<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Alles über Depressionen - Depressions-Forum</title>
	<atom:link href="http://www.depressionsblog.com/blog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.depressionsblog.com/blog</link>
	<description>Tips und Depressions-Forum zum Glücklichwerden für Depressive</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jul 2012 09:31:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Robert Enke ist tot &#8211; Wie Depressionen zum Suizid f&#252;hren k&#246;nnen</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/robert-enke-suizid-depressionen/</link>
		<comments>http://www.depressionsblog.com/blog/robert-enke-suizid-depressionen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 02:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prominente Depressive]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover 96]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalelf]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Enke]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmord]]></category>
		<category><![CDATA[Suizid]]></category>
		<category><![CDATA[Torhüter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/?p=282</guid>
		<description><![CDATA[Robert Enkes Suizid hat uns alle berührt, zumal wie in seinem Falle geschehen, er sich selbst das Leben nahm. Völlig überrascht und auch überfordert scheinen viele Menschen von der Nachricht zu sein, daß Robert Enke unter schweren Depressionen litt. Seit geraumer Zeit bereits ist er von der tückischen Krankheit, die wie in seinem Falle, tödlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><!--adsense#336280--></p>
<p><strong>Robert Enkes Suizid</strong> hat uns alle berührt, zumal wie in seinem Falle geschehen, er sich selbst das Leben nahm. Völlig überrascht und auch überfordert scheinen viele Menschen von der Nachricht zu sein, daß Robert Enke unter <strong>schweren Depressionen</strong> litt. Seit geraumer Zeit bereits ist er von der tückischen Krankheit, die wie in seinem Falle, tödlich verlaufen kann, betroffen.</p>
<p>Wie geht man mit der Erkenntnis um, daß ein äußerlich gesunder und erfolgreicher Mensch Suizid begeht, um sich negativer Emotionen entledigen zu können?</p>
<p>Anders als die Mehrheit der Menschen überrascht mich die Kunde von den schweren Depressionen des Bundesliga-Torhüters von Hannover 96 nicht, im Gegenteil, er war einer von uns. Schon seit Monaten ging die Mär von der rätselhaften Krankheit um, seine Ausfälle im Tor der Nationalelf und bei Hannover 96 seien dieser geschuldet, obgleich sich tatsächlich die Depression ursächlich dahinter verbarg, und des Fußballers Leben als auch das seiner Familie stark in Mitleidenschaft zog.</p>
<p>Auf Fernsehbildern der vergangenen Monate wirkte Robert Enke über bereits leblos auf mich. Ablesen konnte ich dies an seinen Augen. Unsicher und völlig traurig blickte mich Verzweiflung an aus dunklen Höhlen. Da flackerte kein Leben mehr, da war der Lebensmut bereits erloschen und die Hülle folgte der Seele nach.</p>
<p>Noch bevor die Umstände seines Todes feststanden war für mich klar, daß er der Krankheit Depression Tribut zollte. Nur wer unter schweren Depressionen über Jahre hinweg leidet, meint sich ihrer nur durch finale Handlungen wie Selbstmord entledigen zu können – ich weiß es, denn ich balancierte viele Jahre auf des Messers Schneide und wovon dieser Blog als Teil meiner Lebensgeschichte Nachweis erbringt.</p>
<p>Genaue Hintergründe und Umstände des Suizids von Robert Enke kenne ich nicht. Entscheidend ist, daß Depressionen die tragende Rolle für dessen Ableben gespielt haben, Motivator der Selbsttötung gewesen waren. <strong>Depressionen</strong> gehen uns alle an. Depression hinterläßt nur Opfer. Niemals geht es bei Depressionen um Geld, Macht, Status oder Prominenz, sondern um den Menschen als solchen.</p>
<p><strong>Robert Enke</strong> war ein starker Mensch, der einen Moment der Schwäche mit dem Leben bezahlte. Ich kann in etwa ermessen, wieviel Druck, Angst und Kummer in ihm brodelte, wie sehr ihn der Energieaufwand, die Fassade nach außen hin zu wahren, bis es nicht mehr geht, belastet haben muß, bis er mit dem Tunnelblick schwerer Depressionen nicht nur innerlich schwankend auf den Zug zuschreitet und nur noch hofft, diesen riesigen Irrtum namens Leben schmerzfrei hinter sich bringen zu können.</p>
<p>Parallelen zu ihm gibt es auch bei mir; auch ich wollte mich auf die Gleise legen, auch ich konnte irgendwann nicht mehr meine Depression verbergen, nicht einmal für eine halbe Stunde am Tag. Getan habe ich es dennoch nicht, allerdings ist das eine andere Geschichte; hier geht es um Enkes.</p>
<p>Der Familie Robert Enkes kondoliere ich an dieser Stelle aufrichtig. Hinterlassen hat euch euer geliebter Mensch eine unentwirrbare Melange aus Trauer, Wut und Verzweiflung. Vergebt Robert, verzeiht ihm diese Schwäche; er wußte es nicht besser. Zu lieben heißt auch, loslassen zu können, ohne zu hinterfragen. Und lieben sollte man zuvörderst sein eigenes Leben.</p>
<p>Ich habe eine besondere Einstellung zum Tode. Der Suizid respektive dessen Möglichkeit hatte für mich stets etwas Heilsames. Im sicheren Wissen, Suizid jederzeit als letztes Mittel der Wahl einsetzen zu können, ließ sich das Leben leichter ertragen; ich wurde duldsamer. Vor Augen geführt hat mir der Tod Robert Enkes die bizarre Doppelbödigkeit dieser Einstellung. Deutlich geworden ist mir, daß Vergänglichkeit nicht nur Lösung, sondern auch Problem sein kann, dann nämlich, wenn man gestalten will und Ideen besitzt.</p>
<p>Bewußt ist mir durch <strong>Robert Enke</strong> respektive dessen Suizid geworden, daß ich dieses Leben liebe – und zwar mehr als gedacht –, daß es keinen Grund gibt darauf zu warten, es zu leben. Es gibt kein richtig oder falsch, vielmehr ist jede Entscheidung und Einstellung gleichwertig. Manche sind nutzbringender als andere und alles ist bisweilen eine Frage der Perspektive. Nehmt seinen Selbstmord zum Anlaß, euch zu hinterfragen. Schafft euch Freude im Leben, von der auch andere profitieren. Macht Fehler, aber habt die Größe, euch für selbige auch zu entschuldigen.</p>
<p>Niemand tötet sich gerne. Nehmt <strong>Depression</strong> ernst, nehmt <strong>Robert Enke</strong> ernst. Ehrt seinen Tod, indem ihr lebt.</p>
<p><!--adsense#maritim336280--></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.depressionsblog.com/blog/robert-enke-suizid-depressionen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lady Bitch Ray hat Depressionen</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/lady-bitch-ray-depressionen-burnout/</link>
		<comments>http://www.depressionsblog.com/blog/lady-bitch-ray-depressionen-burnout/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 04:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depressive Promis]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Lady Bitch Ray]]></category>
		<category><![CDATA[Prominente Depressive]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/?p=261</guid>
		<description><![CDATA[Depressionen machen nicht vor Promis Halt, wie das Schicksal von Lady Bitch Ray beweist. Nichts ging mehr bei surrealen Rapperin Lady Bitch Ray, die sich gegenwärtig in Therapie befinde, und zwar in einer hessischen Psychiatrie. Still war es um die Vulgär-Artistin in jüngster Zeit geworden. Zurückgemeldet in den Schlagzeilen hat sich Lady Bitch Ray nunmehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><!--adsense#250250--></p>
<p><strong>Depressionen</strong> machen nicht vor Promis Halt, wie das Schicksal von <strong>Lady Bitch Ray</strong> beweist. Nichts ging mehr bei surrealen Rapperin <strong>Lady Bitch Ray</strong>, die sich gegenwärtig in Therapie befinde, und zwar in einer hessischen Psychiatrie.</p>
<p>Still war es um die Vulgär-Artistin in jüngster Zeit geworden. Zurückgemeldet in den Schlagzeilen hat sich <strong>Lady Bitch Ray</strong> nunmehr mit dem Schicksal, ebenfalls Opfer von Depressionen zu sein. Ursächlich sei Arbeitsüberlastung, neudeutsch auch <strong>Burnout</strong> genannt.</p>
<p>Aus meiner Sicht verharmlost man mit dem Begriff Burnout das eigentliche Schicksal der Betroffenen. <strong>Depressionen</strong> klingen unsexy – <strong>Burnout</strong> dagegen klingt nach der Titanic, die mit einem Eisberg kollidierte. Ersteres ist eine offene Schicksalsfrage, letzteres dagegen weist einem noch klarer die Opferrolle zu: man war zu gut für diese Welt, arbeitete in völliger Selbstaufgabe für andere und erhält als Dankeschön einen Nervenzusammenbruch.</p>
<p>Daß <strong>Burnout</strong> ein anderes Wort für <strong>Depression</strong> ist weist der Umstand nach, daß bei Behebung der vorgeblichen Ursachen – die Arbeitslast – dennoch nicht der Burnout weichen will. Folglich spielt der Kopf die entscheidende Rolle, nicht aber die Arbeit und der damit verbundene Streß.</p>
<p><strong>Lady Bitch Ray</strong> bleibt zu wünschen, daß sie sich wieder fängt. Diese Wünsche begleiten jeden <strong>Depressiven</strong>. <a href="http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/leute/2009/05/15/lady-bitch-ray/in-psycho-klinik-wegen-burnout.html" rel="nofollow">Recht hat sie</a>, wenn sie sagt, daß der Besuch einer Klinik ein Zeichen von Stärke sei. Nur Kleingeister verzichten auf Hilfe zur Selbsthilfe.</p>
<p><!--adsense#maritim336280--></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.depressionsblog.com/blog/lady-bitch-ray-depressionen-burnout/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie wird man Vegetarier?</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/wie-wird-man-vegetarier/</link>
		<comments>http://www.depressionsblog.com/blog/wie-wird-man-vegetarier/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 11:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vegetarier]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarische Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Wie wird man Vegetarier]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/?p=243</guid>
		<description><![CDATA[Vegetarier zu werden, ist gar nicht schwer – man muß nur wissen wie es geht. Wie man Vegetarier wird, um dieses Wissen bemühe ich mich seit knapp zwei Tagen nunmehr. Um meine Motivation, Vegetarier zu werden, kurz und knapp zuzuspitzen, sei nur gesagt, daß ich keine Lust mehr habe, ungesunde Lebensmittel in mich reinzuschaufeln. Vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<div align="center"><!--adsense#336280--></div>
<p>Vegetarier zu werden, ist gar nicht schwer – man muß nur wissen wie es geht. Wie man Vegetarier wird, um dieses Wissen bemühe ich mich seit knapp zwei Tagen nunmehr.</p>
<p>Um meine Motivation, Vegetarier zu werden, kurz und knapp zuzuspitzen, sei nur gesagt, daß ich keine Lust mehr habe, ungesunde Lebensmittel in mich reinzuschaufeln. Vor allem stört mich, daß mein natürliches Sättigungsgefühl mich mehr und mehr im Stich läßt, sofern ich das esse, was ich bislang an Nahrungsmitteln vertilge. Üblicherweise sättigen Cola und Schokolade kaum bis gar nicht.</p>
<p>Mein Entschluß, auf vegetarische Kost umzustellen, folgt nachstehendem Schema:</p>
<ul>
<li>Kommenden Mai werde ich ausschließlich vegetarische Kost konsumieren und schauen, inwiefern mir dieser Lebensstil mehr zusagt </li>
<li>Verzichten werde ich auf sämtliche künstlichen Produkte der Lebensmittelindustrie, allen voran Fertigprodukte, ganz gleich ob mit oder ohne Geschmacksverstärker oder Aromen. </li>
<li>Zuckerwasser wie Cola als auch Süßigkeiten wie Schokolade und Chips entsage ich. Allenfalls Schokolade mit hohem Kakao-Anteil halte ich mir als Option frei. </li>
<li>Fetthaltige Nahrungsmittel werde ich künftig grundsätzlich meiden. </li>
<li>Alkohol trinke ich ohnehin nicht, weshalb es in diesem Bereich nichts zu ändern gibt. </li>
<li>Abweichungen vom Ziel, Vegetarier zu werden, sind nur in Gestalt von offiziellen Anlässen zulässig („Notfall“). Darunter fallen Einladungen und bereits getätigte Einladungen. Sollte die Küche über gute vegetarische Produkte verfügen, so ist ihnen der Vorzug vor allen anderen Nahrungsmitteln zu geben. </li>
<li>Obst und Gemüse bilden meine primäre Energiequelle in Sachen Nahrungsmittel. Maßgabe ist, daß sie frisch und unbehandelt sind. </li>
<li>Getränke: Fertiggetränke fallen durchweg raus. Wasser oder Tee sind die Mittel der Wahl. </li>
<li>Milch und Eier: In diesem Punkt habe ich mir noch nicht hinreichend Gedanken gemacht. Allerdings geht es mir nicht um Ideologien („Meet your Meat“), sondern um Fragen der Gesundheit (Cholesterin im Fall der Eier etwa, Laktose bei der Milch). </li>
</ul>
<p><strong>Vegetarier</strong> zu werden bedarf des Entschlusses. Alles weitere wird sich fügen. Im wesentlichen bin ich völliger Novize auf diesem Gebiet der Ernährung, doch halte ich eine Ernährungsumstellung für sinnvoll, denn ich fühle mich unter dem Eindruck der bisherigen Gewohnheiten einfach nicht mehr wohl. Vegetarische Kost dagegen verschaffte mir in meinen bisherigen Probeläufen ziemlich regelmäßig ein gutes Gefühl während und nach dem Essen, ohne daß ich mich übersättigt fühlte oder ich Schwankungen hinsichtlich meines Gewichtes zu gewahren hatte.</p>
<p>Wie wird man also Vegetarier? Indem man es tut! <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div align="left"><!--adsense#336280--></div>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.depressionsblog.com/blog/wie-wird-man-vegetarier/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>7 große Enttäuschungen, die Depressive im Umgang mit Ärzten erleben</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depressive-enttaeuschung-aerzte-umgang/</link>
		<comments>http://www.depressionsblog.com/blog/depressive-enttaeuschung-aerzte-umgang/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 05:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang mit Ärzten]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang mit Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt-Patient-Verhältnis]]></category>
		<category><![CDATA[Depressions-Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Evaluation]]></category>
		<category><![CDATA[große Enttäuschung]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/?p=237</guid>
		<description><![CDATA[Depression sei heilbar wird landauf, landab verkündet. Voller Hoffnung begibt man sich zum Arzt, der meist ein Psychiater ist, und sieht der Besserung seiner Lage entgegen. Daß an dieser Stelle große Erwartungen zerrinnen und in ernste Enttäuschung umschlagen können, liegt auf der Hand. Im folgenden findet sich eine Zusammenstellung der aus meiner Sicht größten Enttäuschungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><!--adsense#300250--></p>
<p>Depression sei heilbar wird landauf, landab verkündet. Voller Hoffnung begibt man sich zum Arzt, der meist ein Psychiater ist, und sieht der Besserung seiner Lage entgegen.</p>
<p>Daß an dieser Stelle große Erwartungen zerrinnen und in ernste Enttäuschung umschlagen können, liegt auf der Hand. Im folgenden findet sich eine Zusammenstellung der aus meiner Sicht größten Enttäuschungen, die sich im Umgang mit Ärzten für Depressive ereignen können.</p>
<h4>Nicht erstgenommen werden vom Arzt</h4>
<p>Vor allem Kliniker trifft diese Feststellung: man wird seitens des behandelnden Arztes nicht ernstgenommen. Vorbehalte und Nachfragen werden teils schnippisch, falls überhaupt, beantwortet, von Kooperation keine Spur.</p>
<h4>Vorwertung und selektive Wahrnehmung des Arztes</h4>
<p>Immer wieder erlebt habe ich, daß jeder Arzt trotz jahrelanger Ausbildung an der Uni und Zusatzqualifikation im Rahmen der fachärztlichen Weiterbildung sein Gegenüber nur nach seinen persönlichen Vorurteilen hin abklopft. Vorschnell wird man in eine Ecke gedrückt, aus der es nahezu nie ein Zurück gibt. Unterschwellige Annahmen des Arztes teilt dieser selbstverständlich nicht so gerne mit.</p>
<h4>Unfreundliche Behandlung und Patienten-Mobbing</h4>
<p>Beginnend im Vorzimmer, setzt sich diese extreme Miesepetrigkeit im Behandlungszimmer fort. Der Patient als Feind; was kein Geld bringt, wird abfällig behandelt. Was der Arzt als Kostenfaktor betrachtet, nämlich daß er zu wenig Einnahme für einen Patienten pro Quartal erzielt, nenne ich Patienten-Mobbing. Alles andere ist eine Mogelpackung.</p>
<h4>Behandlung von oben herab</h4>
<p>Autoritäres Auftreten gewahrte ich insbesondere auch bei Klinikern. Depressive werden wie kleine Kinder behandelt, deren Malaise nicht als klinische Herausforderung betrachtet wird, sondern vielmehr als persönlicher Vorwurf und damit intellektuelle Diskrepanz. Herrisch abgebügelt wird der Patient vor allem bei Nachfragen. „Ich bin der Arzt und sie tun, was ich ihnen sage.“ sind Sätze, über welche man zwar nicht lachen kann, aber dennoch sollte und auf der Stelle die Behandlung einem raschen Ende zuführen muß.</p>
<p>Arschlöcher in Weiß braucht niemand, denn für alles gibt es eine Erklärung und wer diese verweigert, sollte sich ernsthaft fragen, ob er sich selbst in Therapie begeben sollte. (Depression als Dunkelziffer unter Ärzten ist Schätzungen zufolge hoch. Wie ein befreundeter Arzt mitteilte, ist auch die Rate der Alkoholiker unter den Ärzten im Vergleich zu anderen Berufsgruppen extrem hoch.)</p>
<h4>Kommunikationsdefizite</h4>
<p>Man muß vorsichtig sein in der Wahl der Worte, denn dieser Befund trifft vielmehr das Mark der Therapie:</p>
<ul>
<li>Fehlende Erklärungen und Erläuterungen zur Krankheit, Diagnose und Therapie</li>
<li>Keine Darlegung des Sinns einer Maßnahme</li>
<li>Verordnungen ohne Rücksprache mit dem Patienten</li>
<li>Rückfragen werden nicht beantwortet bzw. rüde und unfreundlich zurückgewiesen als auch ignoriert</li>
</ul>
<p>Nicht selten saß ich mit einem Arzt zusammen und fragte mich, ob es Wikipedia und Google nicht auch getan hätten und zwar wesentlich besser.</p>
<p>Reinen Wein bekommt man selten von einem Arzt eingeschenkt. Ob dahinter Arroganz oder schlicht das Eingeständnis des Unvermögens einer sachgerechten Therapie steht, kann offenbleiben, denn es ändert nichts an dem Umstand, daß man selbst auf mehrfaches Nachfragen hin kaum bis nie eine Antwort auf seine Fragen erhält, die auch den Namen Antwort verdienen als freundliche und das Interesse des Fragestellers spiegelnde Auskunft für den Betroffenen.</p>
<h4>Mangelnde Sorgfalt</h4>
<p>Sehr skurril mutet an, daß nahezu keine Evaluation des Wohl und Befindens eines Patienten stattfindet. Allenfalls beim ersten Termin wird etwas gründlicher nachgehakt. Eine dereinst getroffene Diagnose wird jedoch nicht als dynamischer Prozeß betrachtet, der veränderlich ist, sondern vielmehr als ein in Stein gemeißeltes Faktum angesehen und folglich fortan nicht mehr hinterfragt, obgleich Ziel jeder Therapie wenn nicht die Heilung, so doch die Linderung der Symptomatik einer Krankheit sei.</p>
<p>Änderungen des Krankheitsbildes wie etwa eine Neudiagnose, Verbesserung oder Verschlimmerung, werden selten bis nie entdeckt. Trauriger Höhepunkt markiert die Verfahrensweise vieler Ärzte für den Fall, daß der schutzbefohlene Patient auf Nachbesserung insistiert. Nachlesen, was in solchen Fällen sich ereignet, kann man unter oben skizzierten Punkten.</p>
<p>Teils über viele Jahre befindet man sich in Behandlung, und das einzige, was sich ändert, ist die Laune des Arztes respektive der Ärztin, die – im Wortsinne – je nach Kassenlage ihre Laune dem Patienten gegenüber anpaßt.</p>
<h4>Schlechte Vorbilder</h4>
<p>Bonuspunkt der Sammlung großer Enttäuschungen im Umgang mit Ärzten ist der vielbeobachtete Aspekt, daß gerade Leute mit Facharzt-Qualifikation ihre eigene Medizin nicht zu schlucken scheinen. Reaktion und Verhalten der Ärzte läßt den Schluß zu, daß sie wahrlich alles andere als souverän im Umgang mit Problemen sind. Optimistisch in die Zukunft blickt kaum einer. In solch einer Atmosphäre soll dem Depressiven also die Weisheit der medizinischen Zunft vermittelt werden – wers glaubt…</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Ärzte sind zuvörderst auch nur Menschen wie Du und ich. Man tut gut daran, sie zu desmystifizieren. Unter der weißen Robe steckt oftmals ein nicht minder sorgengeplagter Mensch wie Du und ich.</p>
<p>Enttäuschungen lassen sich vermeiden, wenn therapiesuchende Depressive auf selbige vorbereitet sind und wissen, was schiefgehen kann.</p>
<div style="text-align:center">
<!--adsense#336280-->
</div>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.depressionsblog.com/blog/depressive-enttaeuschung-aerzte-umgang/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Täglich joggen &#8211; let&#8217;s do it!</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/taeglich-joggen-sport/</link>
		<comments>http://www.depressionsblog.com/blog/taeglich-joggen-sport/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 06:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[joggen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/taeglich-joggen-sport/</guid>
		<description><![CDATA[Seit zwei Wochen jogge ich täglich, sieht man einmal von der unsäglichen Unterbrechung durch meine Mandelentzündung ab. Mein Ziel ist es, täglich eine Runde durch respektive um den Ort zu drehen. Ermöglichen will ich mir dadurch ein besseres Körperempfinden, mehr Ausdauer (Kondition) als auch Lebensfreude und Gesundheit im allgemeinen. Bis zu meinem 16. Lebensjahr war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<div style="text-align:center">
<!--adsense#maritim336280-->
</div>
<p>Seit zwei Wochen jogge ich täglich, sieht man einmal von der unsäglichen Unterbrechung durch meine Mandelentzündung ab.
<p>Mein Ziel ist es, täglich eine Runde durch respektive um den Ort zu drehen. Ermöglichen will ich mir dadurch ein besseres Körperempfinden, mehr Ausdauer (Kondition) als auch Lebensfreude und Gesundheit im allgemeinen.
<p>Bis zu meinem 16. Lebensjahr war ich Leistungssportler, betrieb Leichtathletik, Fußball und Tennis. Anschließend zog ich es vor, mit Mädels rumzuhängen und zu rauchen. Ersterem Laster fröne ich nachwievor, vom Rauchen wenigsten konnte ich mich schon bereits vor etwa zehn Jahren trennen.
<p>Die vergangenen Jahre trieb ich sporadisch Sport, etwa Moutain-Biking, Schwimmen, Joggen und Krafttraining. Insbesondere das Radfahren durch den Taunus gefiel mir, das Joggen mußte ich mir angewöhnen, doch dann machte es mir richtig Spaß.
<p>Bedingt durch meine Narkolepsie hatte ich mit Muskelschwäche zu kämpfen, was ich lange Zeit nicht verstand, und entsprechende Auswirkungen erst nach Diagnosestellung im August 2007 retrospektiv deuten konnte.
<p>Warum also joggen?
<p>Nun, bereits nach der ersten Woche kann ich konstatieren, daß ich mich großartig fühle. Im Juni befand ich mich im Krankenhaus für eine Woche, anschließend hieran war ich noch knapp drei Wochen bettlägerig. Vor dem Hintergrund der körperlichen Untätigkeit wandelten sich selbst scheinbar banale ausnehmende Verrichtungen des Alltags zu mühevollen Aufgaben, wie etwa das Treppensteigen. Ergänzend hinzu kam, daß ich leicht zugenommen hatte.
<p>Joggen wollte ich bis dato immer mal wieder, doch gab es genügend Ausreden, lieber zu Hause zu bleiben.
<p>Erstaunlicherweise fiel es mir sehr leicht, jeden Tag laufen zu gehen, nachdem die Hürde des ersten Trainings genommen wart. Seither arbeite ich daran, das Laufen zu einer alltäglichen Gewohnheit auszuprägen.
<p>Der Nutzen ist extrem groß. Ich fühle mich wesentlich besser, zum einen geistig, da ich mich überwunden habe, selbst bei Kälte als auch überhaupt zu laufen, andererseits aber auch und zuvörderst körperlich. Ich bekomme wieder mehr Luft, bin leistungsfähiger und strapazierfähiger, innerlich wesentlich ausgeglichener und ruhiger, bekomme viel frische Luft ab und sehe was von meiner Umgebung, entdecke hierbei stets Neues und Interessantes, welches seinerseits wieder die Neugierde und den Entdeckergeist weckt und befruchtet. Abgenommen habe ich Gott sei Dank ebenfalls. Verschwunden sind auch meine Kreuzschmerzen, unter welchen ich laborierte, sofern ich etwas ungesund herumlag oder –saß.
<p>Täglich joggen zu gehen kann ich ausdrücklich jedermann empfehlen, ob depressiv oder nicht. Details und weiterführende Infos erläutere ich im Forum in meinem <a href="http://forum.depressionsblog.com/showthread.php?t=2563">Jogging-Tagebuch</a>.</p>
<div style="text-align:center">
<!--adsense#46860-->
</div>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.depressionsblog.com/blog/taeglich-joggen-sport/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie lebt es sich mit Depression und ohne Antidepressiva?</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-ohne-antidepressiva/</link>
		<comments>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-ohne-antidepressiva/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 20:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Lamictal/Lamotrigin]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Ödem]]></category>
		<category><![CDATA[lamictal]]></category>
		<category><![CDATA[lamotrigin]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Paroxetin]]></category>
		<category><![CDATA[Psychopharmaka]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Xyrem]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/depression-antidepressiva/</guid>
		<description><![CDATA[Seit knapp zwei Monaten nunmehr nehme ich keine Antidepressiva mehr ein. An meinem Krankheitsbild im Sinne der Diagnose hat sich seither jedoch nicht verändert, nachwievor bin ich von Depression betroffen. Mit Depressionen leben zu können und gleichzeitig ohne Medikamente wie Antidepressiva auszukommen scheint für viele ein Traum zu sein, die ihrerseits Medikamente einnehmen. Für andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p align="center"><!--adsense#336280--></p>
<p>Seit knapp zwei Monaten nunmehr nehme ich keine Antidepressiva mehr ein. An meinem Krankheitsbild im Sinne der Diagnose hat sich seither jedoch nicht verändert, nachwievor bin ich von Depression betroffen.
<p>Mit Depressionen leben zu können und gleichzeitig ohne Medikamente wie Antidepressiva auszukommen scheint für viele ein Traum zu sein, die ihrerseits Medikamente einnehmen. Für andere wiederum kommt die Einnahme von Medikamenten grundsätzlich nicht in Frage, weshalb sie nach Wegen Ausschau halten, zwecks Linderung ihrer Depressionen weitgehend auf Psychopharmaka verzichten zu können.<br />
<h3>Wie bin ich von meinen Antidepressiva losgekommen? </h3>
<p>Nun, es kam anders als gedacht und gewollt war es auch nicht wirklich. Zuletzt nahm ich wieder <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzungssymptome-2/">Paroxetin</a> ein zusätzlich zu <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/lamictal-lamotrigin-depression/">Lamictal bzw. Lamotrigin</a>, einem Stimmungsstabilisator, der zurecht zunehmend seinen Weg in die Therapie der Depression findet.
<p>Neben der Depression bin ich auch von Narkolepsie betroffen, einer wahrlich kongenialen Ergänzung zur Depression, und es begab sich, daß sich die Medikamente, welche ich wider die Narkolepsie nehme, nicht mit jenen zur Behandlung der Depression vertrugen.
<p>Xyrem und Paroxetin als auch Lamotrigin weisen als mögliche Nebenwirkung allesamt mehr oder weniger verklausuliert aus, daß deren Einnahme zu Ödemen führen könne. Bei mir stellte sich kaum zwei Wochen nach Beginn der Therapie mit Xyrem ein Ovulaödem ein, der Gaumen schwoll an und schnürte mir die Luft ab.
<p>Auf der Notfallambulanz der Klinik wies man mich an, außer Modafinil und Ritalin, die ich zur Bekämpfung der Tagesmüdigkeit meiner Narkolepsie einnehme, sämtliche Medikamente abzusetzen. Notgedrungen also entsagte ich von da an Paroxetin und Lamotrigin.<br />
<h3>Wie lebt es sich seither ohne Antidepressiva? </h3>
<p>Angst ohne Antidepressiva auskommen zu müssen, hatte ich nie. Allenfalls der Zeitpunkt überraschte mich ein wenig als auch die Art und Weise, wie ich meine gewohnte Medikamenten-Kombination fahrenlassen mußte. Unter diesen Umständen, also mit lebensbedrohlichen Komplikationen in der Klinik zu landen, hatte ich bis dato in meinen kühnsten Phantasien nicht gerechnet und vergleichbare Fälle waren mir auch nicht bekannt.
<p>Fortan beschränken sich meine Antidepressiva auf rein psychotherapeutische Maßnahmen und hierbei vor allem der Bibliotherapie. Ich lese in wohltuend-stimulierenden Büchern, die positiv gehalten sind als auch konkrete Tips zu einem Umgang mit Problemen geben, eben Selbsthilfeliteratur. Zudem folge ich meinem seit knapp zwei Jahren nunmehr schon aufgestellten Programm, meinem Mentaltraining.
<p>Rückschläge in die Depression in nennenswerter Weise gab es bislang erst einen, wobei dieser auch mehr ernährungbedingter Natur zu sein scheint. Auf der anderen Seite fühle ich mich durchweg gut in nicht-depressiven Phasen.
<p>Noch kann ich nicht präzise scheiden zwischen den Zeiten mit und ohne Einnahme von Antidepressiva auf Gefühlsebene. Gemeint ist die Frage, ob ich mich, wie gerade von Psychoanalytikern gerne apostrophiert, authentischer fühle oder nicht.
<p>Gewachsen ist nur das Bewußtsein, daß es sich sehr gut mit als auch ohne Antidepressiva leben kann, sofern man das möchte. Aufmerksam geworden bin ich zudem einmal mehr auf die Schattenseite der Antidepressiva, nämlich deren Nebenwirkungen.</p>
<p align="center">
<!--adsense#336280--></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-ohne-antidepressiva/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlechte Laune besiegen &#8211; mit 2 einfachen Schritten bekommt man sie rasch in den Griff</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/leistungsdiagramm/</link>
		<comments>http://www.depressionsblog.com/blog/leistungsdiagramm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 08:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbsthilfetechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsdiagramm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/leistungsdiagramm/</guid>
		<description><![CDATA[Depressiven muß man um das Elend schlechter Laune keine Vorträge halten. Ebensowenig muß man sie darauf stoßen, daß ihre Gefühlslage häufig bereits die Schwelle der schlechten Laune weit übertroffen hat. Anders lassen sich nämlich Suizid-Gedanken nicht erklären. Rasch unter Kontrolle kann man die bösen Geister mit folgender einfacher Methode bekommen. Ganz bewußt kommt es mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p align="center"><!--adsense#maritim336280--></p>
<p>Depressiven muß man um das Elend schlechter Laune keine Vorträge halten. Ebensowenig muß man sie darauf stoßen, daß ihre Gefühlslage häufig bereits die Schwelle der schlechten Laune weit übertroffen hat. Anders lassen sich nämlich Suizid-Gedanken nicht erklären.
<p>Rasch unter Kontrolle kann man die bösen Geister mit folgender einfacher Methode bekommen. Ganz bewußt kommt es mit dem Namen Leistungsdiagramm daher, denn es soll genau dies dokumentieren – das was, man tagein, tagaus mit Bravour meistert, jedoch nicht wagt, darüber zu sprechen und noch weniger, sich gar der errungenen Siege des täglichen Lebens zu erinnern.
<p>Was man zu tun hat, ist folgendes. Man nehme ein Blatt Papier der Größe DIN-A4 und unterteile es in zwei Spalten. Als Überschrift wählt man den Namen Leistungsdiagramm und versieht den Bogen mit Datum. Über die linke Spalte schreibt man „Was heute sehr gut lief“ und über die rechte „Was verbessert werden könnte“.<br />
<h3>Was trägt man ein in welche Spalte des Leistungsdiagramms? </h3>
<p>Nunmehr sind in die linke Spalte sämtliche Dinge einzutragen, die man erfolgreich absolviert hat und zwar ausnahmslos jeder Erfolg. Unter Erfolg fällt alles, was man anpackt und bewältigt. Angefangen beim Aufstehen übers Duschen, das erledigte Telephonat mit einem privaten oder geschäftlichen Kontakt, bis hin zum pünktlichen Erscheinen oder dem Fertigsehen einer TV-Sendung – wirklich alles, was man sich vorgenommen hat und irgendwie erledigt hat als auch jede erfolgreiche Handlung sind hier einzutragen.
<p>Unter „könnte verbessert werden“ sind Vorkommnisse festzuhalten, die einem nicht vollständig gelungen sind, die es aber wert sind, wiederholt und hierbei verbessert zu werden. Etwa wenn man den Zug verpaßt hatte, weil man zu spät aus dem Haus gegangen ist, sollte man notieren „früher aus dem Haus gehen, um den Zug nicht zu verpassen“. Nur Taten und Handlungen sind niederzuschreiben, nicht Gefühle und Gedanken. Einmalgeschehnisse bleiben außen vor, also wie etwa wenn man einmal im Leben vergessen hatte, sich morgens zu rasieren. Diesen Umstand sollte man nicht mit „Morgens rasieren“ fixieren, sondern erst dann, wenn man sich für gewöhnlich morgens nicht rasiert, das morgendliche Rasieren jedoch Vorteile mit sich brächte.<br />
<h3>Zu trivial? </h3>
<p>Die Pointe verbirgt sich gerade in diesen scheinbaren Trivialitäten und Nichtigkeiten der Alltäglichkeit. Wenn Niedergeschlagenheit zur Gewohnheit und Selbstverständlichkeit werden, ist es an der Zeit nachzusehen, ob und wie stark einen diese Gefühle trügen.
<p>Ich garantiere jedem, der das Leistungsdiagramm auch nur einen Tag lang führt, daß man regelrecht erschrocken ist, wie lang die linke Spalte wird, zu welchem Umfang sie sich auswächst und rasch neue Blätter zum Weiterschreiben angefügt werden müssen und umgekehrt, wie gering sich das Ausmaß der rechte Spalte ausnimmt.
<p>Viele kleine Erfolge pflastern den Weg zu den scheinbar sehr großen. Man muß sich aber genau dieser unzähligen kleinen Erfolge entsinnen, die man jeden Tag tatsächlich erringt, und in welchem krassen Mißverhältnis die kleinen Niederschläge des Tages ausfallen. Wider das Vergessen hilft das Aufschreiben der Erfolge im Leistungsbogen.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.depressionsblog.com/blog/leistungsdiagramm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>6 Dinge, die jeder Depressive wissen mu&#223;, um sein Leben lieben lernen zu k&#246;nnen</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/</link>
		<comments>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 10:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/</guid>
		<description><![CDATA[Als von der Depression geschlagene weiß man um die vielfachen Widrigkeiten des Alltags und täglichen Lebens, das für nicht wenige zum Überlebenskampf mutiert den es dauerhaft auszufechten gilt. Wichtig ist, daß man gewisse Grundsätze im Umgang mit seiner Depression beherzigt, um seinen Zustand besser zu können. 6 davon werden im folgenden erläutert. Positives Denken plus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p align="center"><!--adsense#250250--></p>
<p>Als von der Depression geschlagene weiß man um die vielfachen Widrigkeiten des Alltags und täglichen Lebens, das für nicht wenige zum Überlebenskampf mutiert den es dauerhaft auszufechten gilt.
<p>Wichtig ist, daß man gewisse Grundsätze im Umgang mit seiner Depression beherzigt, um seinen Zustand besser zu können. 6 davon werden im folgenden erläutert.
<ul>
<li><b>Positives Denken plus positiver Glauben</b>: Positives Denken an sich und seine Zukunft ist unerläßliche Bedingung der Linderung der <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/symptome-merkmale-depression/">depressiven Symptomatik</a>. Wirklich nutzbringend ist konstruktives Denken jedoch nur und ausschließlich dann, wenn man gute und wohlwollende Gedanken mit unerschütterlichem Glauben an die Verwirklichung selbiger verbindet. Positives Denken alleine bringt nichts. Maßgeblich ist der Glaube daran. An Gutes zu denken und gleichwohl das Gegenteil dessen zu tun ergibt einen Widerspruch, der durch Depression gelöst wird in Form der Apathie und gelebten Hilflosigkeit, der Kapitulation vor einem selbst.
<li><b>Der Arzt ist für Dich da und nicht umgekehrt</b>: Wähle Deinen <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/intuition-vs-arzt-auf-wen-sollte-man-hoeren/">behandelnden Arzt</a> oder Psychologen <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/der-ideale-arzt-oder-therapeut-sollte-selbst-depressiv-sein/">mit Bedacht</a>. Du bist nicht dazu da, als Einkommensquelle für Therapeuten zu dienen, sondern sie sollen Dir helfen, Dein gesundheitliches Wohlbefinden zu verbessern.
<li><b>Krankheiten müssen aktiv bekämpft werden</b>: Jeden Tag gilt es sich wider die Depression zu bewähren, jeder Tag ist ein Tag des Kampfes wider diese unsägliche Krankheit. Aus meiner Sicht ist <a href="http://www.depressionsblog.com/blog/depression-heilbar/">Depression nicht heilbar</a>, sondern die Krankheit kann lediglich gelindert werden. Um jene Linderung, also Aufhellung der Stimmung etwa, muß man sich Tag für Tag bemühen. Von nichts kommt nichts und der nutzbringendste Schritt in Richtung Besserung des Zustandes von Depressiven fußt auf Aktivität.
<li><b>Depression ist ein Bewußtseinszustand</b>: So vielschichtig die Erklärungsmodelle zum Verständnis der Depression auch sein mögen, so teilen viele Modelle eine Gemeinsamkeit in ihrem Modell, daß nämlich Depression auch als erlernte Hilflosigkeit aufgefaßt werden kann. Bei Depressiven ist das geistige Immunsystem außer Kraft gesetzt (worden). Wer sich deprimiert und hilflos dünkt, sein Leben als Fehlschlag begreift, alles für sinnlos und hoffnungslos erachtet, der wird äußere Bestätigung dieses Bewußtseinszustandes erhalten. Der Kampf gegen die Depression setzt bei den Gedanken an. Wer in Neid, Mißgunst und Haß denkt, erzeugt selbigen auch. Umso nachdrücklicher ist auf die hohe Relevanz gute, positiver Gedanken und konstruktivem Handeln hinzuweisen.
<li><b>Die Depression ist in Dir verankert</b>: Bedenke, daß die Chance auf Heilung respektive Linderung Deiner Depression niemals von außen kommen kann und wird. „Wenn, dann…“ – hätte, wäre, wenn: innere Unzufriedenheit kann niemals durch äußere Einflüsse besänftigt werden, vom konstruktiven Hinwirken auf ein Ziel hin einmal abgesehen, denn Depressive sind überwiegend destruktiv agierend. Du bist für Deinen Zustand selbst verantwortlich, entweder, weil Du Dir keine Hilfe suchst oder vorhandene Dir nicht angedeihen läßt. Psychopharmaka bzw. Antidepressiva willst Du nicht nehmen? Deine Schuld, wenn Du nicht versuchst, vorhandene Mittel auszuprobieren. Psychotherapie ist Unsinn? Mag sein, doch gibt es mannigfaltige Therapieangebote, die der Suche nach dem richtigen Antidepressivum gleichen. Für jeden Deckel gibt es einen passenden Topf. Man muß kaum mehr tun, als danach zu suchen und Ausschau zu halten. Das mag hart klingen, ist aber eine faire Spielregel im Spiel Du gegen die Depression.
<li><b>Nicht jammern und lamentieren, handeln</b>! Ein Allheilmittel, über diese Schwelle allen Ärgernisses hinwegzukommen, kann ich nicht geben. Grundlegend ist jedoch die Stoßrichtung, die man seinem Leben gleich vom Aufstehen an gibt. Wer mit wohlwollenden Gedanken an den Tag aufsteht hat mehr davon als jemand, der von Beginn an den Tag verflucht.</li>
</ul>
<p>Bei vorbenannten Tips bedenke man, daß ich aus meiner Erfahrungswelt im Umgang mit meiner Depression als auch mit jenen anderer an ihr Erkrankter spreche respektive schreibe. Eingeflossen sind zudem Expertisen aus Forschung und Lehre über die unsägliche Geisel der Menschheit, die sich in Pein und Agonie Bahn bricht.
<p>Wenn es wehtut, dann bewegt sich was. Bewege Dich jede Sekunde des Tages gerade dann, wenn es wehtut. Sich dem Schmerz und der Qual der Depression hinzugeben ist genauso leicht, wie wider sie erhobenen Hauptes zu streiten. Es gibt eine riesige Chance auf Besserung. Nutze sie, denn Du hast ein göttliches Recht darauf, Dein Leben zu lieben – und auch liebenswert zu gestalten!</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-wissenswertes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>18</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Welche Ziele haben Depressive?</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/welche-ziele-haben-depressive/</link>
		<comments>http://www.depressionsblog.com/blog/welche-ziele-haben-depressive/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 13:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Depressive]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele von Depressiven]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/welche-ziele-haben-depressive/</guid>
		<description><![CDATA[Überrascht bin ich, daß zuletzt viele Besucher dieses Blogs mittels dieser Suchanfrage bei Google auf genau diesem Blog geleitet worden sind. Fraglos freue ich mich über jeden interessierten Besucher, der diesen Blog liest und für sich aus meinen und den Beiträgen anderer, die hier bisher veröffentlich worden sind und zukünftig eingestellt werden, etwas mitnehmen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p align="center"><!--adsense#maritim300250--></p>
<p>Überrascht bin ich, daß zuletzt viele Besucher dieses Blogs mittels dieser Suchanfrage bei Google auf genau diesem Blog geleitet worden sind. Fraglos freue ich mich über jeden interessierten Besucher, der diesen Blog liest und für sich aus meinen und den Beiträgen anderer, die hier bisher veröffentlich worden sind und zukünftig eingestellt werden, etwas mitnehmen kann.
<p>(Zudem freue ich mich wenn die Leser nach Möglichkeit auch gerne wieder den Weg auf diese Website zurückfindet und sich gegebenenfalls auch <a href="http://www.depressionsblog.com/forum/">im Depressions-Forum beteiligen</a> möchten im Gespräch und Erfahrungsaustausch mit anderen.)
<p>Über meine eigenen Ziele wähnte ich mich in Gewißheit. Doch wie so häufig im Leben können scheinbar einfache Fragen zu umfangreichen Reflexionen und Überlegungen führen. Einladend an der Frage war insbesondere deren Pluralfassung. Welche Ziele haben Depressive. Gefragt wurde nicht nach dem Individuum, sondern nach dem Kollektiv der unzähligen Depressiven des deutschsprachigen Raums.<br />
<h3>Welche Ziele haben Depressive?</h3>
<p>Sprechen kann grundsätzlich jeder nur von sich, welche Ziele man also selbst verfolgt und in diesem Falle vor dem Hintergrund der Erkrankung namens Depression.
<p>Ohne sich auf die komplexe Sinnsuche, was ein Ziel ist und welchen Nutzen diese für einen Menschen bereithalten, zu begeben, soll vorläufig genügen, daß Ziele einen Orientierungspunkt im Leben markieren und bewußt als solche gesetzt werden von jenem, der es erreichen möchte.
<p>Die Frage nach dem Ziel ist interpretationsbedürftig. Ziele hat jeder, sei es auf Toilette zu gehen, am Wochenende auszugehen oder im kommenden Jahr in den Urlaub zu fahren. Welche besonderen Ziele stellen sich jedoch an Depression Erkrankte?<br />
<h3>Die Ziele, die Depressive haben</h3>
<p>Primär verfolgen Depressive einfache Ziele. Vorherrschen wird der Wunsch nach Gesundheit. Depressive haben also gemeinhin das Ziel, nicht mehr depressiv sein zu wollen. Und genau jetzt nimmt die scheinbar simple Fragestellung <b>Welche Ziele haben Depressive</b> erst jene interessanten Wendungen, die aus dem Einfachen das Spannende zu machen pflegen.
<p>Gemeinhin unterscheidet man zwischen Ziel und Wunsch. Der Wunsch hebt sich vom Ziel dergestalt ab, als daß ihnen keine Umsetzung folgt. Allenfalls der Zufall mag hierbei zur Verwirklichung, die keine ist, als Komplize herzuhalten.
<p>Ziele formuliert man konkret, indem man genau umreißt, was man erreichen möchte respektive welcher Zustand gemessen an der Gegenwart in der Zukunft bestehen solle. Wesentlicher Unterschied zu einem Wunsch ist hierbei der Zeitpunkt. Auf ein Ziel arbeitet man sprichwörtlich zu. Ziele sind Wünsche auf Termin.
<p>Ergänzt wird diese Formel allerdings noch um eine weitere Komponente. Unbedingt muß man zur Tat schreiten, also handeln, so man denn das gesetzte Ziel verwirklichen möchte.
<p>Wünschen kann man sich, am Wochenende in die Disko zu gehen. Ein Ziel wird der Wunsch dann, wenn man ein konkretes Wochenende als auch eine bestimmte Disko ins Auge faßt und zudem alles in seiner Macht Stehende an Handlungen vornimmt, das gewünschte Ergebnis, das Ziel, auch zu erreichen. Wird man etwa krank und ist am nämlichen Wochenende verhindert, ändert das nichts daran, daß man sein Ziel im Rahmen seiner Möglichkeit ernsthaft verfolgt hatte.<br />
<h3>Verwirklichen lassen sich Ziele nur durch Zufall oder durch eigenes Tun und Handeln</h3>
<p>Verwirklichen lassen sich Ziele nur durch Zufall oder durch eigenes Tun und Handeln. Auf den Zufall zu vertrauen ist gleichbedeutend damit, lebenslang Lotto zu spielen, um Millionär werden zu wollen. Je mehr man seinen Einflußbereich ausweitet, Ziele aus eigener Kraft erreichen zu können, desto weniger vertraut man auf den Zufall.
<p>Ziele und Wünsche scheidet also im wesentlichen, daß man im ersten Falle aktiv sein Tun und Handeln auf eine Sache hin bewußt ausrichtet, während man im zweiten Falle sich paradoxerweise immer mehr von seinem Ziel entfernt.
<p>Wer also nach den Zielen von Depressiven fragt, der muß insbesondere auch an der Ernsthaftigkeit der Verfolgung der gesetzten Ziele ansetzen. Andernfalls verfolgt man keine Ziele, sondern Wünsche.
<p><b>Welche Ziele also haben Depressive?</b> Nun, vielfach wird es der Wunsch sein Kraft zu finden, Ziele formulieren und umsetzen zu können.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.depressionsblog.com/blog/welche-ziele-haben-depressive/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Oscar-Gewinner 2008 stehen fest!</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/die-oscar-gewinner-2008-stehen-fest/</link>
		<comments>http://www.depressionsblog.com/blog/die-oscar-gewinner-2008-stehen-fest/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 07:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Day-Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[La Vie en Rose]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Cotillard]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar 2008]]></category>
		<category><![CDATA[There will be Blood]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/die-oscar-gewinner-2008-stehen-fest/</guid>
		<description><![CDATA[Beste Schauspielerin und damit Oscar-Gewinnerin 2008 ist Marion Cotillard. Für ihre Darstellung der Edith Piaf in dem Film La Vie en Rose gewann sie die unter Schauspielern begehrteste Trophäe der Welt. Gewonnen hat den Oscar 2008 in der Kategorie bester Schauspieler Daniel Day-Lewis für seine Rolle in There will be Blood. Die Liste sämtlicher Oscar-Preisträger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>
<!--adsense#46860-->
</p>
<p>Beste Schauspielerin und damit <a href="http://promiklatsch.vipnewsextreme.de/oscar-gewinnerin-2008-ist-marion-cotillard-mit-la-vie-en-rose/">Oscar-Gewinnerin 2008 ist <b>Marion Cotillard</b></a>. Für ihre Darstellung der Edith Piaf in dem Film <i>La Vie en Rose</i> gewann sie die unter Schauspielern begehrteste Trophäe der Welt.</p>
<p>Gewonnen hat den Oscar 2008 in der Kategorie <a href="http://promiklatsch.vipnewsextreme.de/oscar-gewinner-2008-daniel-day-lewis-im-portrait/">bester Schauspieler <b>Daniel Day-Lewis</b></a> für seine Rolle in <i>There will be Blood</i>.</p>
<p>Die Liste <a href="http://promiklatsch.vipnewsextreme.de/die-oscar-gewinner-2008-smtliche-kategorien-in-der-bersicht/">sämtlicher Oscar-Preisträger 2008</a> gibt es hier.</p>
<p>
<!--adsense#46860--></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.depressionsblog.com/blog/die-oscar-gewinner-2008-stehen-fest/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
