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	<title>Comments on: Was ist die Bruderschaft gl&#252;cklicher Depressiver?</title>
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	<description>Tips und Depressions-Forum zum Glücklichwerden für Depressive</description>
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		<title>By: thomas Brendel</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/bruderschaft-glueckliche-depressive/comment-page-1/#comment-5524</link>
		<dc:creator>thomas Brendel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 12:20:17 +0000</pubDate>
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		<description>harald,ich danke dir.hab deinen artikel jetzt erst gelesen
thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>harald,ich danke dir.hab deinen artikel jetzt erst gelesen<br />
thomas</p>
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	<item>
		<title>By: Harald</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/bruderschaft-glueckliche-depressive/comment-page-1/#comment-5513</link>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 19:58:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/bruderschaft-glueckliche-depressive/#comment-5513</guid>
		<description>Hallo!
Ich bin seit 2001 depessiv! Wat hab ich mich in den letzten Jahren prim eingerichtet in mein &quot;Leiden&quot;.
Liebe Menschen habe mich in diesem Jahr darauf aufmerksam gemacht, das ich mich einrichte--ich bin ihnen ewig dafür dankbar.
Seitdrei Wochen bin ich aus einer psychosomatischen Reha zurück. 
Innerhalb dieser Reha nahm icham Affekt-Kontroll-Training teil, anstatt
Gruppenpsychotherapie zu machen.
Das hat mir extremst geholfen.
Ich betrachte mich nicht mehr als 
&quot;krank&quot;. Die Depris werden mich den Rest menes Lebens begleiten und geben und gaben mir die Möglichkeit mein Leben und meine Umwelt ganz anders wahrzunehmen.
Ich bin dabei zu lernen auf mein Innerstes zu hören, es ernst zu nehmen.
Ich kann meinen Beruf zwar nicht mehr ausüben---na und?!
Dann muss es eben anders gehen---mit weniger Geld und dafür mit mehr Lebensqualität.
Ich betrachte mich auch als Glücklichen Depressiven
und trete sehr gern der Bruderschaft bei.
Von Herzen kommende Grüsse
Harald</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!<br />
Ich bin seit 2001 depessiv! Wat hab ich mich in den letzten Jahren prim eingerichtet in mein &#8220;Leiden&#8221;.<br />
Liebe Menschen habe mich in diesem Jahr darauf aufmerksam gemacht, das ich mich einrichte&#8211;ich bin ihnen ewig dafür dankbar.<br />
Seitdrei Wochen bin ich aus einer psychosomatischen Reha zurück.<br />
Innerhalb dieser Reha nahm icham Affekt-Kontroll-Training teil, anstatt<br />
Gruppenpsychotherapie zu machen.<br />
Das hat mir extremst geholfen.<br />
Ich betrachte mich nicht mehr als<br />
&#8220;krank&#8221;. Die Depris werden mich den Rest menes Lebens begleiten und geben und gaben mir die Möglichkeit mein Leben und meine Umwelt ganz anders wahrzunehmen.<br />
Ich bin dabei zu lernen auf mein Innerstes zu hören, es ernst zu nehmen.<br />
Ich kann meinen Beruf zwar nicht mehr ausüben&#8212;na und?!<br />
Dann muss es eben anders gehen&#8212;mit weniger Geld und dafür mit mehr Lebensqualität.<br />
Ich betrachte mich auch als Glücklichen Depressiven<br />
und trete sehr gern der Bruderschaft bei.<br />
Von Herzen kommende Grüsse<br />
Harald</p>
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	<item>
		<title>By: Axel Sauter</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/bruderschaft-glueckliche-depressive/comment-page-1/#comment-4124</link>
		<dc:creator>Axel Sauter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 16:39:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/bruderschaft-glueckliche-depressive/#comment-4124</guid>
		<description>Hallo René,

ich bin auch ein in Frankfurt lebender Depressiver, der inzwischen gelernt hat, dass man auch mit dieser Krankheit leben kann.

Für mich hat sie sogar ihre guten Seiten:

Ich bin in den letzten 2,5 Jahren seit der Diagnose innerlich enorm gewachsen.

Ich habe heute auch den Mut viel öfter NEIN zu sagen, egal ob im Beruf oder im privaten Umfeld.

Ich habe gelernt, dass ICH im Mittelpunkt meines Lebens stehe und dass mich weder eine Beziehung noch ein Beruf oder eine andere Dritte Seite glücklich machen können (höchstens dazu beitragen) sondern letztendlich nur ich selbst.

Ich hatte durch diese Krankheit die Möglichkeit mich mit Fachliteratur vertraut zu machen und habe dabei unter adnderem auch die hilfreichen Seiten der Meditation kennengelernt.

Alte Werte, die früher mein Leben bestimmt haben, sind mir heute nicht mehr wichtig. Ich habe gelernt mich wieder an einfachen Dingen zu freuen und weiß nun wie wichtig gute Freunde und verständnisvolle Familienangehörige sind. Die Beziehung zu meiner Familie ist heute herzlicher und tiefer als früher.

Ich habe aufgrund eines aktuellen &quot;Tiefs&quot;, das mich vor ca.  4 Wochen gepackt hat, spontan beschlossen mir eine berufliche Auszeit zu nehmen, um mir Gedanken zu machen, ob der Beruf, den ich seit 25 Jahren (Banker in der Revision) überhaupt noch Sinn und Freude vermittelt oder ob ich mein &quot;Inneres Kind&quot; nicht schon viel zu lange in einem leistumngsorientierten, bürokratischen System vergewaltigt habe.

So etwas hätte ich mich früher nicht getraut!
Ich stehe an einem Wendepunkt in meinem Leben (andere würden es Midlfiecrisis nenne) mit allen Ängsten, die dazugehören, wenn man sich von der Sicherheit des Gewohnetn lösen will.
Gerade diese Angst, das Wissen, dass dies ein sehr langer Weg sein wird, der auch mit finazniellen Einbußen dahergehen wird (Krankengeld sowie evtl.Schwerbeschädigung, Berufsunfähigkeitsrente oder Rente auf Zeit stehen zur Disposition) werden meine Wegbegleiter sein.

Aber letztendlich das Gefühl, dass es MEINE Entscheidung ist, haben aus mir einen GLÜCKLCIHEN DEPRESSIVEN gemacht.

Ich trete gerne Deiner Burderschaft bei!

Herzlichen Gruß aus Bornheim

AXEL</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo René,</p>
<p>ich bin auch ein in Frankfurt lebender Depressiver, der inzwischen gelernt hat, dass man auch mit dieser Krankheit leben kann.</p>
<p>Für mich hat sie sogar ihre guten Seiten:</p>
<p>Ich bin in den letzten 2,5 Jahren seit der Diagnose innerlich enorm gewachsen.</p>
<p>Ich habe heute auch den Mut viel öfter NEIN zu sagen, egal ob im Beruf oder im privaten Umfeld.</p>
<p>Ich habe gelernt, dass ICH im Mittelpunkt meines Lebens stehe und dass mich weder eine Beziehung noch ein Beruf oder eine andere Dritte Seite glücklich machen können (höchstens dazu beitragen) sondern letztendlich nur ich selbst.</p>
<p>Ich hatte durch diese Krankheit die Möglichkeit mich mit Fachliteratur vertraut zu machen und habe dabei unter adnderem auch die hilfreichen Seiten der Meditation kennengelernt.</p>
<p>Alte Werte, die früher mein Leben bestimmt haben, sind mir heute nicht mehr wichtig. Ich habe gelernt mich wieder an einfachen Dingen zu freuen und weiß nun wie wichtig gute Freunde und verständnisvolle Familienangehörige sind. Die Beziehung zu meiner Familie ist heute herzlicher und tiefer als früher.</p>
<p>Ich habe aufgrund eines aktuellen &#8220;Tiefs&#8221;, das mich vor ca.  4 Wochen gepackt hat, spontan beschlossen mir eine berufliche Auszeit zu nehmen, um mir Gedanken zu machen, ob der Beruf, den ich seit 25 Jahren (Banker in der Revision) überhaupt noch Sinn und Freude vermittelt oder ob ich mein &#8220;Inneres Kind&#8221; nicht schon viel zu lange in einem leistumngsorientierten, bürokratischen System vergewaltigt habe.</p>
<p>So etwas hätte ich mich früher nicht getraut!<br />
Ich stehe an einem Wendepunkt in meinem Leben (andere würden es Midlfiecrisis nenne) mit allen Ängsten, die dazugehören, wenn man sich von der Sicherheit des Gewohnetn lösen will.<br />
Gerade diese Angst, das Wissen, dass dies ein sehr langer Weg sein wird, der auch mit finazniellen Einbußen dahergehen wird (Krankengeld sowie evtl.Schwerbeschädigung, Berufsunfähigkeitsrente oder Rente auf Zeit stehen zur Disposition) werden meine Wegbegleiter sein.</p>
<p>Aber letztendlich das Gefühl, dass es MEINE Entscheidung ist, haben aus mir einen GLÜCKLCIHEN DEPRESSIVEN gemacht.</p>
<p>Ich trete gerne Deiner Burderschaft bei!</p>
<p>Herzlichen Gruß aus Bornheim</p>
<p>AXEL</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Rene Kriest</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/bruderschaft-glueckliche-depressive/comment-page-1/#comment-3977</link>
		<dc:creator>Rene Kriest</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 09:11:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/bruderschaft-glueckliche-depressive/#comment-3977</guid>
		<description>Begründung?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Begründung?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Nikolaus Stöger</title>
		<link>http://www.depressionsblog.com/blog/bruderschaft-glueckliche-depressive/comment-page-1/#comment-3976</link>
		<dc:creator>Nikolaus Stöger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 07:45:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.depressionsblog.com/blog/bruderschaft-glueckliche-depressive/#comment-3976</guid>
		<description>&quot;Gott läßt niemanden alleine, doch obläßt er jedem die Freiheit wählen zu können. Der Teufel steht für Leid, nicht Gott. Schelte nicht Gott, sondern sei Dir gewiß, daß Du auf die falschen Einflüsterer hörst, wenn es Dir schlechtgeht.&quot;

Allein dieser Satz ist anmaßender Blödsinn eines Menschen, der in die Irre geht und weder Gott noch Teufel kennen gegelernt hat. Und: Die schrecvklichste aller Emotionen ist die Euphorie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gott läßt niemanden alleine, doch obläßt er jedem die Freiheit wählen zu können. Der Teufel steht für Leid, nicht Gott. Schelte nicht Gott, sondern sei Dir gewiß, daß Du auf die falschen Einflüsterer hörst, wenn es Dir schlechtgeht.&#8221;</p>
<p>Allein dieser Satz ist anmaßender Blödsinn eines Menschen, der in die Irre geht und weder Gott noch Teufel kennen gegelernt hat. Und: Die schrecvklichste aller Emotionen ist die Euphorie.</p>
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