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	<title>Comments for Alles über Depressionen - Depressions-Forum</title>
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	<description>Tips und Depressions-Forum zum Glücklichwerden für Depressive</description>
	<lastBuildDate>Tue, 16 Mar 2010 18:58:47 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Comment on Paroxetin absetzen, oder: Wie man sich die Pest hoffentlich endg&#252;ltig vom Halse schafft by Anja</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/comment-page-28/#comment-5707</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 18:58:47 +0000</pubDate>
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		<description>hi philip,

und wie geht es dir heute???

liebe grüße

anja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hi philip,</p>
<p>und wie geht es dir heute???</p>
<p>liebe grüße</p>
<p>anja</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Paroxetin absetzen, oder: Wie man sich die Pest hoffentlich endg&#252;ltig vom Halse schafft by Philip</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/comment-page-28/#comment-5706</link>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 18:24:56 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Anja,
vielleicht hilft dir meine Geschichte etwas, deine ganze Situation etwas klarer zu sehen.
vorletztes Jahr im September fing alles an, Es war der Geburtstag eines Arbeitskollegen, ( Ich befand mich in einer Ausbildung zum Konditor im 2ten Lehrjahr) und der Abend veränderte mein Leben von einer Minute auf die Andere. Ich erfuhr von meiner Exfreundin das ich Vater werde, und sie schon im 4ten Monat schwanger sei. Von ihr hatte ich mich getrennt weil die Beziehung meines Erachtens nach keine Zukunft hatte dies aber schon vier Monate vor der Erkenntnis das ich Vater werde. Nun ja ich erkannte die Situation recht schnell und war natürlich an ihrer Seite und hab ihr die ganze Zeit über bei gestanden. Es kam zur Geburt, das war der 25 März 2009 ich war mittlerweile eine neue Beziehung eingegangen, es lief alles wunderbar und konnte nicht besser sein. Ich war glücklicher Vater und sie glückliche Mutter. Meine Freundin glücklich mit mir, ich natürlich auch mit ihr. Es nahm so seinen lauf und die Dinge veränderten sich schnell, es kam Streit auf und ich verlor immer mehr den Kontakt zur Mutter meines Kindes, demnach auch zu meinem Kind. Ich kam mit allem nicht mehr klar wusste nicht mehr weiter und konnte mir selber nicht helfen, war hin und her gerissen zwischen meinem Sohn und meiner Freundin, was sollte ich tun, es war eine solche liebe wie ich sie wahrscheinlich kein zweites mal finden werde. Es zog sich alles sehr lange, ich war sehr oft Krank geschrieben fast ein komplettes halbes Jahr, und konnte den Kontakt zu meinem Sohn niemals aufrecht halten, es waren immer Pausen von einem Monat dazwischen. Das konnte alles so nicht weiter gehen. Meine Freundin die auch im selben Betrieb wie ich die Ausbildung machte, wollte die Beziehung dann beenden, das hat mir einen solchen Schlag verpasst das ich mit Selbstmord Gedanken, mit Klinik Aufenthalt, und mit mehr Tabletten herum schlagen musste. Nun, zur Zeit sieht es so aus, das ich freundschaftlich mit meiner Freundin/ Exfreundin zu tun hab, aber beide die Trennung irgendwie nicht so ganz wollen, und ich übers Jugendamt geregelte Besuchskontakte zu meinem Sohn hab. Meinen Job hab ich Anfang des Jahres gekündigt und bin seit dem Arbeitslos, habe aber am 6.04 die Einberufung zum Grundwehrdienst. Seit dieser Woche Montag hab ich keine Paroxetin mehr genommen, und ich war auf 40mg. Ich habe die Dinger am Sonntag alles die Toilette runter gespült. Ich wusste was auf mich zu kommt und hatte mich auf die Absetzsymptome schon vorbereitet. Ja ich konnte letzte Woche meiner Exfreundin sogar die Tränen aus dem Gesicht wichen und sie wieder aufmuntern. Ich war mehr damit beschäftigt mir selbst zu helfen indem ich Sport machte und mich mit Beschäftigungstherapie bei Laune hielt. Ich mein was soll ich sagen, mir geht es besser, zumindest etwas, ich hab eingesehen das ich mir viel kaputt gemacht habe. Ich hab keinen Job, keine Freunde, keine Freundin. Nur meine Ex die versucht für mich da zu sein, das natürlich auch will, aber von der kraft her nicht schaffen kann. Dieser Abschnitt meines Lebens hat mir viel gezeigt. Wie schnell alles kaputt gehen kann, und man es im Grunde selber verschuldet. Die Tabletten haben mir vielleicht in einem Moment geholfen, aber langfristig gesehen alles nur schlimmer gemacht. Nun stehe ich hier und schreibe in dieses Forum, um vielleicht anderen Mut zu machen, nicht die selben Fehler wie ich zu machen.
Man kann die Tabletten absetzten bei jedem Menschen verursacht es andere oder auch schlimmere Wirkung. Ich Empfehle nur es so schnell wie möglich zu machen, meine Erfahrung ist das es mir mittlerweile so gut geht es kaum noch absetz symptome da sind und das nach einer Woche, ihr müsst es nur durchhalten =)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Anja,<br />
vielleicht hilft dir meine Geschichte etwas, deine ganze Situation etwas klarer zu sehen.<br />
vorletztes Jahr im September fing alles an, Es war der Geburtstag eines Arbeitskollegen, ( Ich befand mich in einer Ausbildung zum Konditor im 2ten Lehrjahr) und der Abend veränderte mein Leben von einer Minute auf die Andere. Ich erfuhr von meiner Exfreundin das ich Vater werde, und sie schon im 4ten Monat schwanger sei. Von ihr hatte ich mich getrennt weil die Beziehung meines Erachtens nach keine Zukunft hatte dies aber schon vier Monate vor der Erkenntnis das ich Vater werde. Nun ja ich erkannte die Situation recht schnell und war natürlich an ihrer Seite und hab ihr die ganze Zeit über bei gestanden. Es kam zur Geburt, das war der 25 März 2009 ich war mittlerweile eine neue Beziehung eingegangen, es lief alles wunderbar und konnte nicht besser sein. Ich war glücklicher Vater und sie glückliche Mutter. Meine Freundin glücklich mit mir, ich natürlich auch mit ihr. Es nahm so seinen lauf und die Dinge veränderten sich schnell, es kam Streit auf und ich verlor immer mehr den Kontakt zur Mutter meines Kindes, demnach auch zu meinem Kind. Ich kam mit allem nicht mehr klar wusste nicht mehr weiter und konnte mir selber nicht helfen, war hin und her gerissen zwischen meinem Sohn und meiner Freundin, was sollte ich tun, es war eine solche liebe wie ich sie wahrscheinlich kein zweites mal finden werde. Es zog sich alles sehr lange, ich war sehr oft Krank geschrieben fast ein komplettes halbes Jahr, und konnte den Kontakt zu meinem Sohn niemals aufrecht halten, es waren immer Pausen von einem Monat dazwischen. Das konnte alles so nicht weiter gehen. Meine Freundin die auch im selben Betrieb wie ich die Ausbildung machte, wollte die Beziehung dann beenden, das hat mir einen solchen Schlag verpasst das ich mit Selbstmord Gedanken, mit Klinik Aufenthalt, und mit mehr Tabletten herum schlagen musste. Nun, zur Zeit sieht es so aus, das ich freundschaftlich mit meiner Freundin/ Exfreundin zu tun hab, aber beide die Trennung irgendwie nicht so ganz wollen, und ich übers Jugendamt geregelte Besuchskontakte zu meinem Sohn hab. Meinen Job hab ich Anfang des Jahres gekündigt und bin seit dem Arbeitslos, habe aber am 6.04 die Einberufung zum Grundwehrdienst. Seit dieser Woche Montag hab ich keine Paroxetin mehr genommen, und ich war auf 40mg. Ich habe die Dinger am Sonntag alles die Toilette runter gespült. Ich wusste was auf mich zu kommt und hatte mich auf die Absetzsymptome schon vorbereitet. Ja ich konnte letzte Woche meiner Exfreundin sogar die Tränen aus dem Gesicht wichen und sie wieder aufmuntern. Ich war mehr damit beschäftigt mir selbst zu helfen indem ich Sport machte und mich mit Beschäftigungstherapie bei Laune hielt. Ich mein was soll ich sagen, mir geht es besser, zumindest etwas, ich hab eingesehen das ich mir viel kaputt gemacht habe. Ich hab keinen Job, keine Freunde, keine Freundin. Nur meine Ex die versucht für mich da zu sein, das natürlich auch will, aber von der kraft her nicht schaffen kann. Dieser Abschnitt meines Lebens hat mir viel gezeigt. Wie schnell alles kaputt gehen kann, und man es im Grunde selber verschuldet. Die Tabletten haben mir vielleicht in einem Moment geholfen, aber langfristig gesehen alles nur schlimmer gemacht. Nun stehe ich hier und schreibe in dieses Forum, um vielleicht anderen Mut zu machen, nicht die selben Fehler wie ich zu machen.<br />
Man kann die Tabletten absetzten bei jedem Menschen verursacht es andere oder auch schlimmere Wirkung. Ich Empfehle nur es so schnell wie möglich zu machen, meine Erfahrung ist das es mir mittlerweile so gut geht es kaum noch absetz symptome da sind und das nach einer Woche, ihr müsst es nur durchhalten =)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Paroxetin absetzen, oder: Wie man sich die Pest hoffentlich endg&#252;ltig vom Halse schafft by Anja</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/comment-page-28/#comment-5705</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 08:09:31 +0000</pubDate>
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		<description>hallo zusammen,

wie schon erwähnt, habe täglich 20mg paroxat genommen über ca. fast 5 jahre. seit august 2009 habe ich ausgeschlichen und bin jetzt seit genau 33 tagen ohne paroxat. es gab in den 33 tagen mal 2 tage wo ich sagen muß, ging es mir echt gut aber mittlerweile ist es wieder sehr scheiße. gibt es hier eigentlich irgendjemand der jetzt seit monaten paroxatfrei ist und was berichten kann?? mein HAUPTPROBLEM nachdem absetzen ist, das ich mich seit wochen fremd fühle und alles so irreal ist und das macht mich echt fertig und tierisch ansgst. ich bekomme dadurch heftige heulattacken, weil ich dann einfach nicht weiß was eigentlich los ist?? hat das auch jemand??? paroxat habe ich damals verschrieben bekommen, weil ich jahrelang schwindel hatte und ich darauf keine lust mehr hatte, es hat mich beeinträchtigt und das geht NATÜRLICH auf die psyche. aber dieses fremdfühlen, nicht wissen was eigentlich los ist oder was eigentlich grad mein problem ist, das kenne ich absolut nicht. ich habe ja eigentlich ein tolles leben. eine große tolle familie, die immer hinter mir steht. tag und nacht für mich da ist, wenn ich (wie gestern wieder) heulattacken, angst und panik bekomme, zwei wahnsinnig tolle kinder. einen tollen mann (jeder hat mit seinem partner mal schwierigkeiten und streitereien) aber er ist ein feiner kerl, sowas bekommt man nicht zweimal... und einen süssen hund. ich bin seit august krank geschrieben, weil es mir nicht möglich war/ist arbeiten zu gehen... ich wache mit dem gedanken auf, wie geht es mir heute?? scheiße, alles irreal, komisch, gereizt,etc... da fängt es ja schon an... hat jemand das gleiche und kann mit mir darüber schreiben?? wäre echt super, denn mit ärzten geht das ja nicht, paroxat ist ja soooooooooooooo toll und hat keine nebenwirkungen. ich kann es nicht mehr hören.. ich frag mich dann immer ob es wirklich was mit dem absetzen zu tun hat oder ob es was anderes ist. mir ist schon klar, das wenn man fast 5 jahre von tabletten gesteuert wird und dann plötzlich alles alleine machen muß, dass es für den körper und die psyche horror sein muß alleine da zu stehen und wahrscheinlich muß man selber auch kämpfen und sich zusammen reißen und nach 33 tagen ist wohl noch keine ´heile welt´.. ich glaub ich verlange zuviel von mir und bin viel zu ungeduldig... was sagt ihr??? kann mir jemand helfen???

ich wünsche euch weiterhin alles gute und viel erfolg und hoffe das es bei euch besser abläuft. toi toi toi für uns alle. wir müssen es schaffen...

anja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo zusammen,</p>
<p>wie schon erwähnt, habe täglich 20mg paroxat genommen über ca. fast 5 jahre. seit august 2009 habe ich ausgeschlichen und bin jetzt seit genau 33 tagen ohne paroxat. es gab in den 33 tagen mal 2 tage wo ich sagen muß, ging es mir echt gut aber mittlerweile ist es wieder sehr scheiße. gibt es hier eigentlich irgendjemand der jetzt seit monaten paroxatfrei ist und was berichten kann?? mein HAUPTPROBLEM nachdem absetzen ist, das ich mich seit wochen fremd fühle und alles so irreal ist und das macht mich echt fertig und tierisch ansgst. ich bekomme dadurch heftige heulattacken, weil ich dann einfach nicht weiß was eigentlich los ist?? hat das auch jemand??? paroxat habe ich damals verschrieben bekommen, weil ich jahrelang schwindel hatte und ich darauf keine lust mehr hatte, es hat mich beeinträchtigt und das geht NATÜRLICH auf die psyche. aber dieses fremdfühlen, nicht wissen was eigentlich los ist oder was eigentlich grad mein problem ist, das kenne ich absolut nicht. ich habe ja eigentlich ein tolles leben. eine große tolle familie, die immer hinter mir steht. tag und nacht für mich da ist, wenn ich (wie gestern wieder) heulattacken, angst und panik bekomme, zwei wahnsinnig tolle kinder. einen tollen mann (jeder hat mit seinem partner mal schwierigkeiten und streitereien) aber er ist ein feiner kerl, sowas bekommt man nicht zweimal&#8230; und einen süssen hund. ich bin seit august krank geschrieben, weil es mir nicht möglich war/ist arbeiten zu gehen&#8230; ich wache mit dem gedanken auf, wie geht es mir heute?? scheiße, alles irreal, komisch, gereizt,etc&#8230; da fängt es ja schon an&#8230; hat jemand das gleiche und kann mit mir darüber schreiben?? wäre echt super, denn mit ärzten geht das ja nicht, paroxat ist ja soooooooooooooo toll und hat keine nebenwirkungen. ich kann es nicht mehr hören.. ich frag mich dann immer ob es wirklich was mit dem absetzen zu tun hat oder ob es was anderes ist. mir ist schon klar, das wenn man fast 5 jahre von tabletten gesteuert wird und dann plötzlich alles alleine machen muß, dass es für den körper und die psyche horror sein muß alleine da zu stehen und wahrscheinlich muß man selber auch kämpfen und sich zusammen reißen und nach 33 tagen ist wohl noch keine ´heile welt´.. ich glaub ich verlange zuviel von mir und bin viel zu ungeduldig&#8230; was sagt ihr??? kann mir jemand helfen???</p>
<p>ich wünsche euch weiterhin alles gute und viel erfolg und hoffe das es bei euch besser abläuft. toi toi toi für uns alle. wir müssen es schaffen&#8230;</p>
<p>anja</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Paroxetin absetzen, oder: Wie man sich die Pest hoffentlich endg&#252;ltig vom Halse schafft by keko</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/comment-page-27/#comment-5704</link>
		<dc:creator>keko</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 11:58:56 +0000</pubDate>
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		<description>von 40 auf 0  krasse sache ... ich gehe jetzt von 5 auf null das wird halb so wild aber was du machst kann ich mir nur echt hart virstellen alles gute dir und das du es aushaelst -</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>von 40 auf 0  krasse sache &#8230; ich gehe jetzt von 5 auf null das wird halb so wild aber was du machst kann ich mir nur echt hart virstellen alles gute dir und das du es aushaelst -</p>
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	<item>
		<title>Comment on Paroxetin absetzen, oder: Wie man sich die Pest hoffentlich endg&#252;ltig vom Halse schafft by Philip</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/comment-page-27/#comment-5703</link>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 11:10:46 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo und einen Guten Tag,

Ich bin nun seit 6 Tagen Paroxetin frei. Ich lese hier nur Kommentare die das ausschleichen beschreiben. Ich bin von 40mg auf NULL gegangen. Ich muss Sagen es ist heftig, eine qual unvergleichlich mit jedem was ich bissher erlebt habe. Ich habe nun 6 Tage geschafft und werde es weiter schaffen denn ich hab dadurch nicht nur mich kaputt gemacht, sondern auch meinen Freunden und meiner EX Freundin. Ich hab es so satt das ich das schaffen werde und ich wünsche allen ein gutes gelingen und kann es nur so empfehlen wie ich es mache. Da es sonst einfach zu lange dauert, und was lange dauert ist meiner ansicht nach qualvoller als schnelles pflaster abziehen.

LG Philip</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo und einen Guten Tag,</p>
<p>Ich bin nun seit 6 Tagen Paroxetin frei. Ich lese hier nur Kommentare die das ausschleichen beschreiben. Ich bin von 40mg auf NULL gegangen. Ich muss Sagen es ist heftig, eine qual unvergleichlich mit jedem was ich bissher erlebt habe. Ich habe nun 6 Tage geschafft und werde es weiter schaffen denn ich hab dadurch nicht nur mich kaputt gemacht, sondern auch meinen Freunden und meiner EX Freundin. Ich hab es so satt das ich das schaffen werde und ich wünsche allen ein gutes gelingen und kann es nur so empfehlen wie ich es mache. Da es sonst einfach zu lange dauert, und was lange dauert ist meiner ansicht nach qualvoller als schnelles pflaster abziehen.</p>
<p>LG Philip</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Paroxetin absetzen, oder: Wie man sich die Pest hoffentlich endg&#252;ltig vom Halse schafft by meko</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/comment-page-27/#comment-5702</link>
		<dc:creator>meko</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 20:25:50 +0000</pubDate>
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		<description>Versuche auch gerade diesen Mist auszuschleichen den ich eigentich nie nehmen wollte. Echtes Teufelzeug. 
Auf 10 mg runter war eigentlich kein Problem, nur ab und zu krieg ich einen Stromstoß oder fühle mich wackelig. 
Aber sobald ich es ganz ohne versuche geht die lustige Achterbahnfahrt los - bin so schwach dass ich kaum mein Besteck halten kann, bin unfähig drei Schritte zu gehen ohne fast in Ohnmacht zu fallen, außerdem heftige Stromstöße im Kopf, Armen und Beinen.


Kein Arzt würde das Zeug je einschmeißen. Keine körperliche Abhängigkeit? Darf ich mal lachen??</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Versuche auch gerade diesen Mist auszuschleichen den ich eigentich nie nehmen wollte. Echtes Teufelzeug.<br />
Auf 10 mg runter war eigentlich kein Problem, nur ab und zu krieg ich einen Stromstoß oder fühle mich wackelig.<br />
Aber sobald ich es ganz ohne versuche geht die lustige Achterbahnfahrt los &#8211; bin so schwach dass ich kaum mein Besteck halten kann, bin unfähig drei Schritte zu gehen ohne fast in Ohnmacht zu fallen, außerdem heftige Stromstöße im Kopf, Armen und Beinen.</p>
<p>Kein Arzt würde das Zeug je einschmeißen. Keine körperliche Abhängigkeit? Darf ich mal lachen??</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Paroxetin absetzen, oder: Wie man sich die Pest hoffentlich endg&#252;ltig vom Halse schafft by Diamond</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/comment-page-27/#comment-5698</link>
		<dc:creator>Diamond</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 21:56:25 +0000</pubDate>
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		<description>omg, hätte mir meinen beitrag nochmal durchlesen sollen. ignoriert bitte die Fehler :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>omg, hätte mir meinen beitrag nochmal durchlesen sollen. ignoriert bitte die Fehler <img src='http://www.depressionsblog.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Paroxetin absetzen, oder: Wie man sich die Pest hoffentlich endg&#252;ltig vom Halse schafft by Diamond</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/comment-page-27/#comment-5697</link>
		<dc:creator>Diamond</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 21:38:50 +0000</pubDate>
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		<description>Mirtazapin war mein erstes antidpressivum. Das haben sie mir in der Psychiatrie in Königslutter gegeben. Obwohl ich angegeben habe bereits ein erhöhtes Schlafbedürfnis durch die Depressionen habe, verschrieben sie mir diese &quot;Schlaftabletten&quot;. Sie sind genau das Gegenteil von einem SSRI gewesen und ich habe noch mehr geschlafen. Promethazin sind zur Beruhigung. 25mg und sie helfen NULL. Dachte es kann mir evtl jmd helfen.

wer von euch war auch schon in einer psychiatrie?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mirtazapin war mein erstes antidpressivum. Das haben sie mir in der Psychiatrie in Königslutter gegeben. Obwohl ich angegeben habe bereits ein erhöhtes Schlafbedürfnis durch die Depressionen habe, verschrieben sie mir diese &#8220;Schlaftabletten&#8221;. Sie sind genau das Gegenteil von einem SSRI gewesen und ich habe noch mehr geschlafen. Promethazin sind zur Beruhigung. 25mg und sie helfen NULL. Dachte es kann mir evtl jmd helfen.</p>
<p>wer von euch war auch schon in einer psychiatrie?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Paroxetin absetzen, oder: Wie man sich die Pest hoffentlich endg&#252;ltig vom Halse schafft by Anja</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/comment-page-27/#comment-5695</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 06:16:28 +0000</pubDate>
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		<description>hi,

keine ahnung. bin jetzt seit 27 tagen auf 0 mg und trotzdem weine ich hin und wieder einfach so und mir geht es nicht gut. ich denke das dauert. man darf auch nicht vergessen wielange man die scheiße geschluckt hat. ich habe paroxat 4,5 jahrelang genommen, bzw. fast 5 jahre und dann ist mir klar, das es noch eine weile dauert mit absetzsymtomen, die immer wieder mal kommen... toi toi toi... wir schaffen das....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hi,</p>
<p>keine ahnung. bin jetzt seit 27 tagen auf 0 mg und trotzdem weine ich hin und wieder einfach so und mir geht es nicht gut. ich denke das dauert. man darf auch nicht vergessen wielange man die scheiße geschluckt hat. ich habe paroxat 4,5 jahrelang genommen, bzw. fast 5 jahre und dann ist mir klar, das es noch eine weile dauert mit absetzsymtomen, die immer wieder mal kommen&#8230; toi toi toi&#8230; wir schaffen das&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Paroxetin absetzen, oder: Wie man sich die Pest hoffentlich endg&#252;ltig vom Halse schafft by keko</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen/comment-page-27/#comment-5693</link>
		<dc:creator>keko</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:31:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/paroxetin-absetzen-oder-wie-man-sich-die-pest-hoffentlich-endgltig-vom-halse-schafft/#comment-5693</guid>
		<description>hi kann mir mal einer sagen wann das besser wird mit den gefuehlsausbruechen .. das ist ganz schlimm ich koennt bei jedem scheiss heulen ...lg keko</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hi kann mir mal einer sagen wann das besser wird mit den gefuehlsausbruechen .. das ist ganz schlimm ich koennt bei jedem scheiss heulen &#8230;lg keko</p>
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