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	<title>Comments on: 4 weitere Schritte zu einem besseren Leben mit Depression</title>
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	<description>Tips und Depressions-Forum zum Glücklichwerden für Depressive</description>
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		<title>By: wohnungen augsburg</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-leben/comment-page-1/#comment-6139</link>
		<dc:creator>wohnungen augsburg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 23:55:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/?p=45#comment-6139</guid>
		<description>Nach  untersuchen ein paar  der  weblog Beiträge auf   web site jetzt, und  ich eigentlich   Art des Bloggens. I bookmarked es mein Lesezeichen  web site  Checkliste und  vielleicht   wieder bald . Pls  versuchen meine Website  als auch  und lassen Sie mich wissen, was Sie denken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach  untersuchen ein paar  der  weblog Beiträge auf   web site jetzt, und  ich eigentlich   Art des Bloggens. I bookmarked es mein Lesezeichen  web site  Checkliste und  vielleicht   wieder bald . Pls  versuchen meine Website  als auch  und lassen Sie mich wissen, was Sie denken.</p>
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		<title>By: Mara</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-leben/comment-page-1/#comment-5840</link>
		<dc:creator>Mara</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 02:24:28 +0000</pubDate>
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		<description>Ich schließe mich dem an, dass diese Website wirklich sehr schön ist und auch hilfreich. Ich bin zwar Medikamenten gegenüber anders eingestellt, aber bin der Meinung, dass jeder mit Depression anders umgeht. 
Was mir meist bei Tipps gegen Depression abgeht, ist, dass nichts über Ernährung geschrieben wird, obwohl Ernährung eine große Rolle für das Wohlbefinden eines Menschen spielt. Es  ist möglich, und das kann natürlich nur jeder für sich selbst checken, dass mit Veränderung der Ernährung die   Einnahme von Psychopharmaka herabgesetzt, wenn nicht sogar verhindert werden kann. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Ich habe nur 3 Tage lang Medikamente genommen und habe wahrscheinlich länger gelitten, habe aber nach einer größeren Ernährungsumstellung schnell eine Besserung erreicht. 
Depressions-fördernd waren Getreide produkte. Eine Besserung trat ein als ich begann genügend proteinreiche Nahrung und viel Obst und Gemüse zu essen. 
Genauso wichtig wie die Ernährung, finde ich, ist Sport, besonders wenn in der Natur ausgeübt. Es reicht schon ein Lauf im Park.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schließe mich dem an, dass diese Website wirklich sehr schön ist und auch hilfreich. Ich bin zwar Medikamenten gegenüber anders eingestellt, aber bin der Meinung, dass jeder mit Depression anders umgeht.<br />
Was mir meist bei Tipps gegen Depression abgeht, ist, dass nichts über Ernährung geschrieben wird, obwohl Ernährung eine große Rolle für das Wohlbefinden eines Menschen spielt. Es  ist möglich, und das kann natürlich nur jeder für sich selbst checken, dass mit Veränderung der Ernährung die   Einnahme von Psychopharmaka herabgesetzt, wenn nicht sogar verhindert werden kann. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Ich habe nur 3 Tage lang Medikamente genommen und habe wahrscheinlich länger gelitten, habe aber nach einer größeren Ernährungsumstellung schnell eine Besserung erreicht.<br />
Depressions-fördernd waren Getreide produkte. Eine Besserung trat ein als ich begann genügend proteinreiche Nahrung und viel Obst und Gemüse zu essen.<br />
Genauso wichtig wie die Ernährung, finde ich, ist Sport, besonders wenn in der Natur ausgeübt. Es reicht schon ein Lauf im Park.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Barbara</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-leben/comment-page-1/#comment-3985</link>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 21:11:04 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber René!

Vor kurzem hat mir mein Psychiater/Therapeut die Idee unterbreitet, die Dosis des Paroxetin von 4 x 20mg täglich auf 5 x zu erhöhen. In der Absicht, dass sich dadurch vielleicht mein Abendtief mildert. Er wollte das aber nicht ins Blaue hinaus versuchen und desshalb zuerst eine Blutuntersuchung machen um den Paroxetinspiegel festzustellen. Der hat schliesslich ergeben, dass ich etwas über dem Durchschnitt liege. Er hat mir also davon abgeraten, die Dosis zu erhöhen. Ist das sinnvoll oder nicht?
Ich hatte die Hoffnung auf Linderung durch eine Dosiserhöhung, aber wenn er sagt, dass das nix bringt, halte ich mich natürlich daran. Sollte ich das nicht?

Liebe Grüsse

Barbara</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber René!</p>
<p>Vor kurzem hat mir mein Psychiater/Therapeut die Idee unterbreitet, die Dosis des Paroxetin von 4 x 20mg täglich auf 5 x zu erhöhen. In der Absicht, dass sich dadurch vielleicht mein Abendtief mildert. Er wollte das aber nicht ins Blaue hinaus versuchen und desshalb zuerst eine Blutuntersuchung machen um den Paroxetinspiegel festzustellen. Der hat schliesslich ergeben, dass ich etwas über dem Durchschnitt liege. Er hat mir also davon abgeraten, die Dosis zu erhöhen. Ist das sinnvoll oder nicht?<br />
Ich hatte die Hoffnung auf Linderung durch eine Dosiserhöhung, aber wenn er sagt, dass das nix bringt, halte ich mich natürlich daran. Sollte ich das nicht?</p>
<p>Liebe Grüsse</p>
<p>Barbara</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Die 15 besten Artikel des Januars 2007 &#187; depressionsblog.com</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-leben/comment-page-1/#comment-219</link>
		<dc:creator>Die 15 besten Artikel des Januars 2007 &#187; depressionsblog.com</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2007 06:22:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/?p=45#comment-219</guid>
		<description>[...] 4 weitere Schritte zu einem besseren Leben mit Depression [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 4 weitere Schritte zu einem besseren Leben mit Depression [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Madzia</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-leben/comment-page-1/#comment-218</link>
		<dc:creator>Madzia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 16:03:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/?p=45#comment-218</guid>
		<description>Hallo Rene,

das war ja lange Antwort;) freut mich sehr;-) Den Erfahrungsaustausch finde ich auch sehr nützlich, schade nur, dass es so wenige sich daran beteiligen;( Aber durch Deinen Tipp um Depriforen zu besuchen, kommt man wirklich weiter...

&quot;Chemie&quot; = AD-s, nach Meiner Meinung so viel wie nötig, und nach Möglichkeit nicht mehr... Da bei mir AD-s nicht so recht helfen, bin ich froh über die Wirkung von Lamotrigin. Ich habe noch nie einen Stimmungsstabilisator eingenommen. Und ich denke wenn lamotrigin gut hilft, werde ich auf jeden Fall es über längere Zeit einnehmen, um gewisse Stabilität in mein Leben reinzubekommen...

Ich bewundere, dass Du trotz der Schwere Deiner Erkrankung, kämpfst und die Hoffnung nicht verlierst. Das ist wirklich das wichtigste!!!

Bei mir gibt es zwar schwere Depressive Episoden, aber ich hab sie einmal im Jahr und halt mit Einnahme von AD über mehrere Monate (bis zu 6 Monaten, in den kaum was geht). Im Anschluss immer nach Absetzen von AD tritt bei mir  üblich eine Hypomanische Phase.
Da ich nie Stimmungsstabilisierer eingenommen habe, habe ich jetzt Hoffnung auf eine deutliche Besserung und positive Entwicklung der Krankheit;-)

Ich danke Dir für Deine Tipps bezüglich des Studiums!!!

Behalte Ziel vor Augen!!! Ich wünsche Dir viel Kraft
viele liebe Grüsse
Madzia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rene,</p>
<p>das war ja lange Antwort;) freut mich sehr;-) Den Erfahrungsaustausch finde ich auch sehr nützlich, schade nur, dass es so wenige sich daran beteiligen;( Aber durch Deinen Tipp um Depriforen zu besuchen, kommt man wirklich weiter&#8230;</p>
<p>&#8220;Chemie&#8221; = AD-s, nach Meiner Meinung so viel wie nötig, und nach Möglichkeit nicht mehr&#8230; Da bei mir AD-s nicht so recht helfen, bin ich froh über die Wirkung von Lamotrigin. Ich habe noch nie einen Stimmungsstabilisator eingenommen. Und ich denke wenn lamotrigin gut hilft, werde ich auf jeden Fall es über längere Zeit einnehmen, um gewisse Stabilität in mein Leben reinzubekommen&#8230;</p>
<p>Ich bewundere, dass Du trotz der Schwere Deiner Erkrankung, kämpfst und die Hoffnung nicht verlierst. Das ist wirklich das wichtigste!!!</p>
<p>Bei mir gibt es zwar schwere Depressive Episoden, aber ich hab sie einmal im Jahr und halt mit Einnahme von AD über mehrere Monate (bis zu 6 Monaten, in den kaum was geht). Im Anschluss immer nach Absetzen von AD tritt bei mir  üblich eine Hypomanische Phase.<br />
Da ich nie Stimmungsstabilisierer eingenommen habe, habe ich jetzt Hoffnung auf eine deutliche Besserung und positive Entwicklung der Krankheit;-)</p>
<p>Ich danke Dir für Deine Tipps bezüglich des Studiums!!!</p>
<p>Behalte Ziel vor Augen!!! Ich wünsche Dir viel Kraft<br />
viele liebe Grüsse<br />
Madzia</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Rene Kriest</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-leben/comment-page-1/#comment-217</link>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 08:03:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/?p=45#comment-217</guid>
		<description>Hallo Madzia! :)

Ich freue mich, daß Du regelmäßig schreibst. Gerade als ebenfalls bipolar IIer profitiere ich ungemein von Deinen Erfahrungen.

Bei mir ging es Gott sei Dank recht rasch mit der korrekten Diagnose bipolar II. Bei mir dauerte das ca. ein halbes Jahr. Aufmerksam geworden bin ich auf bipolar II durch das viele Lesen diverser Artikel und Bücher zum Thema Depression und auch den bipolaren Erkrankungen. Bei mir war es jedoch so, daß sehr, sehr viel Zeit verstrich, bis ich überhaupt zum Psychiater und damit in Behandlung gegangen bin, nämlich wenigstens zahn Jahre.

Während meiner hypomanischen Phasen war alles irgendwie rosarot und warm. Ich wollte jeden Menschen, der mir begegnete umarmen und war überaus gut gelaunt. Umgekehrt war ich auch ziemlich distanzvergessen und recht frei von irgendwelchen Hemmungen. Mit der Zeit lernt man damit umzugehen und bremst sich bewußt ein.

Ich bin auch regelmäßig bei Tablettenwechsel oder Dosissteigerung geswitcht. Allerdings machte mir das nicht viel aus, im Gegenteil. ;)

Die ADs haben mir auch nicht wirklich weitergeholfen bezüglich der Depression. Wo sie jedoch sehr gut geholfen haben war der Bereich der Nebeneffekte der Depression, wie der Sozialphobie und der Angststörungen. Auch während depressiver Episoden, die bei mir stets sehr schwer ausgeprägt sind und regelmäßig mit massiven Suizidgedanken und großer Erschöpfung einhergehen, wirkte wenigstens mein AD Paroxetin wider die Sozialphobie, so daß ich mich gerade noch so zum Einkaufen schleppen konnte, ohne gleich in Panik ob der vielen Menschen auszubrechen. Glück im großen Unglück könnte man also sagen.

Noch behalte ich das AD in derselben Dosis bei, wie ich es auch vor der Lamotrigin-Einnahme genommen hatte. Erst in ein paar Monaten, wenn sich das Lamotrigin endgültig stabilisiert hat, versuche ich mit einer Reduzierung. Trotz Stimmungsstabilisators bleiben ja die depressiven Episoden nicht aus, sondern werden stark herausgezögert und auch hinsichtlich der Dauer stark begrenzt. Dann soll das AD noch wirken.

Lamotrigin könnte es wohl alleine richten. Da dürftest Du mit Deiner Vermutung richtigliegen. Gegen „Chemie“ habe ich kaum Vorbehalte, da ich sie als den einzigen gangbaren Weg in Richtung Linderung der Depression/bipolaren Erkrankung halte. Ich denke, daß eine positive Einstellung gegenüber Medikamenten auch seitens der Placebo-Komponente eine Rolle spielen und die Wirkung mitunter verstärken können. Aber das ist nur meine Meinung.

Zum Beruf: hierzu bin ich bis dato nicht in der Lage. Regelmäßiger Tätigkeit acht Stunden am Tag über eine Woche hinweg kann ich nicht leisten. Regelmäßig haute mich die Depression spätestens gegen 10 bis 11 Uhr völlig um, so daß ich nur noch nach Hause in mein Bett oder, alternativ, Suizid begehen wollte.

Die Krankheit schränkt mich massiv ein. Während der depressiven Episoden läuft nichts, aber auch gar nichts. Allenfalls zu einer Stunde unter höchster Anstrengung und Anspannung geht am Tag etwas. Sonst vertreibe ich mir die Zeit mit „Low level“-Aktivitäten, falls ich mich dazu aufraffen kann, was selten bis nie vorkommt. Dann tippe ich im Depri-Forum herum, spiele Computer, da das irgendwie derart unterbewußt abläuft, daß das Spielen eine Art Wachkoma-Zustand simuliert, in welchem ich ähnlich des Schlafens um mich herum die Welt vergesse, ohne wirklich bewußt was vom Spiel mitzubekommen.

An Konzentrierte Arbeit ist nicht wirklich zu denken. Und Streß haut mich wegen des Cortisols erst richtig weg.

Unter meinen hypomanischen Phasen dagegen kann ich arbeiten bei höchster Konzentration, Ausdauer und bester Laune wie ein nimmermüdes Uhrwerk. Da laufe ich derart auf hohen Touren, daß ich abends kaum zu bremsen bin, und ähnlich einem Langstreckenläufer im Ziel mit einem Lasso eingefangen werden muß, sonst würde ich weiterlaufen, bis ich umfalle.

Um planen zu können, müßte ich wissen, wann die Depri-Phase oder die Hypo-Phase käme. Das jedoch ist nicht möglich. Daher plane ich kaum noch irgend etwas, da es nichts bringt. Bei mir ist nahezu alles (!) tagesformabhängig, derart bin ich von der Krankheit eingeschränkt.

Mein Umfeld kann das alles nicht verstehen und nimmt es mir nicht ab. Erst wenn sie mich sehen, glauben sie mir. Sage ich am Telephon, daß nichts geht, dagegen nicht. Komische Welt. ;)

Ich hoffe sehr, daß das Lamotrigin stabil und langfristig wirkt. Ich würde so gerne endlich wieder halbwegs strukturiert leben können. Ich habe die Krankheit angenommen. Daher kämpfe ich auch wie ein Löwe darum, einfach nur erst einmal zwei Tage am Stück verplanen zu können, dann drei, vier, fünf, eine Woche, alsdann zwei Wochen.

Enttäuschend oder auch typisch finde ich die Reaktion selbst bester Freunde. Eine sehr gute Bekannte hielt mir neulich erst wieder Simulation vor, weil ich „mal wieder“ (!) nur vorgäbe, daß es mir schlecht ginge. Für den Blog könne ich ja schreiben, andere Sachen aber würde ich nicht machen wollen (!). Die Blog-Einträge dieses Monats hatte ich im Dezember und Anfang Januar geschrieben und mittels Zeitautomatik des Blog-Programms auf die Tage im Januar verteilt. Gerade weil es mir im Urlaub im Dezember/Januar so gut ging, arbeitete ich vor wie ein Wilder, weil ich wußte, daß die Depris wieder aus dem Blauen heraus kommen könnten. Das versteht nur niemand.

Ich will doch arbeiten! Ich will doch auch noch etwas vom Leben haben, anstatt wie die vergangenen zehn Jahre, wenigstens 2/3 der Zeit unter starken Depressionen gelitten zu haben. Mir wurden Jahre geraubt, ganz so, als wäre ich in einem Strafgefangenenlager interniert gewesen, in welchem man die Gefangenen psychisch gefoltert hat.

Dir drücke ich ganz, ganz doll die Daumen, daß Du bald wieder richtig glücklich bist und mit Deinem Studium vorankommst. Einen Tip an der Stelle: laß Dich mal bei der Studienberatung instruieren, wie es mit Fristverlängerungen und sonstigen Erleichterungen für Hausarbeiten und Aufsichtsklausuren aussieht, als auch Urlaubssemestern. Das steht Dir als bipolar Kranke zu. Nutze diese Möglichkeiten! Unterschätze diese nicht. Nutze alle Möglichkeiten, die Dir Dein Status als bipolar Kranke erlaubt. Die Unis sind hierzu qua Gesetz verpflichtet, auf Einschränkungen der Studenten Rücksicht zu nehmen. Rede Dir nicht ein, „so schlimm ist das doch nicht“. Auch wenn es Dir unter Lamotrigin richtig gut gehen sollte – nutze diese Möglichkeiten! :)

Ganz liebe Grüße,

René</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Madzia! <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich freue mich, daß Du regelmäßig schreibst. Gerade als ebenfalls bipolar IIer profitiere ich ungemein von Deinen Erfahrungen.</p>
<p>Bei mir ging es Gott sei Dank recht rasch mit der korrekten Diagnose bipolar II. Bei mir dauerte das ca. ein halbes Jahr. Aufmerksam geworden bin ich auf bipolar II durch das viele Lesen diverser Artikel und Bücher zum Thema Depression und auch den bipolaren Erkrankungen. Bei mir war es jedoch so, daß sehr, sehr viel Zeit verstrich, bis ich überhaupt zum Psychiater und damit in Behandlung gegangen bin, nämlich wenigstens zahn Jahre.</p>
<p>Während meiner hypomanischen Phasen war alles irgendwie rosarot und warm. Ich wollte jeden Menschen, der mir begegnete umarmen und war überaus gut gelaunt. Umgekehrt war ich auch ziemlich distanzvergessen und recht frei von irgendwelchen Hemmungen. Mit der Zeit lernt man damit umzugehen und bremst sich bewußt ein.</p>
<p>Ich bin auch regelmäßig bei Tablettenwechsel oder Dosissteigerung geswitcht. Allerdings machte mir das nicht viel aus, im Gegenteil. <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die ADs haben mir auch nicht wirklich weitergeholfen bezüglich der Depression. Wo sie jedoch sehr gut geholfen haben war der Bereich der Nebeneffekte der Depression, wie der Sozialphobie und der Angststörungen. Auch während depressiver Episoden, die bei mir stets sehr schwer ausgeprägt sind und regelmäßig mit massiven Suizidgedanken und großer Erschöpfung einhergehen, wirkte wenigstens mein AD Paroxetin wider die Sozialphobie, so daß ich mich gerade noch so zum Einkaufen schleppen konnte, ohne gleich in Panik ob der vielen Menschen auszubrechen. Glück im großen Unglück könnte man also sagen.</p>
<p>Noch behalte ich das AD in derselben Dosis bei, wie ich es auch vor der Lamotrigin-Einnahme genommen hatte. Erst in ein paar Monaten, wenn sich das Lamotrigin endgültig stabilisiert hat, versuche ich mit einer Reduzierung. Trotz Stimmungsstabilisators bleiben ja die depressiven Episoden nicht aus, sondern werden stark herausgezögert und auch hinsichtlich der Dauer stark begrenzt. Dann soll das AD noch wirken.</p>
<p>Lamotrigin könnte es wohl alleine richten. Da dürftest Du mit Deiner Vermutung richtigliegen. Gegen „Chemie“ habe ich kaum Vorbehalte, da ich sie als den einzigen gangbaren Weg in Richtung Linderung der Depression/bipolaren Erkrankung halte. Ich denke, daß eine positive Einstellung gegenüber Medikamenten auch seitens der Placebo-Komponente eine Rolle spielen und die Wirkung mitunter verstärken können. Aber das ist nur meine Meinung.</p>
<p>Zum Beruf: hierzu bin ich bis dato nicht in der Lage. Regelmäßiger Tätigkeit acht Stunden am Tag über eine Woche hinweg kann ich nicht leisten. Regelmäßig haute mich die Depression spätestens gegen 10 bis 11 Uhr völlig um, so daß ich nur noch nach Hause in mein Bett oder, alternativ, Suizid begehen wollte.</p>
<p>Die Krankheit schränkt mich massiv ein. Während der depressiven Episoden läuft nichts, aber auch gar nichts. Allenfalls zu einer Stunde unter höchster Anstrengung und Anspannung geht am Tag etwas. Sonst vertreibe ich mir die Zeit mit „Low level“-Aktivitäten, falls ich mich dazu aufraffen kann, was selten bis nie vorkommt. Dann tippe ich im Depri-Forum herum, spiele Computer, da das irgendwie derart unterbewußt abläuft, daß das Spielen eine Art Wachkoma-Zustand simuliert, in welchem ich ähnlich des Schlafens um mich herum die Welt vergesse, ohne wirklich bewußt was vom Spiel mitzubekommen.</p>
<p>An Konzentrierte Arbeit ist nicht wirklich zu denken. Und Streß haut mich wegen des Cortisols erst richtig weg.</p>
<p>Unter meinen hypomanischen Phasen dagegen kann ich arbeiten bei höchster Konzentration, Ausdauer und bester Laune wie ein nimmermüdes Uhrwerk. Da laufe ich derart auf hohen Touren, daß ich abends kaum zu bremsen bin, und ähnlich einem Langstreckenläufer im Ziel mit einem Lasso eingefangen werden muß, sonst würde ich weiterlaufen, bis ich umfalle.</p>
<p>Um planen zu können, müßte ich wissen, wann die Depri-Phase oder die Hypo-Phase käme. Das jedoch ist nicht möglich. Daher plane ich kaum noch irgend etwas, da es nichts bringt. Bei mir ist nahezu alles (!) tagesformabhängig, derart bin ich von der Krankheit eingeschränkt.</p>
<p>Mein Umfeld kann das alles nicht verstehen und nimmt es mir nicht ab. Erst wenn sie mich sehen, glauben sie mir. Sage ich am Telephon, daß nichts geht, dagegen nicht. Komische Welt. <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich hoffe sehr, daß das Lamotrigin stabil und langfristig wirkt. Ich würde so gerne endlich wieder halbwegs strukturiert leben können. Ich habe die Krankheit angenommen. Daher kämpfe ich auch wie ein Löwe darum, einfach nur erst einmal zwei Tage am Stück verplanen zu können, dann drei, vier, fünf, eine Woche, alsdann zwei Wochen.</p>
<p>Enttäuschend oder auch typisch finde ich die Reaktion selbst bester Freunde. Eine sehr gute Bekannte hielt mir neulich erst wieder Simulation vor, weil ich „mal wieder“ (!) nur vorgäbe, daß es mir schlecht ginge. Für den Blog könne ich ja schreiben, andere Sachen aber würde ich nicht machen wollen (!). Die Blog-Einträge dieses Monats hatte ich im Dezember und Anfang Januar geschrieben und mittels Zeitautomatik des Blog-Programms auf die Tage im Januar verteilt. Gerade weil es mir im Urlaub im Dezember/Januar so gut ging, arbeitete ich vor wie ein Wilder, weil ich wußte, daß die Depris wieder aus dem Blauen heraus kommen könnten. Das versteht nur niemand.</p>
<p>Ich will doch arbeiten! Ich will doch auch noch etwas vom Leben haben, anstatt wie die vergangenen zehn Jahre, wenigstens 2/3 der Zeit unter starken Depressionen gelitten zu haben. Mir wurden Jahre geraubt, ganz so, als wäre ich in einem Strafgefangenenlager interniert gewesen, in welchem man die Gefangenen psychisch gefoltert hat.</p>
<p>Dir drücke ich ganz, ganz doll die Daumen, daß Du bald wieder richtig glücklich bist und mit Deinem Studium vorankommst. Einen Tip an der Stelle: laß Dich mal bei der Studienberatung instruieren, wie es mit Fristverlängerungen und sonstigen Erleichterungen für Hausarbeiten und Aufsichtsklausuren aussieht, als auch Urlaubssemestern. Das steht Dir als bipolar Kranke zu. Nutze diese Möglichkeiten! Unterschätze diese nicht. Nutze alle Möglichkeiten, die Dir Dein Status als bipolar Kranke erlaubt. Die Unis sind hierzu qua Gesetz verpflichtet, auf Einschränkungen der Studenten Rücksicht zu nehmen. Rede Dir nicht ein, „so schlimm ist das doch nicht“. Auch wenn es Dir unter Lamotrigin richtig gut gehen sollte – nutze diese Möglichkeiten! <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ganz liebe Grüße,</p>
<p>René</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Madzia</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-leben/comment-page-1/#comment-216</link>
		<dc:creator>Madzia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2007 19:28:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/?p=45#comment-216</guid>
		<description>Hallo Rene,

Danke für Deine ermutigende Worte und Deinen Tipp zur ErhaltungsDosis;)
Es tut gut hier zu sein, weil man weisst, man ist nicht alleine. Vor allem man wird verstanden;) Das ist echt gut. Hilft mir momentan auch sehr weiter!

Ich bin auch bipolar. Die richtige Diagnose folgte erst so nach 5 Jahren. habe bipolare Depression. Und weil ich sehr empfindlich auf Medikamente reagiere, induzieren sie bei mir im Anschluss an die schwere depressive Phase, die 4-6 Monate dauert eine Hypomanie/Manie.
Seit Jahren wird meine Depression nur mit AD behandelt, was eigentlich nicht ganz richtig ist, aufgrund der Gefahr des Switchrisiko in das Manische. Ich spreche auch sehr schlecht auf AD-s. Das jetzige nehme ich schon seit 4 Monaten, ohne deutliche Besserung;(                          Ich bin jetzt froh lamictal gefunden zu haben. Es gibt mir dann Hoffnung mein Leben in Griff zu kriegen bzw. mein Leben zu leben, genauso wie früher. 

Wenn lamictal tatsächlich gut wirken sollte, bin ich am überlegen, ob ich das AD reduziere und langsam ausschleichen lasse, da es mir kaum was gebracht hat und nur das Risiko einer Manie erhöht, und unnötige Chemie muss ja nicht sein...Nur ob lamictal es alleine bringt?

Eine Frage habe ich noch: 
kannst Du Deinem Beruf nachgehen? In wie weit schränkt dich die Krankheit ein?

Freue mich von Dir wieder was zu hören!
Alles Gute;)))
L.G. Madzia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rene,</p>
<p>Danke für Deine ermutigende Worte und Deinen Tipp zur ErhaltungsDosis;)<br />
Es tut gut hier zu sein, weil man weisst, man ist nicht alleine. Vor allem man wird verstanden;) Das ist echt gut. Hilft mir momentan auch sehr weiter!</p>
<p>Ich bin auch bipolar. Die richtige Diagnose folgte erst so nach 5 Jahren. habe bipolare Depression. Und weil ich sehr empfindlich auf Medikamente reagiere, induzieren sie bei mir im Anschluss an die schwere depressive Phase, die 4-6 Monate dauert eine Hypomanie/Manie.<br />
Seit Jahren wird meine Depression nur mit AD behandelt, was eigentlich nicht ganz richtig ist, aufgrund der Gefahr des Switchrisiko in das Manische. Ich spreche auch sehr schlecht auf AD-s. Das jetzige nehme ich schon seit 4 Monaten, ohne deutliche Besserung;(                          Ich bin jetzt froh lamictal gefunden zu haben. Es gibt mir dann Hoffnung mein Leben in Griff zu kriegen bzw. mein Leben zu leben, genauso wie früher. </p>
<p>Wenn lamictal tatsächlich gut wirken sollte, bin ich am überlegen, ob ich das AD reduziere und langsam ausschleichen lasse, da es mir kaum was gebracht hat und nur das Risiko einer Manie erhöht, und unnötige Chemie muss ja nicht sein&#8230;Nur ob lamictal es alleine bringt?</p>
<p>Eine Frage habe ich noch:<br />
kannst Du Deinem Beruf nachgehen? In wie weit schränkt dich die Krankheit ein?</p>
<p>Freue mich von Dir wieder was zu hören!<br />
Alles Gute;)))<br />
L.G. Madzia</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Rene Kriest</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-leben/comment-page-1/#comment-215</link>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2007 14:57:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/?p=45#comment-215</guid>
		<description>Hallo Madzia!

Schön, daß Du Dich so rasch besser fühlst. Das freut mich für Dich. Die nächsten Tage bzw. Wochen werden Dir noch weitere Fortschritte bringen, da bin ich mir sicher, denn das Lamotrigin spricht ja schon an.

Erhöhe weiter vorsichtig die Dosis. Um die 150 mg/Tag herum dürfte anzupeilen sein. Ich bin derzeitig auf 250 mg/Tag.

Du bist auch bipolar? Ich bin bipolar II.Lamicatal hat bei mir einen leichten Switch ausgelöst. Allerdings war das schön und aufgrund der stabilisierenden Wirkung Lamotrigins nicht weit ausgeprägt. Angst brauchst Du also nicht zu haben.

Ich habe Lamotrigin auch gewählt als Stimmungsstabilisator, da es primär gegen Depression wirkt, und weniger gegen (hypo-) manische Phasen. Letztere wollte ich dann doch hin und wieder mal erleben. ;)

Aber wie gesagt, es war eine deutlich gebremste Form.

Danke auch für den Hinweis auf Studie! :)

LIebe Grüße,

René</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Madzia!</p>
<p>Schön, daß Du Dich so rasch besser fühlst. Das freut mich für Dich. Die nächsten Tage bzw. Wochen werden Dir noch weitere Fortschritte bringen, da bin ich mir sicher, denn das Lamotrigin spricht ja schon an.</p>
<p>Erhöhe weiter vorsichtig die Dosis. Um die 150 mg/Tag herum dürfte anzupeilen sein. Ich bin derzeitig auf 250 mg/Tag.</p>
<p>Du bist auch bipolar? Ich bin bipolar II.Lamicatal hat bei mir einen leichten Switch ausgelöst. Allerdings war das schön und aufgrund der stabilisierenden Wirkung Lamotrigins nicht weit ausgeprägt. Angst brauchst Du also nicht zu haben.</p>
<p>Ich habe Lamotrigin auch gewählt als Stimmungsstabilisator, da es primär gegen Depression wirkt, und weniger gegen (hypo-) manische Phasen. Letztere wollte ich dann doch hin und wieder mal erleben. <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber wie gesagt, es war eine deutlich gebremste Form.</p>
<p>Danke auch für den Hinweis auf Studie! <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>LIebe Grüße,</p>
<p>René</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>By: Madzia</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-leben/comment-page-1/#comment-214</link>
		<dc:creator>Madzia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2007 11:11:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/?p=45#comment-214</guid>
		<description>HAllo Rene,

schön, dass Du geantwortet hast! ! Da mein AD seit vier Monaten ungenügend wirkt, habe ich ein Depriforum besucht, da habe ich die Erfahrung von Monica mit lamictal gefunden. Und da bei mir kaum was gingt, dass ich schon dachte ich muss in die Klinik, hab ich ein Versuch mit lamictal gestartet. Seit vier Tagen nehme ich 25 mg lamictal zusätzlich zu meinem AD. Es ist erstaunlich, aber ich fühle mich deutlich besser, als nur mit AD, bin wacher, meine Stimmung hat sich verbessert und ich kann mich endlich konzentrieren. Echt ein Wunder. Ich hoffe, dass die nächsten Tage noch weitere Besserung bringen, so dass ich endlich mein Studium weiter machen kann.

Ich habe nur Bedenken,dass Einnahme von AD plus lamictal zu einem Switch in die manische Phase führen könnte. Aber lamictal soll ja stabilisierend wirken. Schafft das lamictal auch bei zusätzlicher Gabe von AD?  Du nimmst auch ein AD und lamictal, wie ist es bei dir?

Ich habe interessanten Artikel im Internet zu lamictal im Vergleich zu Lithium gefunden: 
st von Universimed &quot;Bipolare Störungen: Depressionen stärker beachten.&quot;

schöner Gruss von Madzia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>HAllo Rene,</p>
<p>schön, dass Du geantwortet hast! ! Da mein AD seit vier Monaten ungenügend wirkt, habe ich ein Depriforum besucht, da habe ich die Erfahrung von Monica mit lamictal gefunden. Und da bei mir kaum was gingt, dass ich schon dachte ich muss in die Klinik, hab ich ein Versuch mit lamictal gestartet. Seit vier Tagen nehme ich 25 mg lamictal zusätzlich zu meinem AD. Es ist erstaunlich, aber ich fühle mich deutlich besser, als nur mit AD, bin wacher, meine Stimmung hat sich verbessert und ich kann mich endlich konzentrieren. Echt ein Wunder. Ich hoffe, dass die nächsten Tage noch weitere Besserung bringen, so dass ich endlich mein Studium weiter machen kann.</p>
<p>Ich habe nur Bedenken,dass Einnahme von AD plus lamictal zu einem Switch in die manische Phase führen könnte. Aber lamictal soll ja stabilisierend wirken. Schafft das lamictal auch bei zusätzlicher Gabe von AD?  Du nimmst auch ein AD und lamictal, wie ist es bei dir?</p>
<p>Ich habe interessanten Artikel im Internet zu lamictal im Vergleich zu Lithium gefunden:<br />
st von Universimed &#8220;Bipolare Störungen: Depressionen stärker beachten.&#8221;</p>
<p>schöner Gruss von Madzia</p>
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		<title>By: Susanne</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-leben/comment-page-1/#comment-213</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2007 09:32:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/?p=45#comment-213</guid>
		<description>Lieber Rene, ich hoffe, du achtest dennoch auf deine Blutwerte,besonders bei dauerhaften Gebrauch von Lamictal und AD?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Rene, ich hoffe, du achtest dennoch auf deine Blutwerte,besonders bei dauerhaften Gebrauch von Lamictal und AD?!</p>
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