Archive for the ‘Personal-Development’ Category

Apr
07
Filed Under (Personal-Development) by Rene Kriest on 07-04-2007

Freundschaften unterliegen dem Wandel. Gesellschaftlich hat der Wert Freundschaft einen hohen Stellenwert. Freunde geben Kraft, bilden eine Art Familie, andererseits sind die freundschaftlichen Verhältnisse nicht immer frei von Konflikten.

Konflikte stehen in keinem Widerspruch zu Freundschaften, im Gegenteil. Der Wert einer Freundschaft läßt sich gerade auch an der Fähigkeit zur Versöhnung bewerten. Gleichwohl bin ich der Ansicht, daß Streit für sich genommen überflüssig ist.

Gegenüber der Familie haben Freundschaften den großen Vorteil, daß sie auf Zeit geschlossen werden. Entweder für immer, im zeitlichen Idealfalle, oder nur vorübergehend. Teils verlaufen sich Freundschaften von sich aus im Sand, teils scheitern Freundschaften an Umzügen, Interessenswechseln oder hinzutretenden neuen Prioritäten wie die Frau oder der Mann als auch ein Kind.

Wichtigstes Kriterium einer Freundschaft ist für mich seit meiner Depression die mentale Unterstützung. Aus Büchern heraus bezog ich die Anregung, daß in der Welt nichts schlimmer sein könne, als von negativ denken Menschen umgeben zu sein.

Mit negativ denkenden Menschen meine ich keinesfalls Depressive, im Gegenteil. Gemeint sind damit weit eher jene Personen, die sich bewußt für Destruktivität und Herabsetzunglust entscheiden. Wohltuenden Kontrast bilden jene Menschen, die anerkennen, daß es keine fehlerlosen Menschen gibt und die stets darum bemüht sind, daß auch andere Menschen Erfolg haben werden und vor allem der Ansicht sind, daß das Glas stets halbvoll sei.

Jüngst erst habe ich einer sehr guten Bekannten die Freundschaft gekündigt. So formell es klingt, so formell vollzog es sich gen Ende hin auch. Noch nie in meinem Leben habe ich diesen Schritt, der einer Vertragskündigung gleichkommt, vollzogen. Sonst konnte ich mich immer anderweitig aus der Affäre ziehen, indem man sich weniger sah und telephonierte bis man irgendwann überhaupt keinen Kontakt mehr pflegte.

Dieses Mal war es anders. Vorausgegangen waren massive Anwürfe derb-beleidigender Ausprägungen, die ich nicht zu tolerieren gewillt war derart, daß ich mich auf Ursachenforschung begab. Was steckte hinter den Vorwürfen? Weshalb erging sich die andere Person derart massiv in Beleidigungen? Wie konnte das passieren, so ankündigungslos vor allem?

Nachfragen, Bitten um Erklärung, Aufrufe zur Mäßigung, Friedensangebote und Kompromisse wurden allesamt ignoriert. Statt dessen wurde weiter auf mich eingedroschen, auf einmal wurden sogar Forderungen abgegeben und Drohungen in den Raum gestellt, bis hin zu anwaltlichem Rückgriff für was auch immer.

Mit Superlativen, wie schlecht ich doch sei, wurde nicht gegeizt, im Gegenteil. Auf diese rhetorische Ebene begab ich mich nicht, sondern schränkte den Kontakt ein. Bis heute weiß ich nicht, was die andere Person zu solch einer Übermaßhandlung bewogen hat, die sich innerhalb nur weniger Wochen abspielte. Aus einer vertrauensvollen Freundschaft wurde ein Trümmerhaufen, zumal auch keinen Meter Einsicht gezeigt worden war.

Bewußtgeworden ist mir nur eines: über das eigene Glück entscheidet man selbst, in jeder Sekunde. Und Freundschaft bedarf aus meiner Sicht gewisser „Gesetze“. Diese bilden die Grenze dessen, was man selbst zu ertragen bereit ist, den Grundkonsens also.

Es geht nicht um Hilfe und Unterstützung in einer schweren Lage, sondern um das, was nach Abzug aller Lebensumstände übrigbleibt. Für mich ist das eine positive Grundhaltung dem anderen gegenüber. Das ist für mich eine Frage des Vertrauens.

Mit anderen Worten: ich lasse mich von niemandem schlechtmachen noch schlechtreden. Fehler passieren, jedermann, mir wie auch anderen. Nimmt man diese jedoch innerhalb einer Freundschaft zum Anlaß, wiederholt und ohne unterlaß jemanden in seinem Selbstwertgefühl zu kränken, ist für mich der Punkt erreicht, wo das Vertrauensverhältnis Schlagseite erleidet und kentert.

Die Erkenntnis nämlich lautet, daß neue Freunde kommen und daß man sich ebenso wie seine Gedanken auch die Freunde aussuchen kann. Loyalität steht einer Trennung nicht im Wege. Loyalität ist das Ergebnis der wechselseitigen Stabilisierung. Loyal zu sein bedeutet für mich, daß mich der anderen nicht persönlich herabsetzt.

Für meine Psycho-Hygiene und meinen Seelenfrieden war das eine sehr wichtige Erfahrung. Mir geht es nun wesentlich besser. Verloren habe ich nichts. Aufgeben mußte ich auch nichts. Nur eine Entscheidung treffen. Für mich alleine. Die anderer Person hatte diese bereits getroffen und entsprechend den Weg bereitet, den ich sodann verließ, höflich, aber bestimmt. Ohne Schuldgefühle, im Gegenteil.

Das war ich mir wert. Um andere ging es nicht mehr. Ich tat es für mich und mein Glück. Es klingt abgedroschen, jedoch trifft es folgende Floskel am besten: Wer solche Freunde hat, der braucht keine Feinde mehr.



Jeder Mensch, ob depressiv oder nicht, hadert zu einem gewissen Zeitpunkt in seinem Leben über Geschehnisse, welche man gemeinhin bereut. Ganz gleich, in welchem Umfang, ob stark oder weniger ausgeprägt, man denkt, durch eine andere Entscheidung in der konkreten Lage wären gewisse Lebensumstände anders beeinflußt worden.

Naturgemäß wähnt man sich in einer schlechten Verfassung und dünkt bei sich, es hätte einen besser treffen können, wenn man dies und nicht jenes getan hätte. Doch weshalb lamentieren? Weshalb Vergangenem und damit nicht mehr rückgängig zu Machendem nachhängen, gar nachtrauern?

Sinnfragen

Größte Hürde bei der Beurteilung solcher Sinnfragen dürfte die Fallhöhe der jeweiligen Entscheidung sein. Handelte es sich um eine wohl einmalige Chance als auch schwerwiegende Vorkommnisse, etwa einen verpaßten Lotto-Gewinn, aber auch um Unfälle mit beträchtlichen Folgen, die jeweils für sich das Leben von Menschen gravierend ändern, oder ging es um vergleichsweise Dinge geringer Auswirkung, die sich unter etwas anderen Umständen ähnlich wiederholen ließen, wie ein geplatztes Date, ein wegen Krankheit versäumtes Konzert?

Man gelangt je nach Szenerie zu unterschiedlichen Ergebnissen. Jemand, der im Rollstuhl wegen eines von dritter Seite verschuldeten Unfalls gelandet ist, wird dies keinesfalls als Geschenk Gottes betrachten, zumindest nicht auf den ersten Blick. Zu sehr mag die Pein und Mühsal der Verluste an körperlichen Annehmlichkeiten die noch vorhandenen Lebensanreize überwiegen. Wiederum andere Menschen stecken scheinbar große Schicksalsschläge wie den Verlust eines Beins oder eines Armes scheinbar weg, daß man nur staunen kann. Manche Lotto-Gewinner werden gerade durch das vermeintlich mit dem Geld erzeugte Lebensglück ins Unglück gestürzt, denn Geld kann persönliche Zufriedenheit niemals ersetzen.

Tatsächlich spielt das Ereignis als solches nur eine untergeordnete Rolle. Weit wichtiger ist die individuelle Bewertung des oder der Geschehnisse. Von 100 Menschen reagieren diese auf dasselbe Ereignis gänzlich unterschiedlich. Von diversen Katastrophen, angefangen bei Entführungen vieler Geiseln, als auch Flugzeug-Entführungen, sind Berichte und Studien angefertigt worden, welche das eindrucksvoll belegen. Pionierarbeit auf diesem Forschungsgebiet hat Viktor Frankl geleistet.

Erlebniswahrnehmung, Erlebnisverarbeitung

Relevant scheint also die Verarbeitung des Erlebnisses zu sein. In einer ähnlichen Lage befinden sich viele depressive Menschen. Während des vergangenen Jahres alleine habe ich schätzungsweise 300 Einzelschicksale kennengelernt, manche sehr intensiv, andere geringer ausfallend in ihrer Intensität.

Basis der gemachten Erfahrungen war, daß viele Menschen sozial und finanziell als auch familiär nicht nur unerhebliche Einbußen erlitten im Vergleich zu früheren Jahren, in welchen die Depression sie nicht so sehr beeinträchtigte oder noch nicht ausgebrochen war. Drei Sektoren, die für so ziemlich für jeden Menschen wichtig sind, wurden also negativ beeinflußt.

Nimmt man dies nicht als gegeben hin und akzeptiert diese Umstände nicht, kann man auch nicht gegensteuern. An irgendeinem, selbstverständlich frühstmöglichen Punkte, sollte man initiativ werden, und die Depression bekämpfen. Anhand meines sicherlich für verpaßte Chancen reichhaltiges Leben läßt sich dies mustergültig ergründen. Unlängst verfolgte ich die fehlende Einsicht und die Schicksalsvernarrtheit in der psychiatrischen Klinik an einem Nachbartisch. „Wäre X anders verlaufen, wäre ich aufs Gymnasium gegangen, hätte Abitur gemacht, hätte studiert und…“ Ich breche lieber ab.

Ich bereuen gar nichts mehr

Sollte ich meinen Nackenschlägen nachjagen, wie all die Jahre zuvor? Für mich erscheint die Depression zum Teil mittlerweile tatsächlich als ein Glücksfall. Denkte ich diese weg, gäbe es diesen Blog nicht, ich hätte mich wohl nicht der Schriftstellerei verschrieben. Um im Bild zubleiben: von Thomas Mann fällt mir ein Ausspruch ein, wonach alles Leben „ein Trotzdem, ein Dennoch“ sei. Trotz Krankheit, trotz Behinderung (gemeint war etwa Nietzsche, dessen glühender Anhänger er war), hält man an seinen Plänen fest und läßt sich von der Unbill körperlicher Beeinträchtigungen nicht behindern. Insofern gewinnt der Ausspruch „Behindert ist man nicht, behindert wird man“ Sinn. Allerdings kann man ihn auch anders ausschreiben: „Behindert ist man nicht, behindern läßt man sich nur selbst.“

Keinesfalls will ich Schicksalsschläge kleinreden oder gemeinhin gutheißen. Anregen und Kraft spenden möchte ich, sich nicht selbst aufzugeben und darauf zu insistieren, daß zwischen Schicksalsschlag und dem – gegebenenfalls durch Suizid erzwungenen – Tode einer Zeitspanne vielfältige interessante Entdeckungen liegen, die das Leben dennoch lebenswert machen. Ohne die Erfolgsgeschichten unzähliger Schicksalsgeplagten, hätte ich diesen Artikel niemals geschrieben. Deren Blick richtete sich nicht auf die Frage nach dem Sinn, und damit ob es mit ihrem Leben weitergeht, was alleine medizinische Frage ist, sondern wie ihr Leben konkret und möglichst produktiv weitergehen kann.

Meine Vorbilder

An anderen Menschen, an Vorbildern, an welchen ich mich mental aufrichten konnte, habe ich gelernt, meine Depression nicht zu bereuen, sondern mit ihr für die Zukunft gewappnet zu sein. Größte Vorbilder sind für mich in dieser Hinsicht die sogenannten Rolli-Fahrer, also Menschen die körperlich an den Rollstuhl „gefesselt“ sind. Alleine die Zukunft kann ich, sofern ich meine Beeinträchtigung, die die Depression darstellt, hinnehme, wirksam beeinflussen. Dies bedeutet, sich nicht mehr als Passivum, sondern als aktive gestaltende Persönlichkeit wahrzunehmen. Selbstbewußtsein ist nicht an äußere Umstände gekoppelt, es sei denn, man erblickt in Materialismus den Grad des Selbstbewußtseins.

Nichts mehr zu bereuen, das heißt vor allem, nicht mehr zurückzuschauen. Auszumisten, sowohl die Regale und Kisten in der Wohnung als auch den Kopf, sind einfache, aber sehr probate Mittel hierzu. Denk in Möglichkeiten, trotz Depression. Schau auf Deine zur Verfügung stehenden Fähigkeiten. Ich hatte sie, und Du hast sie auch. Meister sie, bildet sie weiter aus und laß Dich von niemand unterbekommen. Zwischen bereuen und freuen liegen nur ein paar Buchstaben. Was Du buchstabierst, ist Deine Sache. Zu Beginn steht die Therapie. Beginne mit dieser lieber sofort, als morgen, damit auch Du wieder zu neuen Kräften findest. :)



Viel wird über Disziplin gesprochen. Jene, die sie besitzen, wird Erfolg bescheinigt. Umgekehrt drücken jene, die angeblich nicht über sie verfügen, ihre Bewunderung als auch ein wenig Neid aus, wenn sie anderen Erfolg und Disziplin zuschreiben.

Nachfolgend beginnt eine Serie zum Thema. Dieser Artikel bildet den ersten Teil dieser.

Was ist Disziplin? Kann man sie erwerben? Kann jeder diszipliniert sein?

Beinahe gewinnt man den Anschein, als sei Disziplin etwas Universelles. Sie lasse sich überall, in jedwedem Lebensbereich einpassen. Was genau Disziplin ist, gelingt den wenigsten zu beschreiben oder zu definieren. Möglicherweise lauten ein paar Antworten Ausdauer und auch Lustverzicht. Bestes Beispiel bildet der klassische Streber aus der Schulzeit. Dieser sei diszipliniert, weil er der Schule Vorrang und damit Priorität einräume, während man selbst der Ablenkung zugetan sei und etwa eher dem Fernsehen fröne, als in die Bücher zu schauen. Willensschwächlinge stehen also Disziplinierten gegenüber. Entweder man hat sie, oder nicht.

Ich habe so gedacht. Um es auf den Punkt zu bringen: Disziplin kann jeder erweben. Diszipliniert kann jeder werden. Jeder. Keineswegs ist deren Vorhandensein im Erbgut festgelegt. Oder etwa doch?

Basis der Disziplin ist der Kopf. So gesehen ist Disziplin genetisch vorherbestimmt. Umgekehrt lautet die frohe Botschaft: wer ein Gehirn hat, kann diszipliniert sein.

Meine einfache Formel für Disziplin läßt sich auf folgenden Nenner bringen:

  • Disziplin bedeutet das Erreichen eines konkreten Ergebnisses, der Umsetzung eines Ziels.

So einfach sich dieser Satz liest, so diffizil ist er, wenn man ihn in seine 4 Einzelkomponenten unterteilt.

  1. Ergebnis: bedeutet die Verwirklichung einer Idee
  2. Konkret: den Vorgaben entsprechendes Ergebnis
  3. Erreichen: tatsächliche Umsetzbarkeit der Idee, also menschenmöglich und nicht gänzlich für jedermann unmöglich
  4. Ziel: die bewußte Entwicklung einer Idee, also der Ausgangspunkt aller Handlung

Was so kompliziert-komplex wirkt und daher auf den ersten Blick abschreckenden Charakter besitzt, ist wirklich kinderleicht zu verstehen. Da ich es verstanden habe, verstehst Du es erst recht! :)

Ausgangspunkt ist das Bewußtsein. Dieses bestimmt unsere Handlungen. Ob wir essen gehen, ein Fußballspiel schauen oder Schuhe kaufen gehen, entspringt einer bewußten Handlung. Anders ausgedrückt setzt man ein Ziel um, indem man sich sagt „Ich will das Fußballspiel ansehen.“ Oder „Ich will Schuhe kaufen gehen.“

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Niemand wird zu diesen Tätigkeiten gezwungen. „Ich muß zur Arbeit gehen.“, „Ich muß das noch fertigmachen.“, „Ich muß einkaufen gehen.“ Müssen? Äußerlicher Zwang?

Mitnichten. Übersetzt bedeutet „Ich muß zur Arbeit gehen.“ genau besehen „Ich will zur Arbeit gehen.“

Weshalb verwenden so viele dann aber das Wort „müssen“?

Der Grund ist einfach. Lieber täte man etwas anderes, denn man sieht die Arbeit nur als Mittel zum Zweck, nämlich um mit dem erarbeiteten Geld andere Dinge zu verwirklichen. Ich wiederhole mich: niemand wird zum Arbeiten gezwungen. Niemand muß also zur Arbeit gehen.

Jeder, der arbeitet, will zur Arbeit gehen. Erfahrungsgemäß möchte der Arbeitende nämlich die unangenehmen Folgen des Fernbleibens von der Arbeit vermeiden, wie die drohende Kündigung. Wird einem gekündigt, hat man meist kein Geld mehr und ohne Geld wird es schwierig, sein Leben zu meistern.

Demnach verbirgt sich hinter dem Satz „Ich muß XYZ tun.“ die bewußte Entscheidung, etwas umsetzen zu wollen. Zumindest ein Ziel wird verfolgt, und das lautet Vermeidung der unangenehmen Begleiterscheinungen der Arbeitslosigkeit.

Disziplin geht demnach eine bewußte Entscheidung voraus. Formuliert wird eine Idee. Im Beispiel lautet diese „Gelderwerb“. Tatsächlich umgesetzt werden kann diese Vorstellung, dadurch, daß man etwa arbeiten geht. Dies ist auch umsetzbar; arbeiten für Geld darf so ziemlich jeder.

Konkret ist diese Idee auch, da man mit dem Arbeiten ein exaktes Ergebnis verfolgt und erwartet. Erwartet wird der Geldbetrag, der Gegenwert der Arbeit. Ergebnis der Arbeit wiederum bedeutet die Umsetzung mittels einzelner Handlungsschritte, morgens also aufzustehen, zum Arbeitsplatz zu fahren, die Tätigkeit zu verrichten so lange, bis das Ziel erreicht worden ist, der Monatslohn also auf dem Konto steht. Wird der Lohn dem Konto nicht oder nicht in der erwarteten Höhe gutgeschrieben, ist das Ziel noch nicht erreicht. In der Regel ist dann Ärger vorprogrammiert und arbeitsgerichtliche Auseinandersetzungen folgen.

Kann Disziplin wirklich so einfach sein? Recht besehen ist es so. Allerdings wollte ich den Artikel nicht schreiben, ließen sich obengenannte 4 Komponenten der Disziplin nicht noch weiter aufspalten. Und auf dieser Unterebene verbergen sich die eigentlichen Geheimnisse, weshalb manche Menschen diszipliniert erscheinen und andere wiederum nicht.

Damit möchte ich zum zweiten Teil der Serie überleiten. Spannend geht es weiter! :)



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