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Als von der Depression geschlagene weiß man um die vielfachen Widrigkeiten des Alltags und täglichen Lebens, das für nicht wenige zum Überlebenskampf mutiert den es dauerhaft auszufechten gilt. Wichtig ist, daß man gewisse Grundsätze im Umgang mit seiner Depression beherzigt, um seinen Zustand besser zu können. 6 davon werden im folgenden erläutert.
Bei vorbenannten Tips bedenke man, daß ich aus meiner Erfahrungswelt im Umgang mit meiner Depression als auch mit jenen anderer an ihr Erkrankter spreche respektive schreibe. Eingeflossen sind zudem Expertisen aus Forschung und Lehre über die unsägliche Geisel der Menschheit, die sich in Pein und Agonie Bahn bricht. Wenn es wehtut, dann bewegt sich was. Bewege Dich jede Sekunde des Tages gerade dann, wenn es wehtut. Sich dem Schmerz und der Qual der Depression hinzugeben ist genauso leicht, wie wider sie erhobenen Hauptes zu streiten. Es gibt eine riesige Chance auf Besserung. Nutze sie, denn Du hast ein göttliches Recht darauf, Dein Leben zu lieben – und auch liebenswert zu gestalten!
Beste Schauspielerin und damit Oscar-Gewinnerin 2008 ist Marion Cotillard. Für ihre Darstellung der Edith Piaf in dem Film La Vie en Rose gewann sie die unter Schauspielern begehrteste Trophäe der Welt. Gewonnen hat den Oscar 2008 in der Kategorie bester Schauspieler Daniel Day-Lewis für seine Rolle in There will be Blood. Die Liste sämtlicher Oscar-Preisträger 2008 gibt es hier.
Die innere Stimme ist mächtiger als viele denken. Wer seinen Gedanken nicht traut oder sie genau überprüfen möchte, sollte dazu übergehen, auf dem Papier zu denken anstatt seinen Kopf hierzu zu mißbrauchen. Oft schießen einem die Gedanken nur so durch den Kopf, negative zumal und Gedanken folgen dem Prinzip Gleich und gleich gesellt sich gerne. Ein negativer Gedanke ruft einen weiteren hervor, die Gedanken beginnen um ein Thema herum zu kreisen bis schlußendlich der Teufelskreislauf namens Trübsal blasen geschlossen ist. Entkommen kann man dieser fatalen Entwicklung, indem man die Gedanken niederschreibt, die einen beschäftigen. Achten sollte man dabei darauf, daß man keine Aussagen über seine Gefühle festhält („Ich fühle mich so elend“), sondern die den Emotionen zugrundeliegenden Gedanken. Wer in sich geht und auf Papier oder am PC in einem Schreibprogramm festhält, was einen gedanklich beschäftigt, der wird sein wahres Wunder erleben. Gedanklich beherrschen einen mehr Vorstellungen, als man es für möglich hält. Pro Sekunde fegt eine ganze Karawane an Gedanken durch den Kopf und man wird dessen nur bewußt, wenn man dazu übergeht, ein Tempolimit für die Karawane einzuführen, indem man seine Gedanken notiert. Einmal protokolliert, kann man seine Gedanken analysieren und erkennt rasch, wie extrem negativ die Vorstellungen und Sichtweisen vor allem über sich selbst gefärbt sind. Ob solcher negativen Sichtweisen kann es nicht weiter verwunden, daß man sich schlecht fühlt. Nur wenige Menschen verstehen es, negative Gedanken bewußt als Steuerungsmittel für Höchstleistungen nutzen zu können wie etwa Sportler, die sich motivieren indem sie sich einreden, das sie gegen ihren Erzkonkurrenten verlieren werden und die innere Stimme Lügen strafen wollen dadurch, daß sie alles geben. Negative Gedanken rufen grundsätzlich immer und ausnahmslos negative Gefühle und Emotionen hervor. Glückliche Versager gibt es nicht, wer über sich als Totalausfall denkt und sich als Lebensunwürdig auf Gottes Erde betrachtet gar für nicht liebenswert auffaßt, der hegt Gedanken, die niemals Zufriedenheit ermöglichen können noch werden. Aus diesem Grund sollte man sich bewußt werden, welche Gedanken einen konkret beschäftigen. Auf Papier bzw. schriftlich gelingt dies am besten, denn das Schreiben zwingt zum Nachdenken und niedergeschriebene Gedanken lassen sich auch nicht ablenken. Gedanken-Buchhaltung wäre ein treffender Ausdruck für das Prozedere. Zudem kann man jederzeit zu ihnen zurückkehren oder weißt Du, was Du vorgestern gedacht hast, sofern Du nicht Deine Gedanken schriftlich fixiert hattest und demzufolge nachschlagen kannst? Schau Deinem Bewußtsein beim Denken zu, indem Du Deine Gedanken aufschreibst und notierst, am besten jeden Tag. Du wirst Dich wundern, was Du über Dich wirklich denkst und darauf brennen, Deine Gedanken ins Positive zu wenden. Deine innere Stimme wird es Dir danken. |