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	<title>Alles über Depressionen - Depressions-Forum</title>
	<link>http://www.depressionsblog.com/blog</link>
	<description>Tips und Depressions-Forum zum Glücklichwerden für Depressive</description>
	<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 20:24:52 +0000</pubDate>
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		<title>Wie lebt es sich mit Depression und ohne Antidepressiva?</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-antidepressiva/</link>
		<comments>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-antidepressiva/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 20:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Depression]]></category>

		<category><![CDATA[Lamictal/Lamotrigin]]></category>

		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>

		<category><![CDATA[Ödem]]></category>

		<category><![CDATA[lamictal]]></category>

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		<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>

		<category><![CDATA[Paroxetin]]></category>

		<category><![CDATA[Psychopharmaka]]></category>

		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>

		<category><![CDATA[Xyrem]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit knapp zwei Monaten nunmehr nehme ich keine Antidepressiva mehr ein. An meinem Krankheitsbild im Sinne der Diagnose hat sich seither jedoch nicht ver&#228;ndert, nachwievor bin ich von Depression betroffen.
Mit Depressionen leben zu k&#246;nnen und gleichzeitig ohne Medikamente wie Antidepressiva auszukommen scheint f&#252;r viele ein Traum zu sein, die ihrerseits Medikamente einnehmen. F&#252;r andere wiederum [...]]]></description>
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<p>Seit knapp zwei Monaten nunmehr nehme ich keine Antidepressiva mehr ein. An meinem Krankheitsbild im Sinne der Diagnose hat sich seither jedoch nicht ver&auml;ndert, nachwievor bin ich von Depression betroffen.
<p>Mit Depressionen leben zu k&ouml;nnen und gleichzeitig ohne Medikamente wie Antidepressiva auszukommen scheint f&uuml;r viele ein Traum zu sein, die ihrerseits Medikamente einnehmen. F&uuml;r andere wiederum kommt die Einnahme von Medikamenten grunds&auml;tzlich nicht in Frage, weshalb sie nach Wegen Ausschau halten, zwecks Linderung ihrer Depressionen weitgehend auf Psychopharmaka verzichten zu k&ouml;nnen.<br />
<h3>Wie bin ich von meinen Antidepressiva losgekommen? </h3>
<p>Nun, es kam anders als gedacht und gewollt war es auch nicht wirklich. Zuletzt nahm ich wieder <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzungssymptome-2/">Paroxetin</a> ein zus&auml;tzlich zu <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/lamictal-lamotrigin-depression/">Lamictal bzw. Lamotrigin</a>, einem Stimmungsstabilisator, der zurecht zunehmend seinen Weg in die Therapie der Depression findet.
<p>Neben der Depression bin ich auch von Narkolepsie betroffen, einer wahrlich kongenialen Erg&auml;nzung zur Depression, und es begab sich, da&szlig; sich die Medikamente, welche ich wider die Narkolepsie nehme, nicht mit jenen zur Behandlung der Depression vertrugen.
<p>Xyrem und Paroxetin als auch Lamotrigin weisen als m&ouml;gliche Nebenwirkung allesamt mehr oder weniger verklausuliert aus, da&szlig; deren Einnahme zu &Ouml;demen f&uuml;hren k&ouml;nne. Bei mir stellte sich kaum zwei Wochen nach Beginn der Therapie mit Xyrem ein Ovula&ouml;dem ein, der Gaumen schwoll an und schn&uuml;rte mir die Luft ab.
<p>Auf der Notfallambulanz der Klinik wies man mich an, au&szlig;er Modafinil und Ritalin, die ich zur Bek&auml;mpfung der Tagesm&uuml;digkeit meiner Narkolepsie einnehme, s&auml;mtliche Medikamente abzusetzen. Notgedrungen also entsagte ich von da an Paroxetin und Lamotrigin.<br />
<h3>Wie lebt es sich seither ohne Antidepressiva? </h3>
<p>Angst ohne Antidepressiva auskommen zu m&uuml;ssen, hatte ich nie. Allenfalls der Zeitpunkt &uuml;berraschte mich ein wenig als auch die Art und Weise, wie ich meine gewohnte Medikamenten-Kombination fahrenlassen mu&szlig;te. Unter diesen Umst&auml;nden, also mit lebensbedrohlichen Komplikationen in der Klinik zu landen, hatte ich bis dato in meinen k&uuml;hnsten Phantasien nicht gerechnet und vergleichbare F&auml;lle waren mir auch nicht bekannt.
<p>Fortan beschr&auml;nken sich meine Antidepressiva auf rein psychotherapeutische Ma&szlig;nahmen und hierbei vor allem der Bibliotherapie. Ich lese in wohltuend-stimulierenden B&uuml;chern, die positiv gehalten sind als auch konkrete Tips zu einem Umgang mit Problemen geben, eben Selbsthilfeliteratur. Zudem folge ich meinem seit knapp zwei Jahren nunmehr schon aufgestellten Programm, meinem Mentaltraining.
<p>R&uuml;ckschl&auml;ge in die Depression in nennenswerter Weise gab es bislang erst einen, wobei dieser auch mehr ern&auml;hrungbedingter Natur zu sein scheint. Auf der anderen Seite f&uuml;hle ich mich durchweg gut in nicht-depressiven Phasen.
<p>Noch kann ich nicht pr&auml;zise scheiden zwischen den Zeiten mit und ohne Einnahme von Antidepressiva auf Gef&uuml;hlsebene. Gemeint ist die Frage, ob ich mich, wie gerade von Psychoanalytikern gerne apostrophiert, authentischer f&uuml;hle oder nicht.
<p>Gewachsen ist nur das Bewu&szlig;tsein, da&szlig; es sich sehr gut mit als auch ohne Antidepressiva leben kann, sofern man das m&ouml;chte. Aufmerksam geworden bin ich zudem einmal mehr auf die Schattenseite der Antidepressiva, n&auml;mlich deren Nebenwirkungen.</p>

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		<title>Bei eBums gibt es Sex gegen Kronen</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/ebums-sex-anna/</link>
		<comments>http://www.depressionsblog.com/blog/ebums-sex-anna/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 20:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Casual News]]></category>

		<category><![CDATA[BILD]]></category>

		<category><![CDATA[eBay]]></category>

		<category><![CDATA[eBums]]></category>

		<category><![CDATA[Sex]]></category>

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		<description><![CDATA[




eBums ist irgendwie sick. Grobgesagt ist eBums eine eBay-Variante mit der W&#228;hrung Sex statt Geld. Furore macht gerade Anna aus L&#252;beck, die Sex gegen einen Zahnarzt tauscht, um so eine Krone f&#252;r ihre vermaledeiten Z&#228;hne zu erhalten. Ohne Krankenversicherung mu&#223; man umso mehr f&#252;r Kronen berappen.
Entdeckt hat diese Variante der Prostitution die BILD-Zeitung. eBums mag [...]]]></description>
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<p><b>eBums</b> ist irgendwie sick. Grobgesagt ist eBums eine eBay-Variante mit der W&auml;hrung Sex statt Geld. Furore macht gerade <b>Anna</b> aus L&uuml;beck, die <b>Sex</b> gegen einen Zahnarzt tauscht, um so eine <b>Krone</b> f&uuml;r ihre vermaledeiten Z&auml;hne zu erhalten. Ohne Krankenversicherung mu&szlig; man umso mehr f&uuml;r Kronen berappen.
<p>Entdeckt hat diese Variante der Prostitution die BILD-Zeitung. <b>eBums</b> mag zwar eine irgendwie witzige Idee darstellen, jedoch scheint das Angebot auch nichts anderes als eine Form der Vermittlung von Sexkontakten zu sein, die sich entsprechend <a href="http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/04/14/suche-zahnarzt/biete-sex,geo=4261138.html">entlohnen lassen</a>.
<p>Im Falle von <b>Anna</b> aus L&uuml;beck und ihrer Versteigerungen auf <b>eBums de</b> dr&auml;ngt sich der Gedanke an Prostitution geradezu auf. Laut BILD soll sie sich auch f&uuml;r ein iPhone als auch Friseur interessieren – und bereitwillig mit Sex als Gegenleistung bezahlen. Und im Falle von BILD kann man sich des Verdachts nicht erwehren, da&szlig; der Beitrag von <b>eBums</b> gesponsort sein k&ouml;nnte, denn Promo t&auml;te dem bislang noch mit g&auml;hnender Leere strotzenden Auktionshaus der freiz&uuml;gigen Art sehr gut.
<p>Zumindest war die Meldung einen milden Lacher wert. &Uuml;brigens: tausche Depression gegen Porsche. <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>

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<hr><h2>9 Comments</h2> <ul><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/ebums-sex-anna/#comment-4157">April 15, 2008</a>, <a href='http://aktuelles-aus-aller-welt.blogspot.com/' rel='external nofollow'>Matt</a> wrote:</p><p>Lol, wenn da jetzt nicht 14. April dabei stehen würde hätte dich das glatt für nen Aprilscherz gehalten :)</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/ebums-sex-anna/#comment-4158">April 15, 2008</a>, dirk wrote:</p><p>Wow, toller Artikel passend zum toten Depressionsblog</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/ebums-sex-anna/#comment-4161">April 16, 2008</a>, <a href='http://blog.sodomedia.de/2008/04/16/sex-auktion-im-internet-%e2%80%93-im-sex-ebay-gibt%e2%80%99s-sex-gegen-zahnarzt/' rel='external nofollow'>So Do Media: Filmblog - Medienblog &raquo; Blog Archive &raquo; Sex Auktion im Internet – Im Sex Ebay gibt’s Sex gegen Zahnarzt</a> wrote:</p><p>[...] sogar die BILD darüber. In diesem Fall geht es um das Online Sex Auktionshaus eBums.de. Wie im depressionsblog zu lesen ist, handelt es sich bei eBums um eine Art eBay, bei dem man mit Sex handelt bzw. Waren [...]</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/ebums-sex-anna/#comment-4162">April 17, 2008</a>, <a href='http://www.dwidz.blogspot.com' rel='external nofollow'>rainer</a> wrote:</p><p>Also ich bin mir nciht so sicher, ob ein Arzt mit solchen Tauschgeschäften nicht gegen seine Standesordnung verstößt.</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/ebums-sex-anna/#comment-4163">April 18, 2008</a>, <a href='http://www.nastorseriessix.de' rel='external nofollow'>nastorseriessix</a> wrote:</p><p>Ja, der Blog hier war mal was, aber nun...</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/ebums-sex-anna/#comment-4170">April 26, 2008</a>, <a href='http://www.depressionsblog.com/' rel='external nofollow'>Rene Kriest</a> wrote:</p><p>Ja, ich bin auch total enttäuscht. :(</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/ebums-sex-anna/#comment-4171">April 27, 2008</a>, dirk wrote:</p><p>krank? keine zeit?</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/ebums-sex-anna/#comment-4187">June 13, 2008</a>, <a href='http://blog.imedo.de' rel='external nofollow'>eve</a> wrote:</p><p>eBUms....in zeiten der steigenden armut treibt die not blüten ;-(</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/ebums-sex-anna/#comment-4215">July 27, 2008</a>, <a href='http://blogzicke.de' rel='external nofollow'>blogZicke</a> wrote:</p><p>hi rene</p><p>es wird zeit, dass du dich mal um deine beiden blog-leichen kümmerst, die stauben das internet zu!</p></li></ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sex ohne Kummer oder weshalb man seine Angst loswerden sollte</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/angst-sex/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 06:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Depression]]></category>

		<category><![CDATA[Angst]]></category>

		<category><![CDATA[Sex]]></category>

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		<description><![CDATA[




Sex ist der Inbegriff von Spa&#223; an der Freude. Angst ist dagegen wider sich selbst gerichtetes Mi&#223;trauen. „Der Mut verlie&#223; ihn pl&#246;tzlich.“ Wei&#223; der Volksmund das Ph&#228;nomen v&#246;lliger Verzagtheit zu beschreiben. Statt eine Handlung vorzunehmen, verharrt man starr und gel&#228;hmt voller Sorge um das, was kommen m&#246;ge, so man denn handelt.
Nimmt die Angst einen derart [...]]]></description>
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<p>Sex ist der Inbegriff von Spa&szlig; an der Freude. Angst ist dagegen wider sich selbst gerichtetes Mi&szlig;trauen. „Der Mut verlie&szlig; ihn pl&ouml;tzlich.“ Wei&szlig; der Volksmund das Ph&auml;nomen v&ouml;lliger Verzagtheit zu beschreiben. Statt eine Handlung vorzunehmen, verharrt man starr und gel&auml;hmt voller Sorge um das, was kommen m&ouml;ge, so man denn handelt.
<p>Nimmt die Angst einen derart gefangen und w&auml;chst zu erheblichem Ausma&szlig;e an, folgt unweigerlich die gro&szlig;e Panik. Sp&auml;testens ab diesem Punkte befindet man sich im emotionalen Ausnahmezustand und ist rationalen Erw&auml;gungen nicht mehr zug&auml;nglich. Der Kopf hat zugunsten seines &Uuml;berlebenswillens dichtgemacht und kennt nur noch Flucht oder Angriff – der Neandertaler im Menschen l&auml;&szlig;t gr&uuml;&szlig;en.
<p>Angst ist also ein modernes Drama, erwachsen aus der Furcht vor Konsequenzen, die man zu gegenw&auml;rtigen hat. Das irrationale an der Angst ist, das sie in keinem Verh&auml;ltnis zur Handlung selbst steht. Auch an diesem Punkte wei&szlig; der Volksmund die Tatsachen klug zuzuspitzen: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
<p>Zum Ausdruck kommt in der Sentenz n&auml;mlich der Umstand, da&szlig; moderne Angst selbstauferlegter Albdruck ist. Auf der Seele lastet der Alb, jener Kobold, der einen nicht klar denken und statt dessen heftig reagieren l&auml;&szlig;t – irrational eben.
<p>Angst ist stets Furcht vor der Zukunft respektive vor zuk&uuml;nftigen Ereignissen. Sie existiert in der Gegenwart, doch spielt sich eigentlich in der Vergangenheit ab. Erfahrungen aus der grauen Vorzeit der eigenen Person oder der Umwelt werden mit einem Ereignis in der Zukunft verbunden.
<p>Unheilvoll hierbei und damit angsterzeugend ist dabei, da&szlig; man eine negative Aussage f&uuml;r die Zukunft f&auml;llt. Ansonsten w&auml;re Freude n&auml;mlich die Folge. Ob man Gedanken der Angst oder Freude an eine Party kn&uuml;pft h&auml;ngt in erster Linie davon ab, welche Voraussagen man an dieses Ereignis kn&uuml;pft. Wer bei der letzten vergleichbaren Party in eine schreckliche Schl&auml;gerei verwickelt worden war und Stunden sp&auml;ter im Krankenhaus aufwachte, wird anders reagieren als jemand, der es mit zwei M&auml;dels im Zimmer nebenan wie wild trieb.
<p>Mit der Schl&auml;gerei assoziiert man gemeinhin Negatives, w&auml;hrend man dem flotten Dreier zuschreibt, etwas Tolles und gar Au&szlig;ergew&ouml;hnliches zu sein. Angst steht also auf der einen Seite purer Freude und Ausdruck von Lebensfreude gegen&uuml;ber? Nein, denn ganz so einfach ist es nicht mit dem Menschen.
<p>Entscheidend ist alleine, welchen Sinn man den Ereignissen zumi&szlig;t, wie man sie innerlich abheftet. S&auml;mtliche sinnlichen Erfahrungen sind n&auml;mlich grunds&auml;tzlich neutral. Zuschreibungen wie „schrecklich“ oder „sch&ouml;n“ sind dagegen Wertungen. Und in der Wertung von Ereignissen ist jedermann v&ouml;llig frei.
<p>Eine Schl&auml;gerei auf einer Party kann vorkommen. Da&szlig; man sich im Krankenhaus wiederfand kann auch bedeuten, da&szlig; man jemandem das Leben gerettet hatte. Zudem gibt es unter der Spezies Mensch auch solche F&auml;lle, denen es nach Schl&auml;gereien gel&uuml;stet und f&uuml;r welche Krankenhauserfahrungen lediglich ein dazugeh&ouml;riges &Uuml;bel markiert, das es beim n&auml;chsten Mal (sic!) zu vermeiden gellte.
<p>Wer Sex mit zwei M&auml;dels auf einer Party hat, dem mu&szlig; das Ganze nicht unbedingt auch Spa&szlig; machen. Was ist, wenn man ungewollt unter Drogeneinflu&szlig; stand oder gar erpre&szlig;t worden war, den Akt zu vollziehen? Man glaube nicht, da&szlig; Sex gleich Sex sei. <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />
<p>Angst schl&auml;gt auf das Gem&uuml;t, doch umgekehrt entscheidet das Gem&uuml;t dar&uuml;ber, ob die Angst fruchtbare Zust&auml;nde zum Gedeihen vorfinden kann oder nicht. Begegnen kann man der Angst hernach am besten mit rationalen Gedanken und das aus einem guten Grunde. Statt sich tagelang zu sorgen und zu plagen vor dem Anruf bei der Frau seiner Tr&auml;ume, sollte man lieber zum H&ouml;rer greifen und schauen, was passiert.
<p>Unbegr&uuml;ndete Sorge soll es n&auml;mlich auch geben und au&szlig;erdem steht ein Anruf bzw. Telephonat von f&uuml;nf Minuten L&auml;nge in keinem Verh&auml;ltnis zu tagelanger Pein und Marter. Seelische Folter legt man stets sich selbst auf. Sonderbarerweise n&auml;mlich ist jede Angst und Sorge <i>nach</i> dem Telephonat auf wundersame Weise verschwunden wohingegen sie sich ohne den Anruf, dem Objekt der Angst, unaufhaltsam weiter in die Seele vorgr&auml;bt und immer fester verankert.
<p>Paradoxerweise kann es dadurch auch nichts mit dem „Zweier“ werden. Wer nicht anruft, hat schlechte bis keine Aussicht auf Sex. &Uuml;brig bleibt nichts als Kummer ohne Sex. Ohne Sex bleibt man auch, wenn einen die Dame der Gel&uuml;ste zur&uuml;ckweist. Mag man dann auch ohne Sex bleiben, so hat man dann jedoch wenigstens keinen Kummer, bleibt ohne Angst. Und das ist mehr wert als s&auml;mtlicher Sex der Welt zusammengenommen. Glaubt es mir, ich wei&szlig; wovon ich spreche! <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>

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<hr><h2>2 Comments</h2> <ul><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/angst-sex/#comment-4152">April 1, 2008</a>, <a href='http://satirischer.bloganzeiger.de' rel='external nofollow'>stevo</a> wrote:</p><p>Klingt toll. Wer will mit mir poppen? :D</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/angst-sex/#comment-4153">April 2, 2008</a>, <a href='http://www.depressionsblog.com/' rel='external nofollow'>Rene Kriest</a> wrote:</p><p>Spinner! ;)</p></li></ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlechte Laune besiegen &#8211; mit 2 einfachen Schritten bekommt man sie rasch in den Griff</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/leistungsdiagramm/</link>
		<comments>http://www.depressionsblog.com/blog/leistungsdiagramm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 08:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Selbsthilfetechniken]]></category>

		<category><![CDATA[Leistungsdiagramm]]></category>

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		<description><![CDATA[

Depressiven mu&#223; man um das Elend schlechter Laune keine Vortr&#228;ge halten. Ebensowenig mu&#223; man sie darauf sto&#223;en, da&#223; ihre Gef&#252;hlslage h&#228;ufig bereits die Schwelle der schlechten Laune weit &#252;bertroffen hat. Anders lassen sich n&#228;mlich Suizid-Gedanken nicht erkl&#228;ren.
Rasch unter Kontrolle kann man die b&#246;sen Geister mit folgender einfacher Methode bekommen. Ganz bewu&#223;t kommt es mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Depressiven mu&szlig; man um das Elend schlechter Laune keine Vortr&auml;ge halten. Ebensowenig mu&szlig; man sie darauf sto&szlig;en, da&szlig; ihre Gef&uuml;hlslage h&auml;ufig bereits die Schwelle der schlechten Laune weit &uuml;bertroffen hat. Anders lassen sich n&auml;mlich Suizid-Gedanken nicht erkl&auml;ren.
<p>Rasch unter Kontrolle kann man die b&ouml;sen Geister mit folgender einfacher Methode bekommen. Ganz bewu&szlig;t kommt es mit dem Namen Leistungsdiagramm daher, denn es soll genau dies dokumentieren – das was, man tagein, tagaus mit Bravour meistert, jedoch nicht wagt, dar&uuml;ber zu sprechen und noch weniger, sich gar der errungenen Siege des t&auml;glichen Lebens zu erinnern.
<p>Was man zu tun hat, ist folgendes. Man nehme ein Blatt Papier der Gr&ouml;&szlig;e DIN-A4 und unterteile es in zwei Spalten. Als &Uuml;berschrift w&auml;hlt man den Namen Leistungsdiagramm und versieht den Bogen mit Datum. &Uuml;ber die linke Spalte schreibt man „Was heute sehr gut lief“ und &uuml;ber die rechte „Was verbessert werden k&ouml;nnte“.<br />
<h3>Was tr&auml;gt man ein in welche Spalte des Leistungsdiagramms? </h3>
<p>Nunmehr sind in die linke Spalte s&auml;mtliche Dinge einzutragen, die man erfolgreich absolviert hat und zwar ausnahmslos jeder Erfolg. Unter Erfolg f&auml;llt alles, was man anpackt und bew&auml;ltigt. Angefangen beim Aufstehen &uuml;bers Duschen, das erledigte Telephonat mit einem privaten oder gesch&auml;ftlichen Kontakt, bis hin zum p&uuml;nktlichen Erscheinen oder dem Fertigsehen einer TV-Sendung – wirklich alles, was man sich vorgenommen hat und irgendwie erledigt hat als auch jede erfolgreiche Handlung sind hier einzutragen.
<p>Unter „k&ouml;nnte verbessert werden“ sind Vorkommnisse festzuhalten, die einem nicht vollst&auml;ndig gelungen sind, die es aber wert sind, wiederholt und hierbei verbessert zu werden. Etwa wenn man den Zug verpa&szlig;t hatte, weil man zu sp&auml;t aus dem Haus gegangen ist, sollte man notieren „fr&uuml;her aus dem Haus gehen, um den Zug nicht zu verpassen“. Nur Taten und Handlungen sind niederzuschreiben, nicht Gef&uuml;hle und Gedanken. Einmalgeschehnisse bleiben au&szlig;en vor, also wie etwa wenn man einmal im Leben vergessen hatte, sich morgens zu rasieren. Diesen Umstand sollte man nicht mit „Morgens rasieren“ fixieren, sondern erst dann, wenn man sich f&uuml;r gew&ouml;hnlich morgens nicht rasiert, das morgendliche Rasieren jedoch Vorteile mit sich br&auml;chte.<br />
<h3>Zu trivial? </h3>
<p>Die Pointe verbirgt sich gerade in diesen scheinbaren Trivialit&auml;ten und Nichtigkeiten der Allt&auml;glichkeit. Wenn Niedergeschlagenheit zur Gewohnheit und Selbstverst&auml;ndlichkeit werden, ist es an der Zeit nachzusehen, ob und wie stark einen diese Gef&uuml;hle tr&uuml;gen.
<p>Ich garantiere jedem, der das Leistungsdiagramm auch nur einen Tag lang f&uuml;hrt, da&szlig; man regelrecht erschrocken ist, wie lang die linke Spalte wird, zu welchem Umfang sie sich ausw&auml;chst und rasch neue Bl&auml;tter zum Weiterschreiben angef&uuml;gt werden m&uuml;ssen und umgekehrt, wie gering sich das Ausma&szlig; der rechte Spalte ausnimmt.
<p>Viele kleine Erfolge pflastern den Weg zu den scheinbar sehr gro&szlig;en. Man mu&szlig; sich aber genau dieser unz&auml;hligen kleinen Erfolge entsinnen, die man jeden Tag tats&auml;chlich erringt, und in welchem krassen Mi&szlig;verh&auml;ltnis die kleinen Niederschl&auml;ge des Tages ausfallen. Wider das Vergessen hilft das Aufschreiben der Erfolge im Leistungsbogen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>6 Dinge, die jeder Depressive wissen mu&#223;, um sein Leben lieben lernen zu k&#246;nnen</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/</link>
		<comments>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 10:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Depression]]></category>

		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>

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Als von der Depression geschlagene wei&#223; man um die vielfachen Widrigkeiten des Alltags und t&#228;glichen Lebens, das f&#252;r nicht wenige zum &#220;berlebenskampf mutiert den es dauerhaft auszufechten gilt.
Wichtig ist, da&#223; man gewisse Grunds&#228;tze im Umgang mit seiner Depression beherzigt, um seinen Zustand besser zu k&#246;nnen. 6 davon werden im folgenden erl&#228;utert.

Positives Denken plus positiver Glauben: [...]]]></description>
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<p>Als von der Depression geschlagene wei&szlig; man um die vielfachen Widrigkeiten des Alltags und t&auml;glichen Lebens, das f&uuml;r nicht wenige zum &Uuml;berlebenskampf mutiert den es dauerhaft auszufechten gilt.
<p>Wichtig ist, da&szlig; man gewisse Grunds&auml;tze im Umgang mit seiner Depression beherzigt, um seinen Zustand besser zu k&ouml;nnen. 6 davon werden im folgenden erl&auml;utert.
<ul>
<li><b>Positives Denken plus positiver Glauben</b>: Positives Denken an sich und seine Zukunft ist unerl&auml;&szlig;liche Bedingung der Linderung der <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/symptome-merkmale-depression/">depressiven Symptomatik</a>. Wirklich nutzbringend ist konstruktives Denken jedoch nur und ausschlie&szlig;lich dann, wenn man gute und wohlwollende Gedanken mit unersch&uuml;tterlichem Glauben an die Verwirklichung selbiger verbindet. Positives Denken alleine bringt nichts. Ma&szlig;geblich ist der Glaube daran. An Gutes zu denken und gleichwohl das Gegenteil dessen zu tun ergibt einen Widerspruch, der durch Depression gel&ouml;st wird in Form der Apathie und gelebten Hilflosigkeit, der Kapitulation vor einem selbst.
<li><b>Der Arzt ist f&uuml;r Dich da und nicht umgekehrt</b>: W&auml;hle Deinen <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/intuition-vs-arzt-auf-wen-sollte-man-hoeren/">behandelnden Arzt</a> oder Psychologen <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/der-ideale-arzt-oder-therapeut-sollte-selbst-depressiv-sein/">mit Bedacht</a>. Du bist nicht dazu da, als Einkommensquelle f&uuml;r Therapeuten zu dienen, sondern sie sollen Dir helfen, Dein gesundheitliches Wohlbefinden zu verbessern.
<li><b>Krankheiten m&uuml;ssen aktiv bek&auml;mpft werden</b>: Jeden Tag gilt es sich wider die Depression zu bew&auml;hren, jeder Tag ist ein Tag des Kampfes wider diese uns&auml;gliche Krankheit. Aus meiner Sicht ist <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/depression-heilbar/">Depression nicht heilbar</a>, sondern die Krankheit kann lediglich gelindert werden. Um jene Linderung, also Aufhellung der Stimmung etwa, mu&szlig; man sich Tag f&uuml;r Tag bem&uuml;hen. Von nichts kommt nichts und der nutzbringendste Schritt in Richtung Besserung des Zustandes von Depressiven fu&szlig;t auf Aktivit&auml;t.
<li><b>Depression ist ein Bewu&szlig;tseinszustand</b>: So vielschichtig die Erkl&auml;rungsmodelle zum Verst&auml;ndnis der Depression auch sein m&ouml;gen, so teilen viele Modelle eine Gemeinsamkeit in ihrem Modell, da&szlig; n&auml;mlich Depression auch als erlernte Hilflosigkeit aufgefa&szlig;t werden kann. Bei Depressiven ist das geistige Immunsystem au&szlig;er Kraft gesetzt (worden). Wer sich deprimiert und hilflos d&uuml;nkt, sein Leben als Fehlschlag begreift, alles f&uuml;r sinnlos und hoffnungslos erachtet, der wird &auml;u&szlig;ere Best&auml;tigung dieses Bewu&szlig;tseinszustandes erhalten. Der Kampf gegen die Depression setzt bei den Gedanken an. Wer in Neid, Mi&szlig;gunst und Ha&szlig; denkt, erzeugt selbigen auch. Umso nachdr&uuml;cklicher ist auf die hohe Relevanz gute, positiver Gedanken und konstruktivem Handeln hinzuweisen.
<li><b>Die Depression ist in Dir verankert</b>: Bedenke, da&szlig; die Chance auf Heilung respektive Linderung Deiner Depression niemals von au&szlig;en kommen kann und wird. „Wenn, dann…“ – h&auml;tte, w&auml;re, wenn: innere Unzufriedenheit kann niemals durch &auml;u&szlig;ere Einfl&uuml;sse bes&auml;nftigt werden, vom konstruktiven Hinwirken auf ein Ziel hin einmal abgesehen, denn Depressive sind &uuml;berwiegend destruktiv agierend. Du bist f&uuml;r Deinen Zustand selbst verantwortlich, entweder, weil Du Dir keine Hilfe suchst oder vorhandene Dir nicht angedeihen l&auml;&szlig;t. Psychopharmaka bzw. Antidepressiva willst Du nicht nehmen? Deine Schuld, wenn Du nicht versuchst, vorhandene Mittel auszuprobieren. Psychotherapie ist Unsinn? Mag sein, doch gibt es mannigfaltige Therapieangebote, die der Suche nach dem richtigen Antidepressivum gleichen. F&uuml;r jeden Deckel gibt es einen passenden Topf. Man mu&szlig; kaum mehr tun, als danach zu suchen und Ausschau zu halten. Das mag hart klingen, ist aber eine faire Spielregel im Spiel Du gegen die Depression.
<li><b>Nicht jammern und lamentieren, handeln</b>! Ein Allheilmittel, &uuml;ber diese Schwelle allen &Auml;rgernisses hinwegzukommen, kann ich nicht geben. Grundlegend ist jedoch die Sto&szlig;richtung, die man seinem Leben gleich vom Aufstehen an gibt. Wer mit wohlwollenden Gedanken an den Tag aufsteht hat mehr davon als jemand, der von Beginn an den Tag verflucht.</li>
</ul>
<p>Bei vorbenannten Tips bedenke man, da&szlig; ich aus meiner Erfahrungswelt im Umgang mit meiner Depression als auch mit jenen anderer an ihr Erkrankter spreche respektive schreibe. Eingeflossen sind zudem Expertisen aus Forschung und Lehre &uuml;ber die uns&auml;gliche Geisel der Menschheit, die sich in Pein und Agonie Bahn bricht.
<p>Wenn es wehtut, dann bewegt sich was. Bewege Dich jede Sekunde des Tages gerade dann, wenn es wehtut. Sich dem Schmerz und der Qual der Depression hinzugeben ist genauso leicht, wie wider sie erhobenen Hauptes zu streiten. Es gibt eine riesige Chance auf Besserung. Nutze sie, denn Du hast ein g&ouml;ttliches Recht darauf, Dein Leben zu lieben – und auch liebenswert zu gestalten!</p>

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<hr><h2>15 Comments</h2> <ul><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/#comment-4131">March 9, 2008</a>, Klaudia wrote:</p><p>Depressiv und sein Leben lieben lernen, schließt sicht total aus.</p><p>Was verzapft du die letzte Zeit für Artikel? Deine Qualität war anfangs gut und hat stark abgebaut!</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/#comment-4133">March 10, 2008</a>, <a href='http://www.depressionsblog.com/' rel='external nofollow'>Rene Kriest</a> wrote:</p><p>Danke für Deinen Kommentar liebe Klaudia!</p><p></p><p>Was gefällt Dir am Artikel nicht?</p><p></p><p>Gerade weil sich Depression und die Lebensliebe ausschließen, muß man, um sein Leben lieben zu können, die Depression überwinden. Oder umgekehrt: die Depression kann man nur überwinden, wenn man beginnt, sein leben zu lieben.</p><p></p><p>Anders kann man den zutreffend von Dir herausgestellten Widerspruch aus meiner Sicht nicht überwinden. :)</p><p></p><p>Wie siehst Du das?</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/#comment-4136">March 13, 2008</a>, <a href='http://www.nastorseriessix.de' rel='external nofollow'>nastorseriessix</a> wrote:</p><p>Sie meint das wahrscheinlich so, das du Anfangs noch gute Artikel geschrieben hast und jetzt nach und nach immer mehr nachläst bei deinen Artikeln.</p><p></p><p>Allgemein lässt du ja auch sehr nach hier auf diesem anfangs noch so schönem Blog. Immer mehr Artikel aus der Vergangenheit werden wieder hervorgezogen. Gebracht hat es nix, denn dieser Blog hat keinen PR bei Google mehr und von Alexa mal abgesehen.</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/#comment-4137">March 13, 2008</a>, <a href='http://www.depressionsblog.com/' rel='external nofollow'>Rene Kriest</a> wrote:</p><p>"sie meinte wahrscheinlich" - ich kann keine Gedanken lesen. Ich warte lieber ihre Antwort ab. ;)</p><p></p><p>Was interessiert mich Alexa? Was interessiert mich der PR? Da waren ein paar Paid-Links und weg war der PR.</p><p></p><p>Fraglos kann ich mehr für diesen Blog leisten. Das ganze Drumherum verschlingt viel Zeit. Wenns nur ums Schreiben ginge, sähe die Sache anders aus.</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/#comment-4138">March 14, 2008</a>, <a href='http://www.nastorseriessix.de' rel='external nofollow'>nastorseriessix</a> wrote:</p><p>Ja so ein Blog der verschlingt eine Menge Zeit. Anfangs war es ja auch noch so das du die Zeit gerne investiert hast für diesen Blog und dessen Thema. </p><p></p><p>Aber irgendwie ist irgendwann was passiert und die Qualität ging abwärts bei diesem Blog. Angefangen bei den Pron-Postings bis hin zu diesen Casual-Postings. </p><p></p><p>Hatte den Blog hier immer gern gelesen, aber da es so Berg ab ging und immer noch geht ist das nix mehr hier für mich, leider.</p><p></p><p>Das Ziel des Blogs war super und auch das Thema passte. Deine Artikel waren immer toll geschrieben. Aber seid ungefähr Anfang 2008 richtet sich dieser Blog immer mehr zu grunde.</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/#comment-4139">March 14, 2008</a>, <a href='http://www.depressionsblog.com/' rel='external nofollow'>Rene Kriest</a> wrote:</p><p>Den Blog habe ich kontinuierlich aufgerüstet, vgl. Forum. Gäbe es ein Geheimnis, wie man den wachsenden Erfordernissen rund um Blogs und das Forum mit weniger Zeit gerecht werden könnte, wüßte ich gerne darum. ;)</p><p></p><p>Ich gehe auch heute noch mit Spaß dem Blog nach, sonst hätte ich ihn bereits eingedampft. Allerdings sind seither noch knapp 10 neue hinzugetreten als auch das Depressions-Forum. Man verändert sich und entwickelt sich weiter. Das reflektieren auch meine Artikel. Der Januar 08 etwa war ein in Sachen Postings umfangreicher Monat. Links gab es, Emails und hohe Zugriffsraten.</p><p></p><p>Die Casuals gabs schon seit 2007. Das ist Geschmackssache. Ich sehe das pragmatisch: wer sie nicht mag, sollte sie nicht lesen. Dem einen gefällts, dem anderen nicht. Jedem kann ich es nicht rechtmachen und will ich auch gar nicht.</p><p></p><p>Ich verliere Dich ungern als Leser und ich hoffe, daß auch wieder was für Dich dabei sein wird.</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/#comment-4140">March 17, 2008</a>, <a href='http://eff33zwo.blogspot.com' rel='external nofollow'>eff33zwo</a> wrote:</p><p>Ich habe selten so einen Blödsinn gelesen! Falls Du überhaupt selbst jemals wirklich an dieser Krankheit gelitten hast, dann hast Du sie "Gott-sei-Dank" überwunden. Aber Du scheinst auch vergessen zu haben wie es ist depressiv zu sein. Das Wesen einer schweren Depression besteht u.a. darin, dass man gerade das meiste aus dieser Liste beim besten Willen nicht schaffen KANN. Was Ärzte und Therapeuten angeht gebe ich Dir allerdings recht.</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/#comment-4141">March 18, 2008</a>, <a href='http://www.nastorseriessix.de' rel='external nofollow'>nastorseriessix</a> wrote:</p><p>Genau das was eff33zwo geschrieben hat in seiner Antwort meinte ich ja, bezogen auf das was Rene hier schreibt.</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/#comment-4142">March 18, 2008</a>, SuMu wrote:</p><p>Zumal diese Liste und noch viele andere Texte hier so geschrieben sind, dass es viel zu schwer ist, diese zu lesen und zu verstehen, gerade wenn man depressiv ist!</p><p></p><p>Rene, du bist hier nicht an der Uni und musst wissenschaftliche Aufsätze formulieren!</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/#comment-4143">March 19, 2008</a>, <a href='http://www.nastorseriessix.de' rel='external nofollow'>nastorseriessix</a> wrote:</p><p>Jetzt hat er ja wieder was am Blog gedreht und das ist auch nicht das wahre. Keine Vor und Zurück, Links mehr. Warum das ? Irgendwie geht das immer weiter hier Berg runter...echt schade!</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/#comment-4144">March 20, 2008</a>, dirk wrote:</p><p>ja, er hat eben viel ahnung von xhtml und css, zumindest tut er so als ob ;-)</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/#comment-4145">March 20, 2008</a>, <a href='http://www.depressionsblog.com/' rel='external nofollow'>Rene Kriest</a> wrote:</p><p>Lockerbleiben, alles easy. Ich schieße wohl kaum meinen eigenen Blog ab...</p><p></p><p>Irgend etwas stimmt bei Wordpress nicht. Den Fehler hatte ich schon einmal. Mal sehen, wie schnell er sich beheben läßt.</p><p></p><p></p><p>"Irgendwie geht das immer weiter hier Berg runter"</p><p>So häufig, wie ich das von Dir lese, dachte ich eigentlich, daß es tiefer nicht ginge. ;)</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/#comment-4146">March 20, 2008</a>, <a href='http://www.depressionsblog.com/' rel='external nofollow'>Rene Kriest</a> wrote:</p><p>So, Bug wurde beseitigt. :)</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/#comment-4147">March 20, 2008</a>, Piratin wrote:</p><p>Ich lese hier schon eine ganze Zeit mit und wundere mich sehr. Ich frage mich warum es Leute gibt die einen Blog lesen den sie nur noch ärgerlich und unterirdisch finden oder dessen Einträge sie nicht verstehen? Es steht doch jedem frei nicht hier zu lesen wenn er sich genervt fühlt,oder?</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/#comment-4211">July 22, 2008</a>, portuphilia wrote:</p><p>Also, ich glaube so einen Blog regelmäßig zu pflegen und zu füttern kostet sehr viel Arbeit und Zeit. Klar, dass man mit der Zeit dann nicht mehr so viel Kraft dafür hat immer wieder neues zu schreiben. Ich bin neu hier und kann es nicht beurteilen, ob die Qualität nachgelassen hat, aber ich beschäftige mich (leider) schon seit Jahren mit Depressionen und hier fand ich neue Anregungen. </p><p>Danke dafür!</p><p>und außerdem: Gerade unbändige Lebenslust kann auch zu depressiven Phasen führen, wenn der "Hunger" nach dem wahren, richtigen Leben nicht gestillt werden kann und die Realität nur frustriert...</p></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Welche Ziele haben Depressive?</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/welche-ziele-haben-depressive/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 13:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Depression]]></category>

		<category><![CDATA[Depressive]]></category>

		<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

		<category><![CDATA[Ziele von Depressiven]]></category>

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		<description><![CDATA[

&#220;berrascht bin ich, da&#223; zuletzt viele Besucher dieses Blogs mittels dieser Suchanfrage bei Google auf genau diesem Blog geleitet worden sind. Fraglos freue ich mich &#252;ber jeden interessierten Besucher, der diesen Blog liest und f&#252;r sich aus meinen und den Beitr&#228;gen anderer, die hier bisher ver&#246;ffentlich worden sind und zuk&#252;nftig eingestellt werden, etwas mitnehmen kann.
(Zudem [...]]]></description>
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<p>&Uuml;berrascht bin ich, da&szlig; zuletzt viele Besucher dieses Blogs mittels dieser Suchanfrage bei Google auf genau diesem Blog geleitet worden sind. Fraglos freue ich mich &uuml;ber jeden interessierten Besucher, der diesen Blog liest und f&uuml;r sich aus meinen und den Beitr&auml;gen anderer, die hier bisher ver&ouml;ffentlich worden sind und zuk&uuml;nftig eingestellt werden, etwas mitnehmen kann.
<p>(Zudem freue ich mich wenn die Leser nach M&ouml;glichkeit auch gerne wieder den Weg auf diese Website zur&uuml;ckfindet und sich gegebenenfalls auch <a href="http://www.depressionsblog.com/forum/">im Depressions-Forum beteiligen</a> m&ouml;chten im Gespr&auml;ch und Erfahrungsaustausch mit anderen.)
<p>&Uuml;ber meine eigenen Ziele w&auml;hnte ich mich in Gewi&szlig;heit. Doch wie so h&auml;ufig im Leben k&ouml;nnen scheinbar einfache Fragen zu umfangreichen Reflexionen und &Uuml;berlegungen f&uuml;hren. Einladend an der Frage war insbesondere deren Pluralfassung. Welche Ziele haben Depressive. Gefragt wurde nicht nach dem Individuum, sondern nach dem Kollektiv der unz&auml;hligen Depressiven des deutschsprachigen Raums.<br />
<h3>Welche Ziele haben Depressive?</h3>
<p>Sprechen kann grunds&auml;tzlich jeder nur von sich, welche Ziele man also selbst verfolgt und in diesem Falle vor dem Hintergrund der Erkrankung namens Depression.
<p>Ohne sich auf die komplexe Sinnsuche, was ein Ziel ist und welchen Nutzen diese f&uuml;r einen Menschen bereithalten, zu begeben, soll vorl&auml;ufig gen&uuml;gen, da&szlig; Ziele einen Orientierungspunkt im Leben markieren und bewu&szlig;t als solche gesetzt werden von jenem, der es erreichen m&ouml;chte.
<p>Die Frage nach dem Ziel ist interpretationsbed&uuml;rftig. Ziele hat jeder, sei es auf Toilette zu gehen, am Wochenende auszugehen oder im kommenden Jahr in den Urlaub zu fahren. Welche besonderen Ziele stellen sich jedoch an Depression Erkrankte?<br />
<h3>Die Ziele, die Depressive haben</h3>
<p>Prim&auml;r verfolgen Depressive einfache Ziele. Vorherrschen wird der Wunsch nach Gesundheit. Depressive haben also gemeinhin das Ziel, nicht mehr depressiv sein zu wollen. Und genau jetzt nimmt die scheinbar simple Fragestellung <b>Welche Ziele haben Depressive</b> erst jene interessanten Wendungen, die aus dem Einfachen das Spannende zu machen pflegen.
<p>Gemeinhin unterscheidet man zwischen Ziel und Wunsch. Der Wunsch hebt sich vom Ziel dergestalt ab, als da&szlig; ihnen keine Umsetzung folgt. Allenfalls der Zufall mag hierbei zur Verwirklichung, die keine ist, als Komplize herzuhalten.
<p>Ziele formuliert man konkret, indem man genau umrei&szlig;t, was man erreichen m&ouml;chte respektive welcher Zustand gemessen an der Gegenwart in der Zukunft bestehen solle. Wesentlicher Unterschied zu einem Wunsch ist hierbei der Zeitpunkt. Auf ein Ziel arbeitet man sprichw&ouml;rtlich zu. Ziele sind W&uuml;nsche auf Termin.
<p>Erg&auml;nzt wird diese Formel allerdings noch um eine weitere Komponente. Unbedingt mu&szlig; man zur Tat schreiten, also handeln, so man denn das gesetzte Ziel verwirklichen m&ouml;chte.
<p>W&uuml;nschen kann man sich, am Wochenende in die Disko zu gehen. Ein Ziel wird der Wunsch dann, wenn man ein konkretes Wochenende als auch eine bestimmte Disko ins Auge fa&szlig;t und zudem alles in seiner Macht Stehende an Handlungen vornimmt, das gew&uuml;nschte Ergebnis, das Ziel, auch zu erreichen. Wird man etwa krank und ist am n&auml;mlichen Wochenende verhindert, &auml;ndert das nichts daran, da&szlig; man sein Ziel im Rahmen seiner M&ouml;glichkeit ernsthaft verfolgt hatte.<br />
<h3>Verwirklichen lassen sich Ziele nur durch Zufall oder durch eigenes Tun und Handeln</h3>
<p>Verwirklichen lassen sich Ziele nur durch Zufall oder durch eigenes Tun und Handeln. Auf den Zufall zu vertrauen ist gleichbedeutend damit, lebenslang Lotto zu spielen, um Million&auml;r werden zu wollen. Je mehr man seinen Einflu&szlig;bereich ausweitet, Ziele aus eigener Kraft erreichen zu k&ouml;nnen, desto weniger vertraut man auf den Zufall.
<p>Ziele und W&uuml;nsche scheidet also im wesentlichen, da&szlig; man im ersten Falle aktiv sein Tun und Handeln auf eine Sache hin bewu&szlig;t ausrichtet, w&auml;hrend man im zweiten Falle sich paradoxerweise immer mehr von seinem Ziel entfernt.
<p>Wer also nach den Zielen von Depressiven fragt, der mu&szlig; insbesondere auch an der Ernsthaftigkeit der Verfolgung der gesetzten Ziele ansetzen. Andernfalls verfolgt man keine Ziele, sondern W&uuml;nsche.
<p><b>Welche Ziele also haben Depressive?</b> Nun, vielfach wird es der Wunsch sein Kraft zu finden, Ziele formulieren und umsetzen zu k&ouml;nnen.</p>

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<hr><h2>3 Comments</h2> <ul><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/welche-ziele-haben-depressive/#comment-4128">March 5, 2008</a>, <a href='http://www.deprifrei.twoday.net' rel='external nofollow'>Roman</a> wrote:</p><p>Ich denke das Schlimme ist, das die Ziele der Depressiven oft in einer schönen weitliegenden Zukunft liegen und sie nicht die Ziele sehen, die sie heute beeinlussen können. Schöne Seite!</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/welche-ziele-haben-depressive/#comment-4129">March 5, 2008</a>, <a href='http://www.depressionsblog.com/' rel='external nofollow'>Rene Kriest</a> wrote:</p><p>Ja, genau damit schreibt man auch den Horror namens Depression weiter.</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/welche-ziele-haben-depressive/#comment-4195">June 25, 2008</a>, <a href='http://www.jameda.de/blog/?s=Depression' rel='external nofollow'>Holger</a> wrote:</p><p>Mein Wunsch war es immer, ein Instrument zu spielen, die klassische Gitarre. Doch obwohl eine Gitarre vielleicht nicht Welt gekostet hätte, in der Jugend vielleicht das Erlernen spielerischer, frischer und unbedarfter möglich gewesen wäre, es sollte damals nicht sein. Als ich dann 2004 arbeitslos wurde, ich mich seit dieser Zeit von einem befristeten Job zum nächsten hangele, jetzt mit meinen 50 Jahren fast schon zum alten Eisen gehöre, da habe ich mir 2006 eine schöne Gitarre gekauft. Meine Umgebung hat mich ein wenig mitleidig angeschaut, aber ich habe mich mit Noten beschäftigt und spiele mittlerweile so ordentlich, daß man meine Lieder erkennt. Ein paar Unterrichtsstunden habe ich mir geleistet, die Lehrerin war ganz erstaunt, was ich vorführen konnte. Mein Tun schützt mich nicht vor manchmal bedrückenden oder nachdenklichen Stunden. Aber ich setze mich hin, komme Taktstrich für Taktstrich vorwärts. Und das erfüllt mich mit großer Zufriedenheit.</p></li></ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Oscar-Gewinner 2008 stehen fest!</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/die-oscar-gewinner-2008-stehen-fest/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 07:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Daniel Day-Lewis]]></category>

		<category><![CDATA[La Vie en Rose]]></category>

		<category><![CDATA[Marion Cotillard]]></category>

		<category><![CDATA[Oscar]]></category>

		<category><![CDATA[Oscar 2008]]></category>

		<category><![CDATA[There will be Blood]]></category>

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		<description><![CDATA[



Beste Schauspielerin und damit Oscar-Gewinnerin 2008 ist Marion Cotillard. F&#252;r ihre Darstellung der Edith Piaf in dem Film La Vie en Rose gewann sie die unter Schauspielern begehrteste Troph&#228;e der Welt.
Gewonnen hat den Oscar 2008 in der Kategorie bester Schauspieler Daniel Day-Lewis f&#252;r seine Rolle in There will be Blood.
Die Liste s&#228;mtlicher Oscar-Preistr&#228;ger 2008 gibt [...]]]></description>
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<p>Beste Schauspielerin und damit <a href="http://promiklatsch.vipnewsextreme.de/oscar-gewinnerin-2008-ist-marion-cotillard-mit-la-vie-en-rose/">Oscar-Gewinnerin 2008 ist <b>Marion Cotillard</b></a>. F&uuml;r ihre Darstellung der Edith Piaf in dem Film <i>La Vie en Rose</i> gewann sie die unter Schauspielern begehrteste Troph&auml;e der Welt.</p>
<p>Gewonnen hat den Oscar 2008 in der Kategorie <a href="http://promiklatsch.vipnewsextreme.de/oscar-gewinner-2008-daniel-day-lewis-im-portrait/">bester Schauspieler <b>Daniel Day-Lewis</b></a> f&uuml;r seine Rolle in <i>There will be Blood</i>.</p>
<p>Die Liste <a href="http://promiklatsch.vipnewsextreme.de/die-oscar-gewinner-2008-smtliche-kategorien-in-der-bersicht/">s&auml;mtlicher Oscar-Preistr&auml;ger 2008</a> gibt es hier.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alleinsein vs. Einsamkeit &#8211; das eine kann helfen, das andere schadet immer</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/alleinsein-einsamkeit/</link>
		<comments>http://www.depressionsblog.com/blog/alleinsein-einsamkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 07:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Alleinsein]]></category>

		<category><![CDATA[Alleinsein und Einsamkeit]]></category>

		<category><![CDATA[Einsamkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wer zu Hause sitzt und mit allein mit sich ist kann dar&#252;ber erfreut oder betr&#252;bt sein. Es gibt Menschen die suchen bewu&#223;t die Einsamkeit, um mit sich selbst auch wirklich alleine sein zu k&#246;nnen, und es gibt den diametralen Gegensatz: Menschen, die sich einsam und vergessen f&#252;hlen, isoliert und im gesellschaftlichen Abseits.
W&#228;hrend meiner Abitur-Zeit konfrontierte [...]]]></description>
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<p>Wer zu Hause sitzt und mit allein mit sich ist kann dar&uuml;ber erfreut oder betr&uuml;bt sein. Es gibt Menschen die suchen bewu&szlig;t die Einsamkeit, um mit sich selbst auch wirklich alleine sein zu k&ouml;nnen, und es gibt den diametralen Gegensatz: Menschen, die sich einsam und vergessen f&uuml;hlen, isoliert und im gesellschaftlichen Abseits.
<p>W&auml;hrend meiner Abitur-Zeit konfrontierte ich mich erstmals mit dem Unterschied von <strong>bewu&szlig;ter Einsamkeit</strong> und <strong>ungewollter Einsamkeit</strong> respektive wurde damit konfrontiert. Nicht selten zog ich mich zur&uuml;ck und w&auml;hlte Unternehmungen f&uuml;r mich aus, die ich willentlich ohne Freunde und Kollegen bestreiten wollte am Wochenende. Auf Partys, auf welchen ich allgemeinhin vertraute und gewohnte Gesichter gewahren w&uuml;rde, etwa hatte ich keine Lust. Statt dessen zog ich alleine los und fr&ouml;nte nach Herzenslust dem Nachtleben, beispielsweise auf Techno-Parties im Dorian Gray, Omen oder XS als auch Palazzo.
<p>Angesprochen darauf, da&szlig; man mich des &ouml;fteren alleine antr&auml;fe und ob ich keine Freunde h&auml;tte entgegnete ich spontan mit dem Satz: „Alleine zu sein hei&szlig;t nicht unbedingt sich einsam zu f&uuml;hlen.“ Erst sp&auml;ter wurde mir die Wahrheit dieses Satzes bewu&szlig;t. &Auml;u&szlig;erlichkeiten haben wenig zu tun mit innerer Repr&auml;sentation von Geschehnissen.
<p>Um Gef&uuml;hle geht es bei der Gegen&uuml;berstellung von Alleinsein und Einsamkeit und Gef&uuml;hle sind wirkm&auml;chtig. Dieselben Szenen und Gedanken l&ouml;sen unterschiedliche Reaktionen beim Menschen aus. Gedanken ans Alleinsein sind &uuml;berwiegend positiver Natur, w&auml;hrend das Bild von Einsamkeit einer Agonie gleicht, die es tunlichst zu vermeiden gelte.
<p>Ironischerweise kann man sich in Gesellschaft und hierbei unter Freunden sehr einsam f&uuml;hlen, w&auml;hrend man auch umgekehrt auch alleine mit sich selbst bleiben kann. Alleine innere Vorg&auml;nge, Gedanken bald an die eine, bald an die andere Vorstellung, entscheiden &uuml;ber die entsprechend assoziierte Empfindung.
<p>Grobgesagt markiert Alleinesein den R&uuml;ckzug aus Gewohntem – und hierbei vor allem dem Alltag –, vollzogen in bewu&szlig;ter Abkehr, derweil Einsamkeit ein aufoktroyierter Proze&szlig; ist, dem man sich ausgesetzt f&uuml;hlt - <strong>Aktivit&auml;t steht Passivit&auml;t gegen&uuml;ber</strong>.
<p>Freundschaft und Gesellschaft w&auml;hlt man als Aktiver. Passivit&auml;t folgt aus dem Sichtreibenlassen und der Abh&auml;ngigkeit von anderen, die einen entweder mitschleppen oder eben nicht.
<p>Durch aktiven R&uuml;ckzug setzt man einen Kontrapunkt analog von Arbeit und Pause. Man balanciert sein Leben und die Forderungen desselben aus. Auf Passivit&auml;t fu&szlig;endes Alleinsein macht deshalb einsam, da Angst und Kontrollverlust die ausschlaggebenden Motivatoren des eigenen Verhaltens sind. Aus Angst vor Einsamkeit f&uuml;gt man sich ins Gegenteil dessen, was nach gesellschaftlicher Norm Einsamkeit ausmacht, n&auml;mlich Stubenhockerei anstelle von Aktivit&auml;ten in der Gruppe. Letzteres hat bet&auml;ubende Zerstreuung oftmals zur Folge.
<p>Energie gewinnt man nur durch eine bewu&szlig;te Entscheidung f&uuml;r das Alleinesein, sofern diese auf Zeit erfolgt. Nur wenige k&ouml;nnen diesen als Dauerzustand aufrechterhalten; selbst Eremiten steigen buchst&auml;blich von ihrem Berg herab. Gravierenden Energieverlust, gleichwohl schleichend im Vollzug, ruft Einsamkeit hervor.
<p>Gegenmittel in beiden F&auml;llen ist Aktivit&auml;t verstanden einmal als Eigeninitiative, auf andere Menschen zuzugehen, und begriffen als &auml;u&szlig;erliche Besch&auml;ftigung unter Menschen. Wichtig ist nur das Ergebnis und Ma&szlig;stab ist das Wohlgef&uuml;hl, das man jeweils empfindet.</p>

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		<title>Erwischt! Heidi Klum erneut ungeschminkt gesichtet</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 18:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schönheitsideale]]></category>

		<category><![CDATA[heidi klum]]></category>

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		<description><![CDATA[

Heidi Klum wurde erneut ohne Schminke photographiert. Ohne Makeup sieht das deutsche Model irgendwie ziemlich gew&#246;hnlich aus – wie jeder Mensch eben. Da&#223; solch ein Befund &#252;berraschen kann? 
Ungeschminkt wurde Heidi Klum schon h&#228;ufiger. Jedesmal allerdings ist das Medienecho und das &#214;ffentlichkeitsinteresse exorbitant hoch. Angesichts der Epidemie der sogenannten Magermodels gleicht die nichtssagende Gew&#246;hnlichkeit der [...]]]></description>
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<p><b>Heidi Klum</b> wurde erneut ohne<b> Schminke</b> photographiert. Ohne Makeup sieht das deutsche Model irgendwie <a href="http://www.bild.de/BILD/leute/star-news/2008/02/10/stars-ungeschminkt/promis-ungeschminkt.html">ziemlich gew&ouml;hnlich</a> aus – wie jeder Mensch eben. Da&szlig; solch ein Befund &uuml;berraschen kann? <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />
<p><a href="http://www.depressionsblog.com/blog/heidi-klum-ungeschminkt/">Ungeschminkt wurde Heidi Klum</a> schon h&auml;ufiger. Jedesmal allerdings ist das Medienecho und das &Ouml;ffentlichkeitsinteresse exorbitant hoch. Angesichts der Epidemie der sogenannten Magermodels gleicht die nichtssagende Gew&ouml;hnlichkeit der deutschen Vorzeige-Karrierefrau umgekehrt einer Schocktherapie f&uuml;rs reiflich selbst-illusionierte Ego, das mit solchen viel zu selten auftauchenden Schnappsch&uuml;ssen aus dem Alltag der Glamourwelt der Sch&ouml;nen und Reichen mit dem scheinbar Paradoxen konfrontiert wird.
<p>Gut sieht <b>Heidi Klum</b> auch so aus – <b>Schminke</b> hin oder her. <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>

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<hr><h2>3 Comments</h2> <ul><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/heidi-klum-ungeschminkt-photographiert/#comment-4074">February 10, 2008</a>, <a href='http://satirischer.bloganzeiger.de' rel='external nofollow'>Stevo</a> wrote:</p><p>GLÜCKWUNSCH! Ich bin darauf reingefallen.</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/heidi-klum-ungeschminkt-photographiert/#comment-4081">February 11, 2008</a>, <a href='http://www.depressionsblog.com/' rel='external nofollow'>Rene Kriest</a> wrote:</p><p>Auf Heidis Nummer, ihr Gesicht als ungeschminkt auszugeben? ;)</p></li><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/heidi-klum-ungeschminkt-photographiert/#comment-4112">February 18, 2008</a>, <a href='http://www.yanyoo.de' rel='external nofollow'>Michael</a> wrote:</p><p>Die Heidi ist heute bei Beckmann, so glaube ich und wird darüber berichten, ob Sie wieder nach Deutschland kommt...</p></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Entdecke Deine innere Stimme: Wie jeder dem Bewu&#223;tsein beim Entwickeln negativer Gedanken zusehen kann</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/innere-stimme-gedanken-niederschreiben/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 09:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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Die innere Stimme ist m&#228;chtiger als viele denken. Wer seinen Gedanken nicht traut oder sie genau &#252;berpr&#252;fen m&#246;chte, sollte dazu &#252;bergehen, auf dem Papier zu denken anstatt seinen Kopf hierzu zu mi&#223;brauchen.
Oft schie&#223;en einem die Gedanken nur so durch den Kopf, negative zumal und Gedanken folgen dem Prinzip Gleich und gleich gesellt sich gerne. Ein [...]]]></description>
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<p>Die innere Stimme ist m&auml;chtiger als viele denken. Wer seinen Gedanken nicht traut oder sie genau &uuml;berpr&uuml;fen m&ouml;chte, sollte dazu &uuml;bergehen, auf dem Papier zu denken anstatt seinen Kopf hierzu zu mi&szlig;brauchen.
<p>Oft schie&szlig;en einem die Gedanken nur so durch den Kopf, negative zumal und Gedanken folgen dem Prinzip <i>Gleich und gleich gesellt sich gerne</i>. Ein negativer Gedanke ruft einen weiteren hervor, die Gedanken beginnen um ein Thema herum zu kreisen bis schlu&szlig;endlich der Teufelskreislauf namens Tr&uuml;bsal blasen geschlossen ist.
<p>Entkommen kann man dieser fatalen Entwicklung, indem man die Gedanken niederschreibt, die einen besch&auml;ftigen. Achten sollte man dabei darauf, da&szlig; man keine Aussagen &uuml;ber seine Gef&uuml;hle festh&auml;lt („Ich f&uuml;hle mich so elend“), sondern die den Emotionen zugrundeliegenden Gedanken.
<p>Wer in sich geht und auf Papier oder am PC in einem Schreibprogramm festh&auml;lt, was einen gedanklich besch&auml;ftigt, der wird sein wahres Wunder erleben. Gedanklich beherrschen einen mehr Vorstellungen, als man es f&uuml;r m&ouml;glich h&auml;lt. Pro Sekunde fegt eine ganze Karawane an Gedanken durch den Kopf und man wird dessen nur bewu&szlig;t, wenn man dazu &uuml;bergeht, ein Tempolimit f&uuml;r die Karawane einzuf&uuml;hren, indem man seine Gedanken notiert.
<p>Einmal protokolliert, kann man seine Gedanken analysieren und erkennt rasch, wie extrem negativ die Vorstellungen und Sichtweisen vor allem &uuml;ber sich selbst gef&auml;rbt sind. Ob solcher negativen Sichtweisen kann es nicht weiter verwunden, da&szlig; man sich schlecht f&uuml;hlt.
<p>Nur wenige Menschen verstehen es, negative Gedanken bewu&szlig;t als Steuerungsmittel f&uuml;r H&ouml;chstleistungen nutzen zu k&ouml;nnen wie etwa Sportler, die sich motivieren indem sie sich einreden, das sie gegen ihren Erzkonkurrenten verlieren werden und die innere Stimme L&uuml;gen strafen wollen dadurch, da&szlig; sie alles geben.
<p>Negative Gedanken rufen grunds&auml;tzlich immer und ausnahmslos negative Gef&uuml;hle und Emotionen hervor. Gl&uuml;ckliche Versager gibt es nicht, wer &uuml;ber sich als Totalausfall denkt und sich als Lebensunw&uuml;rdig auf Gottes Erde betrachtet gar f&uuml;r nicht liebenswert auffa&szlig;t, der hegt Gedanken, die niemals Zufriedenheit erm&ouml;glichen k&ouml;nnen noch werden.
<p>Aus diesem Grund sollte man sich bewu&szlig;t werden, welche Gedanken einen konkret besch&auml;ftigen. Auf Papier bzw. schriftlich gelingt dies am besten, denn das Schreiben zwingt zum Nachdenken und niedergeschriebene Gedanken lassen sich auch nicht ablenken. Gedanken-Buchhaltung w&auml;re ein treffender Ausdruck f&uuml;r das Prozedere.
<p>Zudem kann man jederzeit zu ihnen zur&uuml;ckkehren oder wei&szlig;t Du, was Du vorgestern gedacht hast, sofern Du nicht Deine Gedanken schriftlich fixiert hattest und demzufolge nachschlagen kannst?
<p>Schau Deinem Bewu&szlig;tsein beim Denken zu, indem Du Deine Gedanken aufschreibst und notierst, am besten jeden Tag. Du wirst Dich wundern, was Du &uuml;ber Dich wirklich denkst und darauf brennen, Deine Gedanken ins Positive zu wenden. Deine innere Stimme wird es Dir danken.</p>

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<hr><h2>1 Comments</h2> <ul><li><p>At <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/innere-stimme-gedanken-niederschreiben/#comment-4123">February 26, 2008</a>, <a href='http://lebensgestaltung.over-blog.com' rel='external nofollow'>Methusalem</a> wrote:</p><p>Ein kurzer Kommentar war mir zuwenig und so ist ein eigener Artikel daraus geworden... mit einem Verweis hierher, versteht sich!</p></li></ul>]]></content:encoded>
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