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	<title>Comments on: Sind Depressionen heilbar?</title>
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	<description>Tips und Depressions-Forum zum Glücklichwerden für Depressive</description>
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		<title>By: Daniel</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-heilbar/comment-page-1/#comment-5992</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 07:09:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehe das Ganze anders. Wenn man die Gründe für seine Depression gefunden hat und die Ursachen abstellt ist vollständige Heilung definitv möglich. Was versteht man denn unter Heilung? Heilung ist für mich in Bezug auf eine Depression sich wieder so zu fühlen wie vor der Krankheit. Vor einem Rückschlag oder generell einer Depression ist keiner sicher, auch kein gesunder Mensch ohne bereits durchlebter Depression. 
Wenn du die Grippe hattest und sie vorüber ist spricht man ja auch von Heilung, auch wenn die Wahrscheinlichkeit hich ist irgendwann wieder ein Gripee zu bekommen. Ich bin an einer Depression erkrankt weil ich in einem Keller über 2JAhre am Stück eine Firma aufgebaut habe und aufgrund sehr viel Arbeit(bis zu 16 Std/Tag) kaum noch das Sonnenlicht gesehen habe, meine komplette Biochemie kam durcheinander, aufgrund von Lichtmangel. Durch einen Umzug der Firma und viel Aufenthalt im freien wurde die Depression langsam besser. 
Heute fühle ich mich wieder fit und wie vorher, nicht krank! Die Ursachen sind viel zu vielschichtig um pauschale Aussagen zu machen. Bei einem tief sitzenden Trauma mag die Theorie der nicht vollständigen Heilung vlt. stimmen, aber darüber vermag ich nicht zu urteilen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe das Ganze anders. Wenn man die Gründe für seine Depression gefunden hat und die Ursachen abstellt ist vollständige Heilung definitv möglich. Was versteht man denn unter Heilung? Heilung ist für mich in Bezug auf eine Depression sich wieder so zu fühlen wie vor der Krankheit. Vor einem Rückschlag oder generell einer Depression ist keiner sicher, auch kein gesunder Mensch ohne bereits durchlebter Depression.<br />
Wenn du die Grippe hattest und sie vorüber ist spricht man ja auch von Heilung, auch wenn die Wahrscheinlichkeit hich ist irgendwann wieder ein Gripee zu bekommen. Ich bin an einer Depression erkrankt weil ich in einem Keller über 2JAhre am Stück eine Firma aufgebaut habe und aufgrund sehr viel Arbeit(bis zu 16 Std/Tag) kaum noch das Sonnenlicht gesehen habe, meine komplette Biochemie kam durcheinander, aufgrund von Lichtmangel. Durch einen Umzug der Firma und viel Aufenthalt im freien wurde die Depression langsam besser.<br />
Heute fühle ich mich wieder fit und wie vorher, nicht krank! Die Ursachen sind viel zu vielschichtig um pauschale Aussagen zu machen. Bei einem tief sitzenden Trauma mag die Theorie der nicht vollständigen Heilung vlt. stimmen, aber darüber vermag ich nicht zu urteilen.</p>
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		<title>By: Riemers Brigitte</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-heilbar/comment-page-1/#comment-5731</link>
		<dc:creator>Riemers Brigitte</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 05:24:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, das ist schon gut darüber zu lesen und festzustellen, dass man nicht alleine von dieser Krankheit befallen ist. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Schreiben sehr erleichtert und vor allem ,dass dass rs so viele verschiedene  Krankheitsbilder gibt und alles möglich ist.Die Einnahme der verordneten Medikamente ist wichtig, das Rausgehen in die Natur sehr wichtig und eine grosse Hilfe um die zwanghaften Gedanken zu vertreiben.Jeder erlebt diese Erkrankung anders, aber eines ist bei allen gleich &quot; die enorme Niedergeschlagenheit&quot;, welche kaum zu beeinflussen ist .Aussenstehende können sich nicht einfühlen, aber der Gedankenaustausch mit Betroffenden ist gut.So kann ich aus meinen Erfahrungen nur sagen, immer wieder sich selbst sagen, dass es vorbei geht.Alles Trübe ist unecht und geht vorbei. Mit allen Kräften die guten Phasen ausleben und sich innerlich wappnen fprs &quot;nächste Mal&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das ist schon gut darüber zu lesen und festzustellen, dass man nicht alleine von dieser Krankheit befallen ist. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Schreiben sehr erleichtert und vor allem ,dass dass rs so viele verschiedene  Krankheitsbilder gibt und alles möglich ist.Die Einnahme der verordneten Medikamente ist wichtig, das Rausgehen in die Natur sehr wichtig und eine grosse Hilfe um die zwanghaften Gedanken zu vertreiben.Jeder erlebt diese Erkrankung anders, aber eines ist bei allen gleich &#8221; die enorme Niedergeschlagenheit&#8221;, welche kaum zu beeinflussen ist .Aussenstehende können sich nicht einfühlen, aber der Gedankenaustausch mit Betroffenden ist gut.So kann ich aus meinen Erfahrungen nur sagen, immer wieder sich selbst sagen, dass es vorbei geht.Alles Trübe ist unecht und geht vorbei. Mit allen Kräften die guten Phasen ausleben und sich innerlich wappnen fprs &#8220;nächste Mal&#8221;</p>
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	<item>
		<title>By: Irene Weiss</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-heilbar/comment-page-1/#comment-5730</link>
		<dc:creator>Irene Weiss</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 05:09:42 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo
sehr interessant das Geschriebene. Ich lese alles über Depressionen was mir in die Hände fällt. ich bi Krankenschwester und sollte eigentlich wissen wie man sich verhält, aber dem ist leider nicht so. Ein Phase hält bei mir Tage bis Wochen an und psitives Denken versuche ich zwar aber meistens ohne Erfolg. Ich habe auch festgestellt, dass Depressionen nicht heilbar sind, man kann sich nur ordentlich auf die nächste Phase einstellen und das ist allenfalls alles.Medikamente mildern aber sie sind nicht alles.Die Umwelt lasse ich immer aussen vor, denn es versteht keiner was los ist mit mir und so habe ich lächeln gelernt auch wenn mir zum heulen ist. Die beste Medizin ist..gehe in die Natur und laufe viel und lange so wirst du müde und schläfst besser und bedenke, dass es vorbei geht.Alles Trübe wird dir vrgegaukelt von dieser Erkrankung..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo<br />
sehr interessant das Geschriebene. Ich lese alles über Depressionen was mir in die Hände fällt. ich bi Krankenschwester und sollte eigentlich wissen wie man sich verhält, aber dem ist leider nicht so. Ein Phase hält bei mir Tage bis Wochen an und psitives Denken versuche ich zwar aber meistens ohne Erfolg. Ich habe auch festgestellt, dass Depressionen nicht heilbar sind, man kann sich nur ordentlich auf die nächste Phase einstellen und das ist allenfalls alles.Medikamente mildern aber sie sind nicht alles.Die Umwelt lasse ich immer aussen vor, denn es versteht keiner was los ist mit mir und so habe ich lächeln gelernt auch wenn mir zum heulen ist. Die beste Medizin ist..gehe in die Natur und laufe viel und lange so wirst du müde und schläfst besser und bedenke, dass es vorbei geht.Alles Trübe wird dir vrgegaukelt von dieser Erkrankung..</p>
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	<item>
		<title>By: Artur</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-heilbar/comment-page-1/#comment-5709</link>
		<dc:creator>Artur</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 23:42:59 +0000</pubDate>
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		<description>Rene ich finde das super was du schreibst ich glaube da sehr dran das es zu erlernen Positiv zu denken die Heiliung ist....es ist nicht leicht aber deswegen heist es auch erlernen.
M&lt;an bekommt nicht etwas wenn man es will man kriegt es weil man dran glaubt.mfg artur</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rene ich finde das super was du schreibst ich glaube da sehr dran das es zu erlernen Positiv zu denken die Heiliung ist&#8230;.es ist nicht leicht aber deswegen heist es auch erlernen.<br />
M&lt;an bekommt nicht etwas wenn man es will man kriegt es weil man dran glaubt.mfg artur</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Rene Kriest</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-heilbar/comment-page-1/#comment-3348</link>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 10:29:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/depression-heilung/#comment-3348</guid>
		<description>&lt;em&gt;wenn man depressiv ist, kann man nicht positiv denken, weil man es nicht macht! So meine Erfahrungen. Ich muss erst aus der Depression raus sein, damit ich was an mir oder mit mir machen kann&lt;/em&gt;
Ist das tatsächlich so oder suggerierst Du Dir nur, daß es keinen Ausweg gäbe?

- Wenn, dann: wenn ich nicht mehr depressiv bin, dann...
- man kann nicht: Wie könnte man es dennoch? Keine negativen selbsterfüllenden Behauptungen aufstellen. Du erhältst, was Du denkst. Sage, das geht nicht, und es geht nicht.
- Raussein aus der Depression: man kommt nur raus, indem man die Perspektive wechselt. Ich sehe mich nicht mehr als Depressiven an. Je mehr ich mir einrede, depressiv zu sein, desto mehr muß ich mir dieses Selbstbild auch bestätigen - ich könnte ja schließlich glücklich sein und das geht nicht, weil ich ja depressiv bin! Man kann nicht an sich ändern, indem man etwas nicht will. Man muß etwas fest und entschlossen wollen. Erst nachdem ich mich entschlossen habe, nicht mehr depressiv zu sein, und statt dessen glücklich werden zu wollen, kam die Sache ins Rollen.

Das Ganze dauert seine Zeit. Aber auch das ist ein typischer Denkfehler der Depris: alles-oder-nichts. Entweder, etwas klappt sofort, oder gar nicht. Ich habe fast 40 Bücher (!) zum Thema Depression gelesen, manche 4, 5mal. In einem blättere ich mehrmals die Woche. Ich habe deren Essenz zusammengefaßt und auswendiggelernt.

Anfangs wollte ich den Scheiß, der das stand nicht wahrhaben bzw. glauben. Was wollen die Deppen denn, sind die depressiv oder ich? Die wollen mitreden?

Was aber, wenn was dran ist? Was, wenn sie recht haben in dem Sinne, daß die Tips helfen?

Schlimmer konnte es mir ja nicht mehr gehen, ich konnte nur noch gewinnen!

Also beschloß ich, die Sache auszuprobieren. Nicht einmal, nicht 50mal, sondern über ein Jahr hinweg. Nicht jeden Tag Wunder erwarten (=Perfektionsmusfalle), sondern statt dessen abwarten, vertrauen und glauben.

Sollte es nicht klappen, könnte ich immer noch depressiv bleiben. ;)

Folgender Satz beschreibt den Sachverhalt anschaulich: If the student is ready, the teacher will appear.

Von nichts kommt nichts. Warten auf ein Wunder (=Heilung) verfängt nicht. Es ist vielmehr so, daß depressiv zu sein 1000mal anstrengender ist, als glücklich sein.

Ich fragte mich, was ich machte, hätte ich die Wahl: wollte ich depressiv oder glücklich sein? Kaum jemand entscheidet sich freiwillig für die Depression. Also probierte ich aus, was für meinen Geist zu tun.

Der Perspektivwechsel wirkt wunder. Ebenso, wie es eine negative Eigendynamik gibt, existiert auch eine positive. Wer an Problemen scheitert, verliert an Selbstvertrauen. Hürden dagegen zu meistern bestärkt dieses, man erklimmt eine nach der anderen, ohne sich von Rückschlägen, die nur tmeporär sind, entmutigen. Der Krieg soll gewonnen werden, nicht jede Schlacht um jeden Preis. 34 Spieltage dauert es, bis der Deutsche Meister der Bundesliga feststeht. Zwischendurch verliert man und kann trotzdem Meister werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>wenn man depressiv ist, kann man nicht positiv denken, weil man es nicht macht! So meine Erfahrungen. Ich muss erst aus der Depression raus sein, damit ich was an mir oder mit mir machen kann</em><br />
Ist das tatsächlich so oder suggerierst Du Dir nur, daß es keinen Ausweg gäbe?</p>
<p>- Wenn, dann: wenn ich nicht mehr depressiv bin, dann&#8230;<br />
- man kann nicht: Wie könnte man es dennoch? Keine negativen selbsterfüllenden Behauptungen aufstellen. Du erhältst, was Du denkst. Sage, das geht nicht, und es geht nicht.<br />
- Raussein aus der Depression: man kommt nur raus, indem man die Perspektive wechselt. Ich sehe mich nicht mehr als Depressiven an. Je mehr ich mir einrede, depressiv zu sein, desto mehr muß ich mir dieses Selbstbild auch bestätigen &#8211; ich könnte ja schließlich glücklich sein und das geht nicht, weil ich ja depressiv bin! Man kann nicht an sich ändern, indem man etwas nicht will. Man muß etwas fest und entschlossen wollen. Erst nachdem ich mich entschlossen habe, nicht mehr depressiv zu sein, und statt dessen glücklich werden zu wollen, kam die Sache ins Rollen.</p>
<p>Das Ganze dauert seine Zeit. Aber auch das ist ein typischer Denkfehler der Depris: alles-oder-nichts. Entweder, etwas klappt sofort, oder gar nicht. Ich habe fast 40 Bücher (!) zum Thema Depression gelesen, manche 4, 5mal. In einem blättere ich mehrmals die Woche. Ich habe deren Essenz zusammengefaßt und auswendiggelernt.</p>
<p>Anfangs wollte ich den Scheiß, der das stand nicht wahrhaben bzw. glauben. Was wollen die Deppen denn, sind die depressiv oder ich? Die wollen mitreden?</p>
<p>Was aber, wenn was dran ist? Was, wenn sie recht haben in dem Sinne, daß die Tips helfen?</p>
<p>Schlimmer konnte es mir ja nicht mehr gehen, ich konnte nur noch gewinnen!</p>
<p>Also beschloß ich, die Sache auszuprobieren. Nicht einmal, nicht 50mal, sondern über ein Jahr hinweg. Nicht jeden Tag Wunder erwarten (=Perfektionsmusfalle), sondern statt dessen abwarten, vertrauen und glauben.</p>
<p>Sollte es nicht klappen, könnte ich immer noch depressiv bleiben. <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Folgender Satz beschreibt den Sachverhalt anschaulich: If the student is ready, the teacher will appear.</p>
<p>Von nichts kommt nichts. Warten auf ein Wunder (=Heilung) verfängt nicht. Es ist vielmehr so, daß depressiv zu sein 1000mal anstrengender ist, als glücklich sein.</p>
<p>Ich fragte mich, was ich machte, hätte ich die Wahl: wollte ich depressiv oder glücklich sein? Kaum jemand entscheidet sich freiwillig für die Depression. Also probierte ich aus, was für meinen Geist zu tun.</p>
<p>Der Perspektivwechsel wirkt wunder. Ebenso, wie es eine negative Eigendynamik gibt, existiert auch eine positive. Wer an Problemen scheitert, verliert an Selbstvertrauen. Hürden dagegen zu meistern bestärkt dieses, man erklimmt eine nach der anderen, ohne sich von Rückschlägen, die nur tmeporär sind, entmutigen. Der Krieg soll gewonnen werden, nicht jede Schlacht um jeden Preis. 34 Spieltage dauert es, bis der Deutsche Meister der Bundesliga feststeht. Zwischendurch verliert man und kann trotzdem Meister werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Rene Kriest</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-heilbar/comment-page-1/#comment-3347</link>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 10:16:47 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;em&gt;wenn ich nur eine leichte Manie hätte, dann könnte ich auch so denken. Also gib mir ein kg ab!&lt;/em&gt;
Excusitis (Ausreden) ;)

bipolar II heißt, zu 90% schwer depressive Episode zu haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>wenn ich nur eine leichte Manie hätte, dann könnte ich auch so denken. Also gib mir ein kg ab!</em><br />
Excusitis (Ausreden) <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>bipolar II heißt, zu 90% schwer depressive Episode zu haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: SuMu</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-heilbar/comment-page-1/#comment-3346</link>
		<dc:creator>SuMu</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 10:01:30 +0000</pubDate>
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		<description>wenn  man depressiv ist, kann man nicht positiv denken, weil man es nicht macht! So meine Erfahrungen. Ich muss erst aus der Depression raus sein, damit ich was an mir oder mit mir machen kann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wenn  man depressiv ist, kann man nicht positiv denken, weil man es nicht macht! So meine Erfahrungen. Ich muss erst aus der Depression raus sein, damit ich was an mir oder mit mir machen kann</p>
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	<item>
		<title>By: SuMu</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-heilbar/comment-page-1/#comment-3345</link>
		<dc:creator>SuMu</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 10:00:15 +0000</pubDate>
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		<description>wenn ich nur eine leichte Manie hätte, dann könnte ich auch so denken. Also gib mir ein kg ab!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wenn ich nur eine leichte Manie hätte, dann könnte ich auch so denken. Also gib mir ein kg ab!</p>
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	<item>
		<title>By: Rene Kriest</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-heilbar/comment-page-1/#comment-3344</link>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 09:42:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/depression-heilung/#comment-3344</guid>
		<description>Ich habe eines gelernt, nämlich daß die Gedanken, mit welchen ich mich beschäftige, meine Zukunft zeichnen – ob ich will oder nicht. Drum sollte man nur positive nehmen. Je mehr man sich mit guten Gedanken beschäftigt, desto besser wird zwangsläufig alles.

Ein kleines Experiment verdeutlichte dies. Für jeweils 2 Minuten stellte ich mir einmal positive und einmal negative Gedanken vor und fühlte anschließend in mich hinein.

* 2 Minuten lang grämte ich mich nach Kräften, verzweifelte an der Welt und zählte auf, was alles schieflief und schieflaufen könnte, wie scheiße ich und überhaupt alle sei. Anschließend war ich fertig und hätte heulen können, der Griff nach dem Strick war nahe.

* Daraufhin habe ich mir 2 Minuten lang nur Gutes suggeriert, aufgezählt, was ich schon alles Tolles gemacht habe und was ich noch erreichen kann und werde, wie toll ich bin. Danach grinste ich und war erfüllt von Freude, voller Tatendrang.

Die Kunst liegt darin, sich positiven Optimismus zu suggerieren. Dem Unterbewußtsein ist es egal, was man ihm sagt, Hauptsache man teilt ihm etwas mit. Gute Gedanken honoriert es mit guter Laune, schlechte mit Depression.

Man hört das, was man hören will. Was man hören will, kann sich jeder selbst aussuchen. Es gibt keine Wahrheit auf der Welt außer der subjektiven, kein richtig oder falsch, sondern nur unterschiedliche Perspektiven, also das, woran man glaubt und wovon man warum auch immer überzeugt ist. Ob das Glas halbvoll oder halbleer ist, ist hernach Glaubens-/Ansichtssache. Nachdem ich mit der Lektion durch war, entschied ich mich für die ganzvolle Seite, nicht nur die halbvolle. ;)

Die Gedanken eines Menschen sind der Schlüssel zu seiner (gesunden) Seele. Es hat eine zeitlang gedauert, bis der Groschen gefallen ist, doch dann spürte ich den Schub und die Schwungkraft, die losgelassen wird, und es geht massiv aufwärts und voran. Diese mentale Power war schon immer da, nämlich in mir. Allerdings lag sie verschüttet unter all der negativen Autosuggestion („Geht nicht, kann ich nicht, ja-aber, was-wenn, ich muß, zu-sonstwas“).

Die Medis haben mir sehr geholfen und tun es immer noch. Ohne sie hätte ich mich niemals in die Lage versetzten können, mental an mir zu arbeiten. Mental den Durchbruch zu schaffen bedeutete bei mir, das Dreirad gegen einen Ferrari auszutauschen.

Beispiel: Es gibt den Terminus des sogenannten Self-limiting believe und der Self-fulfilling prophecy, also selbstauferlegte Denkgrenzen und selbsterfüllende Prophezeiung. Zu allem, was man denkt, findet man Gründe. Suche Gründe, weshalb etwas &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; klappt und Du wirst sie finden. Suche Gründe, weshalb etwas klappt und Du wirst sie finden. Entscheidend ist, sich für die konstruktive, positive Seite zu entscheiden, die einem hilft.

Tödlich sind destruktive Schleifen wie: „Ich kann das nicht!“ – „Wieso nicht?“ (tödliche Frage!) – „Weil, Grund 1, 2, 3, 4, 5, …, 200937“). Man bestätigt sich, daß etwas nicht funktionieren kann, einseitiger geht es nicht mehr, und blendet alle dafür sprechenden Gründe aus, alleine aufgrund der Fragestellung! „Wie könnte es klappen? Was müßte man tun?“ – „Indem man 1., 2., 3., 4., ..., 38734. macht!“ Immer positiv-konstruktive Fragen stellen, auf die man niemals Antworten geben kann, die das Gegenteil besagten! So durchbrach ich unter anderem den Bann der negativ-destruktiven Endlosschleifen meiner Gedanken. Schlichte Einsichten und Techniken waren hierzu vonnöten.

Den Anstoß gab unter anderem ein Buch von XXX mit dem Titel Erlernte Hilflosigkeit. Es dauert seine Zeit, bis die Gedanken sacken. Einmal eingepflanzt ins Unterbewußtsein, erwachsen sie, wenn man sie nur regelmäßig pflegt.

Vielleicht wäre das was für Dich. Wie sieht Du das? Traust Du Dir die 2-Minuten-Experimente zu?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eines gelernt, nämlich daß die Gedanken, mit welchen ich mich beschäftige, meine Zukunft zeichnen – ob ich will oder nicht. Drum sollte man nur positive nehmen. Je mehr man sich mit guten Gedanken beschäftigt, desto besser wird zwangsläufig alles.</p>
<p>Ein kleines Experiment verdeutlichte dies. Für jeweils 2 Minuten stellte ich mir einmal positive und einmal negative Gedanken vor und fühlte anschließend in mich hinein.</p>
<p>* 2 Minuten lang grämte ich mich nach Kräften, verzweifelte an der Welt und zählte auf, was alles schieflief und schieflaufen könnte, wie scheiße ich und überhaupt alle sei. Anschließend war ich fertig und hätte heulen können, der Griff nach dem Strick war nahe.</p>
<p>* Daraufhin habe ich mir 2 Minuten lang nur Gutes suggeriert, aufgezählt, was ich schon alles Tolles gemacht habe und was ich noch erreichen kann und werde, wie toll ich bin. Danach grinste ich und war erfüllt von Freude, voller Tatendrang.</p>
<p>Die Kunst liegt darin, sich positiven Optimismus zu suggerieren. Dem Unterbewußtsein ist es egal, was man ihm sagt, Hauptsache man teilt ihm etwas mit. Gute Gedanken honoriert es mit guter Laune, schlechte mit Depression.</p>
<p>Man hört das, was man hören will. Was man hören will, kann sich jeder selbst aussuchen. Es gibt keine Wahrheit auf der Welt außer der subjektiven, kein richtig oder falsch, sondern nur unterschiedliche Perspektiven, also das, woran man glaubt und wovon man warum auch immer überzeugt ist. Ob das Glas halbvoll oder halbleer ist, ist hernach Glaubens-/Ansichtssache. Nachdem ich mit der Lektion durch war, entschied ich mich für die ganzvolle Seite, nicht nur die halbvolle. <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Gedanken eines Menschen sind der Schlüssel zu seiner (gesunden) Seele. Es hat eine zeitlang gedauert, bis der Groschen gefallen ist, doch dann spürte ich den Schub und die Schwungkraft, die losgelassen wird, und es geht massiv aufwärts und voran. Diese mentale Power war schon immer da, nämlich in mir. Allerdings lag sie verschüttet unter all der negativen Autosuggestion („Geht nicht, kann ich nicht, ja-aber, was-wenn, ich muß, zu-sonstwas“).</p>
<p>Die Medis haben mir sehr geholfen und tun es immer noch. Ohne sie hätte ich mich niemals in die Lage versetzten können, mental an mir zu arbeiten. Mental den Durchbruch zu schaffen bedeutete bei mir, das Dreirad gegen einen Ferrari auszutauschen.</p>
<p>Beispiel: Es gibt den Terminus des sogenannten Self-limiting believe und der Self-fulfilling prophecy, also selbstauferlegte Denkgrenzen und selbsterfüllende Prophezeiung. Zu allem, was man denkt, findet man Gründe. Suche Gründe, weshalb etwas <em>nicht</em> klappt und Du wirst sie finden. Suche Gründe, weshalb etwas klappt und Du wirst sie finden. Entscheidend ist, sich für die konstruktive, positive Seite zu entscheiden, die einem hilft.</p>
<p>Tödlich sind destruktive Schleifen wie: „Ich kann das nicht!“ – „Wieso nicht?“ (tödliche Frage!) – „Weil, Grund 1, 2, 3, 4, 5, …, 200937“). Man bestätigt sich, daß etwas nicht funktionieren kann, einseitiger geht es nicht mehr, und blendet alle dafür sprechenden Gründe aus, alleine aufgrund der Fragestellung! „Wie könnte es klappen? Was müßte man tun?“ – „Indem man 1., 2., 3., 4., &#8230;, 38734. macht!“ Immer positiv-konstruktive Fragen stellen, auf die man niemals Antworten geben kann, die das Gegenteil besagten! So durchbrach ich unter anderem den Bann der negativ-destruktiven Endlosschleifen meiner Gedanken. Schlichte Einsichten und Techniken waren hierzu vonnöten.</p>
<p>Den Anstoß gab unter anderem ein Buch von XXX mit dem Titel Erlernte Hilflosigkeit. Es dauert seine Zeit, bis die Gedanken sacken. Einmal eingepflanzt ins Unterbewußtsein, erwachsen sie, wenn man sie nur regelmäßig pflegt.</p>
<p>Vielleicht wäre das was für Dich. Wie sieht Du das? Traust Du Dir die 2-Minuten-Experimente zu?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: SuMu</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/depression-heilbar/comment-page-1/#comment-3343</link>
		<dc:creator>SuMu</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 07:17:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/depression-heilung/#comment-3343</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;durch Prophylaxe mittels Medikamenten oder durch Schaffung eines mentalen Notfallprogramms bei Wiederauftreten der Depression.&lt;/blockquote&gt;

Ich will z.B. nicht immer Pillen nehmen, da diese bei mir sowieso kaum wirken. Mental der Depression entgegenwirken, wie soll das gehen? wenn du das könntest, dann könntest du ja eine Phase verhindern und dich selber gesund machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>durch Prophylaxe mittels Medikamenten oder durch Schaffung eines mentalen Notfallprogramms bei Wiederauftreten der Depression.</p></blockquote>
<p>Ich will z.B. nicht immer Pillen nehmen, da diese bei mir sowieso kaum wirken. Mental der Depression entgegenwirken, wie soll das gehen? wenn du das könntest, dann könntest du ja eine Phase verhindern und dich selber gesund machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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