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	<title>Comments on: Paroxetin absetzen, oder: Wie man sich die Pest hoffentlich endg&#252;ltig vom Halse schafft</title>
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	<description>Tips und Depressions-Forum zum Glücklichwerden für Depressive</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 08:36:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Alexaplatz</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/comment-page-42/#comment-6172</link>
		<dc:creator>Alexaplatz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:29:53 +0000</pubDate>
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		<description>Warum nimmt man während der Einnahme von Paroxetin nur am Bauch zu ?
Weiß jemand eine Antwort ?
Gruß Alexa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum nimmt man während der Einnahme von Paroxetin nur am Bauch zu ?<br />
Weiß jemand eine Antwort ?<br />
Gruß Alexa</p>
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		<title>By: Alexaplatz</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/comment-page-42/#comment-6171</link>
		<dc:creator>Alexaplatz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 18:58:38 +0000</pubDate>
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		<description>So, da bin ich wieder und gleich zum Thema:
Ich hatte im Sommer 2010 zwei ca. 3- Std.-Zahnarzttermine.4 alte Brücken raus - neue rein. Hatte immer schon eine Riesenangst vorm Zahnarzt. Beim ersten Termin hatte ich eine Panikattacke - der Notarzt kam usw....
Um die Termine alle wahrnehmen zu können, habe ich Paroxetin &quot;bekommen&quot; -10 mg. Ich nahm sie 1/2 Jahr und mir ging es wieder gut. Nach Absetzen der Einnahme keine Nebenwirkungen. Dann aber bekam ich ganz plötzl. wieder eine Panikattacke ohne besonderen Grund. Norarzt usw. Wieder Paroxtein. Nun habe ich seit 2-3 Wo. ausschleichend weniger oder gar keine genommen. So will ich es auch weiter machen.
Bis jetzt geht es mir sehr gut. Habe allerdings diese Art &quot;Schwindel&quot; oder &quot;Stromschläge&quot; &quot;Leere im Kopf&quot;. Einen Tag ja, am nä. Tag gar nicht. Aber stimmungsmäßig geht es mir sehr gut. Ich habe 2 Hunde, mit diesen muss ich tägl. ca. 2 Std. laufen. Da ist der Schwindel dann meistens weg. Aber da ich weiß, woher diese Beeinträchtigungen kommen, nehme ich sie einfach nicht ernst und hoffe sooo wieder über die Runden zu kommen. Gehe auch seit ca. 12 Jahren 2-3 mal wö. ins FitnessFirst - Geräte-Kraftsport - Schwimmen - Laufen - Sauna/Dampfbad und Gymastik. Diese Tätigkeiten lenken mich ebenfalls sehr ab, zudem bin ich berufstätig im Büro, aber habe flexible Zeiten. 
Die &quot;Gier&quot; nach Süßem hat nachgelassen und ich bin nicht mehr sooo &quot;mir ist alles egal&quot; eingestellt. 
Nun hoffe ich, dass die nä. Tage keinerlei Veränderungen hinzu kommen. Dann wäre ich mit dem bisherigen &quot;Ausschleichen&quot; ganz zufrieden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, da bin ich wieder und gleich zum Thema:<br />
Ich hatte im Sommer 2010 zwei ca. 3- Std.-Zahnarzttermine.4 alte Brücken raus &#8211; neue rein. Hatte immer schon eine Riesenangst vorm Zahnarzt. Beim ersten Termin hatte ich eine Panikattacke &#8211; der Notarzt kam usw&#8230;.<br />
Um die Termine alle wahrnehmen zu können, habe ich Paroxetin &#8220;bekommen&#8221; -10 mg. Ich nahm sie 1/2 Jahr und mir ging es wieder gut. Nach Absetzen der Einnahme keine Nebenwirkungen. Dann aber bekam ich ganz plötzl. wieder eine Panikattacke ohne besonderen Grund. Norarzt usw. Wieder Paroxtein. Nun habe ich seit 2-3 Wo. ausschleichend weniger oder gar keine genommen. So will ich es auch weiter machen.<br />
Bis jetzt geht es mir sehr gut. Habe allerdings diese Art &#8220;Schwindel&#8221; oder &#8220;Stromschläge&#8221; &#8220;Leere im Kopf&#8221;. Einen Tag ja, am nä. Tag gar nicht. Aber stimmungsmäßig geht es mir sehr gut. Ich habe 2 Hunde, mit diesen muss ich tägl. ca. 2 Std. laufen. Da ist der Schwindel dann meistens weg. Aber da ich weiß, woher diese Beeinträchtigungen kommen, nehme ich sie einfach nicht ernst und hoffe sooo wieder über die Runden zu kommen. Gehe auch seit ca. 12 Jahren 2-3 mal wö. ins FitnessFirst &#8211; Geräte-Kraftsport &#8211; Schwimmen &#8211; Laufen &#8211; Sauna/Dampfbad und Gymastik. Diese Tätigkeiten lenken mich ebenfalls sehr ab, zudem bin ich berufstätig im Büro, aber habe flexible Zeiten.<br />
Die &#8220;Gier&#8221; nach Süßem hat nachgelassen und ich bin nicht mehr sooo &#8220;mir ist alles egal&#8221; eingestellt.<br />
Nun hoffe ich, dass die nä. Tage keinerlei Veränderungen hinzu kommen. Dann wäre ich mit dem bisherigen &#8220;Ausschleichen&#8221; ganz zufrieden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: steffi</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/comment-page-42/#comment-6170</link>
		<dc:creator>steffi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:20:49 +0000</pubDate>
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		<description>die ersten tage habe ich garnichts gemerkt, nun bin ich irgendwie leicht gereizt, hatte 2 tage lang richtig heftigen hunger und durst und nun kommt noch ein leichter schwindel dazu, der hoffentlich nicht schlimmer wird...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die ersten tage habe ich garnichts gemerkt, nun bin ich irgendwie leicht gereizt, hatte 2 tage lang richtig heftigen hunger und durst und nun kommt noch ein leichter schwindel dazu, der hoffentlich nicht schlimmer wird&#8230;</p>
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		<title>By: Alexaplatz</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/comment-page-42/#comment-6169</link>
		<dc:creator>Alexaplatz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 10:08:41 +0000</pubDate>
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		<description>hallöchen, mir geht es z. Z. noch wunderbar. Bin auch auf dem Weglassen-Tripp..... näheres die Tage ....aber schon interessant was ich da alles gelesen habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallöchen, mir geht es z. Z. noch wunderbar. Bin auch auf dem Weglassen-Tripp&#8230;.. näheres die Tage &#8230;.aber schon interessant was ich da alles gelesen habe.</p>
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		<title>By: steffi</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/comment-page-42/#comment-6168</link>
		<dc:creator>steffi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 22:17:01 +0000</pubDate>
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		<description>ich bin froh dieses forum gefunden  zu haben... ! ich leide seit vielen vielen jahren an einer sozialphobie und nehme seit nun 2 jahren paroxetin. wollte dieses nun aber absetzen, da es mir soweit gut geht und mein mann und ich ein kind planen...
daraufhin meinte meine neuorologin ich soll die einfach weiter nehmen - auch wenn ich schwanger werden, alles kein problem, auch stillen nicht. man würde das erst 6 wochen vor der schwangerschaft absetzen damit das kind den entzug noch im körper macht, weil es sonst ein schreibaby wird...
das ist doch hart!!! so will ich kein kind bekommen. meine dosis war 20mg und seit 6 tagen nehme ich nur noch 10mg, bisher merke ich noch garnichts, aber ich habe hier stundenlang gelesen um zu glauben das es mich sicherlich auch erwischen wird... von den 10mg will ich dann auf 5mg und dann alle 2 tage 5mg ect... also ich will das ganz langsam angehen und hoffe es klappt...! wenn ich gewusst hätte das dieses medikament so abhängig macht, hätte ich es nicht genommen...aber offensichtlich wird einem sowas nicht oft mitgeteilt :(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin froh dieses forum gefunden  zu haben&#8230; ! ich leide seit vielen vielen jahren an einer sozialphobie und nehme seit nun 2 jahren paroxetin. wollte dieses nun aber absetzen, da es mir soweit gut geht und mein mann und ich ein kind planen&#8230;<br />
daraufhin meinte meine neuorologin ich soll die einfach weiter nehmen &#8211; auch wenn ich schwanger werden, alles kein problem, auch stillen nicht. man würde das erst 6 wochen vor der schwangerschaft absetzen damit das kind den entzug noch im körper macht, weil es sonst ein schreibaby wird&#8230;<br />
das ist doch hart!!! so will ich kein kind bekommen. meine dosis war 20mg und seit 6 tagen nehme ich nur noch 10mg, bisher merke ich noch garnichts, aber ich habe hier stundenlang gelesen um zu glauben das es mich sicherlich auch erwischen wird&#8230; von den 10mg will ich dann auf 5mg und dann alle 2 tage 5mg ect&#8230; also ich will das ganz langsam angehen und hoffe es klappt&#8230;! wenn ich gewusst hätte das dieses medikament so abhängig macht, hätte ich es nicht genommen&#8230;aber offensichtlich wird einem sowas nicht oft mitgeteilt <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>By: Michi</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/comment-page-42/#comment-6167</link>
		<dc:creator>Michi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:37:22 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Ihr Lieben,

ich in so einem Fprum :) das hätte ich auch nie gedacht. 
Meine &quot; Depression&quot; hat schon mit ca 21 angefangen. Bisher, trotz Therapie, wurde nie festgestellt was ich eigentlich für ein Problem habe.
Damals nahm ich Moclobemit wegen Panikattaken die ich auch ohne Therapie und Psychiater weiter von meinem Hausarzt verschrieben bekommen habe, Gefragt wies mir geht oder ob alles ok ist und wir absetzen, hat nie jemand.Daher habe ich Sie auch brav weitergenommen.Nach einem Zwischenfall vor ca. 3 Jahren wurde ich auf Paroxetin umgestellt. Auch wurde eine 1 Jährige Therapie wieder angefangen und beendet, da es mir gut gin. der grund wurde allerdings auch da nichts gefunden. Ja auch diese Tabletten nehme ich jetzt ca 3 Jahre ( aber nur 10 mg) nie mehr. Da ich weder in Tehrapie war noch das es mir schlecht ging, ging ich vor ca. 3 Wochen zu einem neuem Psychiater, da ich von den Tabletten weg wollte, die ich meiner Meinung nach Sinnlos nahm.Dieser erzählte mir dann was von einer endogenen depression und ich solle auf 20 mg hoch gehen. ( wollte doch runter)Allerdings mit Fluexotin oder so ähnlich. Gleich am 3 Tag habe ich solche nebenwirkungen bekommen durch die erhöhte Dosis, dass ich direkt zu ihm ging und er mir mitteilte, ich solle die Tablette ab heute weg lassen und ab morgen wieder meine alte Paroxetin Tablette nehmen.Allerdings auch in einer höheren Dosis. das habe ich brav getan :), warum auch immer. Auch das war übel schlimm. Aber bei mir zeigt sich dass in einer extremen unruhe. Kopfschmerzen oder ähnliches was ihr beschreibt kenne ich nicht. Noch nicht, wer weiß. Da es auch da schlimmer wurde hat er mir nun gesagt wir sind &quot; mutig&quot; und lassen Sie komplett weg.So..ich nehme nun jeden zweiten Tag 10 mg. Mir ist dermaßen schlecht und unwohl. Durchfall, unlust, müdigkeit und kann abends kaum schlafen oder Tv schauen weil ich so unruhig bin. ich habe das Gefühl ich kann ihn gar nichts richtig frage.

Kann mir einer von euch sagen: Muss ich da jetzt einfach durch und es spielt sich wieder ein?

ich danke euch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ihr Lieben,</p>
<p>ich in so einem Fprum <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  das hätte ich auch nie gedacht.<br />
Meine &#8221; Depression&#8221; hat schon mit ca 21 angefangen. Bisher, trotz Therapie, wurde nie festgestellt was ich eigentlich für ein Problem habe.<br />
Damals nahm ich Moclobemit wegen Panikattaken die ich auch ohne Therapie und Psychiater weiter von meinem Hausarzt verschrieben bekommen habe, Gefragt wies mir geht oder ob alles ok ist und wir absetzen, hat nie jemand.Daher habe ich Sie auch brav weitergenommen.Nach einem Zwischenfall vor ca. 3 Jahren wurde ich auf Paroxetin umgestellt. Auch wurde eine 1 Jährige Therapie wieder angefangen und beendet, da es mir gut gin. der grund wurde allerdings auch da nichts gefunden. Ja auch diese Tabletten nehme ich jetzt ca 3 Jahre ( aber nur 10 mg) nie mehr. Da ich weder in Tehrapie war noch das es mir schlecht ging, ging ich vor ca. 3 Wochen zu einem neuem Psychiater, da ich von den Tabletten weg wollte, die ich meiner Meinung nach Sinnlos nahm.Dieser erzählte mir dann was von einer endogenen depression und ich solle auf 20 mg hoch gehen. ( wollte doch runter)Allerdings mit Fluexotin oder so ähnlich. Gleich am 3 Tag habe ich solche nebenwirkungen bekommen durch die erhöhte Dosis, dass ich direkt zu ihm ging und er mir mitteilte, ich solle die Tablette ab heute weg lassen und ab morgen wieder meine alte Paroxetin Tablette nehmen.Allerdings auch in einer höheren Dosis. das habe ich brav getan <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> , warum auch immer. Auch das war übel schlimm. Aber bei mir zeigt sich dass in einer extremen unruhe. Kopfschmerzen oder ähnliches was ihr beschreibt kenne ich nicht. Noch nicht, wer weiß. Da es auch da schlimmer wurde hat er mir nun gesagt wir sind &#8221; mutig&#8221; und lassen Sie komplett weg.So..ich nehme nun jeden zweiten Tag 10 mg. Mir ist dermaßen schlecht und unwohl. Durchfall, unlust, müdigkeit und kann abends kaum schlafen oder Tv schauen weil ich so unruhig bin. ich habe das Gefühl ich kann ihn gar nichts richtig frage.</p>
<p>Kann mir einer von euch sagen: Muss ich da jetzt einfach durch und es spielt sich wieder ein?</p>
<p>ich danke euch</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Mary</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/comment-page-42/#comment-6156</link>
		<dc:creator>Mary</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 13:19:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Hummelchen,

ich kann nachvollziehen, was du gerade durchmachst..Sei geduldig, auch du wirst es schaffen..Ich hätte aber noch eine Frage an dich: Warum hast du beschlossen, die Tabletten abzusetzen und ohne diese weiter zu leben?
Gruß
Mary</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hummelchen,</p>
<p>ich kann nachvollziehen, was du gerade durchmachst..Sei geduldig, auch du wirst es schaffen..Ich hätte aber noch eine Frage an dich: Warum hast du beschlossen, die Tabletten abzusetzen und ohne diese weiter zu leben?<br />
Gruß<br />
Mary</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Hummelchen</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/comment-page-41/#comment-6155</link>
		<dc:creator>Hummelchen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 19:38:47 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo ihr Lieben,

ich habe einen großen Fehler gemacht und auf einen unfähigen Arzt gehört und über Nacht die Paroxetin abgesetzt, das ist jetzt 2 Wochen her und ich fühle mich jetzt beschissener als vor den Tabletten. Ich habe innere Unruhe, Heulattaken und kann nicht schlafen. Ich nehme seit knapp 7 Jahren Paroxetin. Auf der suche nach Hilfe bin ich über diesen Blog gestolpert. Was mir jetzt auch klar wird wenn ich hier alles lese. Seit ich versuche von den Tabletten wegzukommen ist auch meine Migräne schlimmer geworden, früher bei normalen Tabletten hatte ich einmal im Monat einen Migräneanfall, seit ich reduziere habe ich 6 bis 7 Migräneanfälle im Monat. Jetzt nehme ich wieder die Tabletten und schleiche sie jetzt langsam aus. Fühle mich im Moment beschissen und könnte heulen wie ein Schlosshund.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben,</p>
<p>ich habe einen großen Fehler gemacht und auf einen unfähigen Arzt gehört und über Nacht die Paroxetin abgesetzt, das ist jetzt 2 Wochen her und ich fühle mich jetzt beschissener als vor den Tabletten. Ich habe innere Unruhe, Heulattaken und kann nicht schlafen. Ich nehme seit knapp 7 Jahren Paroxetin. Auf der suche nach Hilfe bin ich über diesen Blog gestolpert. Was mir jetzt auch klar wird wenn ich hier alles lese. Seit ich versuche von den Tabletten wegzukommen ist auch meine Migräne schlimmer geworden, früher bei normalen Tabletten hatte ich einmal im Monat einen Migräneanfall, seit ich reduziere habe ich 6 bis 7 Migräneanfälle im Monat. Jetzt nehme ich wieder die Tabletten und schleiche sie jetzt langsam aus. Fühle mich im Moment beschissen und könnte heulen wie ein Schlosshund.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Name</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/comment-page-41/#comment-6150</link>
		<dc:creator>Name</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 12:29:09 +0000</pubDate>
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		<description>@Mary, also deinen Post empfinde ich gerade nicht für sehr aufmunternd, du räumst dir selbst sehr wenig Möglichkeiten ein deine Situation zu ändern. Entweder es wird besser oder du gibst auf? Nun, die Frage ist was macht uns so müde und lustlos? Was verursacht Halluzinationen und Angstgefühle? Gab es soviele Fälle von depressiven Leuten in den Jahren zuvor auch schon (Opa-Oma-Generation)?
Wohl kaum, und warum nicht? Habt ihr euch mal überlegt was in unserem Essen drin ist, oder was wir täglich im Fernseh als Unterhaltung vorgesetzt bekommen? Kleiner Tipp am Rande, achtet mehr darauf was ihr esst, denn in unseren Lebensmitteln sind teilweise Substanzen drin, die da wirklich nicht rein gehören und eben genau die Symptome einer Depression wider geben. Versucht mal den Grund euerer Stimmung und Situation heraus zu finden im Vergleich zu der Zeit als es euch noch gut ging. Welche äusseren Umstände haben sich von damals zu heute verändert?
Dies hier ist vielleicht ganz interessant für diejenigen die and Unlust, Müdigkeit, Übelkeit ect. leiden.
http://www.youtube.com/watch?v=sTQ15OmtI1U</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mary, also deinen Post empfinde ich gerade nicht für sehr aufmunternd, du räumst dir selbst sehr wenig Möglichkeiten ein deine Situation zu ändern. Entweder es wird besser oder du gibst auf? Nun, die Frage ist was macht uns so müde und lustlos? Was verursacht Halluzinationen und Angstgefühle? Gab es soviele Fälle von depressiven Leuten in den Jahren zuvor auch schon (Opa-Oma-Generation)?<br />
Wohl kaum, und warum nicht? Habt ihr euch mal überlegt was in unserem Essen drin ist, oder was wir täglich im Fernseh als Unterhaltung vorgesetzt bekommen? Kleiner Tipp am Rande, achtet mehr darauf was ihr esst, denn in unseren Lebensmitteln sind teilweise Substanzen drin, die da wirklich nicht rein gehören und eben genau die Symptome einer Depression wider geben. Versucht mal den Grund euerer Stimmung und Situation heraus zu finden im Vergleich zu der Zeit als es euch noch gut ging. Welche äusseren Umstände haben sich von damals zu heute verändert?<br />
Dies hier ist vielleicht ganz interessant für diejenigen die and Unlust, Müdigkeit, Übelkeit ect. leiden.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=sTQ15OmtI1U" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=sTQ15OmtI1U</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Name</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/comment-page-41/#comment-6149</link>
		<dc:creator>Name</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 11:51:46 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo alle,
mit Interesse lese ich gerade diese Seite und ich selbst versuche ebenfalls Paroxetin abzusetzen, bin zur Zeit auf 10mg pro Tag. Entzugserscheinungen habe ich ebenfalls, auf diesem Weg bin ich auch hier gelandet da ich googelte um darüber mehr zu erfahren. 
Nun, ich hatte vor Jahren begonnen mit dem Medikament weil man mir sagte ich würde es benötigen, da mein persönliches Umfeld Verlust von Haus, anstehende Scheidung, Verlust der Firma ect. wohl zum Zusammenbruch meiner selbst führte. Die Dosis damals war 20mg pro Tag. Nach zweijähriger Einnahme des Medikaments entschloss ich für mich selbst es geht mir besser und ich setze sie ab. Nun, über Entzugserscheinungen hatte ich damals nicht nachgelesen und mir keine grossen Gedanken gemacht und seltsamerweise hatte ich auch so gut wie keine, ohne hatte sie damals nicht zur Kenntnis genommen. 
Jahre später, das ist nun ein Jahr her, hatte ich eine Nacht, die ich im Leben nicht vergessen werde, dies fing an um fünf Uhr morgens, Panikattacken, Alpträume mitten am Tag, Pulsrasen, Zittern und ein Angstgefühl in mir wie ich es noch nie erlebt hatte, in dem moment dachte ich echt jetzt hat meine letzte Stunde geschlagen. Ich glaube das waren die längsten Stunden in meinem Leben bis der Doktor die Praxis öffnete. Dort bekam ich wieder Paroxetin und Calcium verordnet. Mein schlechter Zustand hielt fast eine Woche an, es war purer Horror, dazu noch hatte ich eine Magen-Darm-Grippe was die Sache nicht vereinfachte.
Im Oktober diesen Jahres, immernoch mit einer Tagesdosis von 20mg Paroxetin, bekam ich wieder ähnliche Symptome, was mich doch sehr nachdenklich stimmte, denn meine persönliche Situation hatte sich immens gebessert und es waren keine Probleme ersichtlich, ich trug mich vorher auch mit dem Gedanken die Tabletten abzusetzen, da es mir ja wieder gut ging. Was mich nun doch stutzig machte war, dass diese wohl ihren eigentlichen Zweck nicht erfüllten, denn sonst wären die Attacken ja nicht nochmal gekommen. Daher entschloss ich mich nun erst recht das Medikament abzusetzen, denn was nicht hilft braucht man nicht zusätzlich zu schlucken. Aber diesmal gestaltet sich das etwas schwieriger, ich reduziere auf 10mg am Tag und bekomme wieder sehr realistische Alpträume in der Nacht, ich schwitze, ich habe Gliederschmerzen, ein Summen in den Ohren und Kopfweh. Ich fühle mich schlapp und müde, selbst dann wenn ich morgens aufwache kommt es mir vor als ob ich die ganze Nacht nicht geschlafen hätte. Aber nichts desto trotz gehe ich jetzt da durch und werde das auch schaffen. Und das gleiche wünsche ich euch auch, aufgeben is nicht, wir gehen da durch :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo alle,<br />
mit Interesse lese ich gerade diese Seite und ich selbst versuche ebenfalls Paroxetin abzusetzen, bin zur Zeit auf 10mg pro Tag. Entzugserscheinungen habe ich ebenfalls, auf diesem Weg bin ich auch hier gelandet da ich googelte um darüber mehr zu erfahren.<br />
Nun, ich hatte vor Jahren begonnen mit dem Medikament weil man mir sagte ich würde es benötigen, da mein persönliches Umfeld Verlust von Haus, anstehende Scheidung, Verlust der Firma ect. wohl zum Zusammenbruch meiner selbst führte. Die Dosis damals war 20mg pro Tag. Nach zweijähriger Einnahme des Medikaments entschloss ich für mich selbst es geht mir besser und ich setze sie ab. Nun, über Entzugserscheinungen hatte ich damals nicht nachgelesen und mir keine grossen Gedanken gemacht und seltsamerweise hatte ich auch so gut wie keine, ohne hatte sie damals nicht zur Kenntnis genommen.<br />
Jahre später, das ist nun ein Jahr her, hatte ich eine Nacht, die ich im Leben nicht vergessen werde, dies fing an um fünf Uhr morgens, Panikattacken, Alpträume mitten am Tag, Pulsrasen, Zittern und ein Angstgefühl in mir wie ich es noch nie erlebt hatte, in dem moment dachte ich echt jetzt hat meine letzte Stunde geschlagen. Ich glaube das waren die längsten Stunden in meinem Leben bis der Doktor die Praxis öffnete. Dort bekam ich wieder Paroxetin und Calcium verordnet. Mein schlechter Zustand hielt fast eine Woche an, es war purer Horror, dazu noch hatte ich eine Magen-Darm-Grippe was die Sache nicht vereinfachte.<br />
Im Oktober diesen Jahres, immernoch mit einer Tagesdosis von 20mg Paroxetin, bekam ich wieder ähnliche Symptome, was mich doch sehr nachdenklich stimmte, denn meine persönliche Situation hatte sich immens gebessert und es waren keine Probleme ersichtlich, ich trug mich vorher auch mit dem Gedanken die Tabletten abzusetzen, da es mir ja wieder gut ging. Was mich nun doch stutzig machte war, dass diese wohl ihren eigentlichen Zweck nicht erfüllten, denn sonst wären die Attacken ja nicht nochmal gekommen. Daher entschloss ich mich nun erst recht das Medikament abzusetzen, denn was nicht hilft braucht man nicht zusätzlich zu schlucken. Aber diesmal gestaltet sich das etwas schwieriger, ich reduziere auf 10mg am Tag und bekomme wieder sehr realistische Alpträume in der Nacht, ich schwitze, ich habe Gliederschmerzen, ein Summen in den Ohren und Kopfweh. Ich fühle mich schlapp und müde, selbst dann wenn ich morgens aufwache kommt es mir vor als ob ich die ganze Nacht nicht geschlafen hätte. Aber nichts desto trotz gehe ich jetzt da durch und werde das auch schaffen. Und das gleiche wünsche ich euch auch, aufgeben is nicht, wir gehen da durch <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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