkriegen. Es gibt soviel schönes auf der Welt, daran sollte man denken;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo an alle!! Wenn ich das hier so lese, dann bin ich froh, dass ich niemandem geglaubt habe, nur mir selbst. Ich habe 3 Monate lang mich gequält das Zeug zu nehmen und hatte schlimme Nebenwirkungen wie: Dauermüdigkeit, Übelkeit, Erbrechen. Ich weiß nicht wieviel Stunden ich am Tag geschlafen habe als ich das Medikament nahm. Und dann entschloss ich mich ohne jegliche Absprache mit dem Arzt das Teufelszeug abzusetzen. Und das war die beste Entscheidung meines Lebens. Meiner Meinung nach verschreiben Ärzte viel zu schnell solche Mittel und stellen ihre Patienten damit zufrieden. Doch an dem Hauptproblem ändert sich nichts, wenn man nichts macht. Daher sollte man erstmal versuchen sich anderweitig Hilfe zu beschaffen und sehen, ob das auch so klappt. Denn wenn ich lese, was für Folgen das für einen hat und welche Sucht man durch Paroxetin entwickelt, dann denke ich, dass es nicht Sinn und Zweck eines Medikamentes sein soll. Wenn man sich nach der Behandlung wie ein Junkie auf Entzug fühlt, dann finde ich das echt krass. Allen die es schaffen wollen, drücke ich ganz fest die Daumen. Lasst euch nicht unterkriegen. Es gibt soviel schönes auf der Welt, daran sollte man denken;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Liane</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzungssymptome-2/comment-page-4/#comment-5775</link>
		<dc:creator>Liane</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 19:55:37 +0000</pubDate>
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		<description>Hi, ich nehme Paroxetin seit fast 6 Jahren. Dieses Medikament hat mir anfänglich das Leben gerettet oder besser gesagt, ein solches nach mehr als 15 Jahren Leidensdruck zurück gegeben. Aber seit einem halben Jahr steht der Entschluss, das Medikament abzusetzen. Grund hierfür ist die Gewichtszunahme von mehr als 20 Kilo und die zunehmende Alkoholabhängigkeit. Die ersten 2 Versuche aufzuhören waren die Hölle und nun starte ich den 3. und hoffentlich Letzten. Ich will weg von dem Zeug, sonst ende ich als verfettete Alkoholikerin. Zunächst bin ich von 40 mg runter auf 20, dann 10 und seit 2 Tagen bin ich ohne. Ganz ehrlich, es ist wieder die Hölle. Viele Berichte hier haben mir aber gezeigt, ich bin nicht allein mit der Sch... Schade ist nur, dass so wenige darüber geschrieben haben, ob sie Erfolg hatten. 
Also ich versuche es in Kombination mit Sport und laufe jeden Tag eine Stunde. In den schlimmsten Momenten donner ich mir Musik ultra laut über Kopfhörer in den Schädel, nur um die Stromstöße auszuhalten. Dass sich mein Gehirn wie eine aufgeweichte Wattebirne anfühlt ist ein zusätzlich scheußlicher Witz, über den ich nicht mehr lachen kann. Ich fühle mich schrecklich, manchmal wie ein verstörtes Wrack und bete, dass der Entzug nicht so lange dauert. Wir sind ja alle zu dem Medikament gekommen, weil es uns psychisch nicht gut ging und was man beim Entzug durchmacht, erinnert stark ans alte Dilemma. Hinzu kommen, zumindest bei mir, extreme Stimmungsschwankungen. Von: ich schaff das jetzt, bis: ich schaff das niemals. Dann könnte ich heulen oder dann wieder jeden zusammenscheißen, der mir blöde kommt. Echt krass. Wenn ich nicht genau wüsste, dass das Medikament bei mir durch exzessives Trinkverhalten irgendwann in den Tod führt, würde ich es wieder schlucken. 
Also danke an alle die hier gepostet und in mir das Gefühl vermittelt haben, ich bin nicht allein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, ich nehme Paroxetin seit fast 6 Jahren. Dieses Medikament hat mir anfänglich das Leben gerettet oder besser gesagt, ein solches nach mehr als 15 Jahren Leidensdruck zurück gegeben. Aber seit einem halben Jahr steht der Entschluss, das Medikament abzusetzen. Grund hierfür ist die Gewichtszunahme von mehr als 20 Kilo und die zunehmende Alkoholabhängigkeit. Die ersten 2 Versuche aufzuhören waren die Hölle und nun starte ich den 3. und hoffentlich Letzten. Ich will weg von dem Zeug, sonst ende ich als verfettete Alkoholikerin. Zunächst bin ich von 40 mg runter auf 20, dann 10 und seit 2 Tagen bin ich ohne. Ganz ehrlich, es ist wieder die Hölle. Viele Berichte hier haben mir aber gezeigt, ich bin nicht allein mit der Sch&#8230; Schade ist nur, dass so wenige darüber geschrieben haben, ob sie Erfolg hatten.<br />
Also ich versuche es in Kombination mit Sport und laufe jeden Tag eine Stunde. In den schlimmsten Momenten donner ich mir Musik ultra laut über Kopfhörer in den Schädel, nur um die Stromstöße auszuhalten. Dass sich mein Gehirn wie eine aufgeweichte Wattebirne anfühlt ist ein zusätzlich scheußlicher Witz, über den ich nicht mehr lachen kann. Ich fühle mich schrecklich, manchmal wie ein verstörtes Wrack und bete, dass der Entzug nicht so lange dauert. Wir sind ja alle zu dem Medikament gekommen, weil es uns psychisch nicht gut ging und was man beim Entzug durchmacht, erinnert stark ans alte Dilemma. Hinzu kommen, zumindest bei mir, extreme Stimmungsschwankungen. Von: ich schaff das jetzt, bis: ich schaff das niemals. Dann könnte ich heulen oder dann wieder jeden zusammenscheißen, der mir blöde kommt. Echt krass. Wenn ich nicht genau wüsste, dass das Medikament bei mir durch exzessives Trinkverhalten irgendwann in den Tod führt, würde ich es wieder schlucken.<br />
Also danke an alle die hier gepostet und in mir das Gefühl vermittelt haben, ich bin nicht allein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Andreas</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzungssymptome-2/comment-page-4/#comment-5711</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 11:46:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/ein-genialer-tip-um-paroxetin-sanft-und-schonend-abzusetzen-und-die-starken-absetzungssymptome-sicher-zu-verhindern/#comment-5711</guid>
		<description>Im übrigen gilt für alle Antidepressiva ......langsam ausschleichen!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im übrigen gilt für alle Antidepressiva &#8230;&#8230;langsam ausschleichen!!</p>
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