Archive for March, 2007

Erstaunlich ist für mich der Umstand, daß nach „häßlichen Menschen“ im Internet gefahndet wird und man dann ausgerechnet auf meinem Blog landet. Mißverständnisse gibt es. ;)

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Unterschwellig stellt dieses Buchnur diese eine Frage: willst Du auch Deine verborgenen Träume und Wünsche verwirklichen?

2 Antworten sind hierauf möglich. Entweder man läßt es oder man geht den Wunsch an. Zögerliche Naturen dagegen können sich von Barbara Sheran die Hand nehmen lassen und anschließend erneut entscheiden, ob sie für Ja oder Nein stimmen. Für Ja würde ich sofort hinsichtlich der Bewältigung der Depression stimmen.

Was hat das Buch für den Leser zu bieten? Vornehmlich bietet es obengesagte Handreichung. Um sich von einem Roman zu unterscheiden, bietet Barbara Sher unterstützenden Mittel an, die jeder im Alltag einsetzen kann.

Hierzu zählen die Art und Weise, wie man Ziele steckt, weshalb man einen Terminplaner nutzen sollte und wie man letztlich auch das größte Ziel erreichen kann. Erforderlich hierzu ist erst einmal, daß man das große Ziel in kleine Zwischenschritte unterteilt. Steinchen für Steinchen setzt sich jeder Wunsch zusammen.

Zur Motivation beitragen will das Buch, indem es durch den positiven Ton selbst motivieren will, als auch dazu ermutigt, persönliche Kräfte zu mobilisieren. Besonders hilfreich hierzu ist die Einbindung des Umfeldes. Involvieren sollte man Personen, die einen bei der Zielverwirklichung stützen, also ihrerseits motivieren sollen, wenn man mal einen Hänger hat, der bei jeder Zielverwirklichung auftreten kann.

Unaufdringlich führt die Autorin, deren Buch bereits Ende der 70er Jahre in den USA veröffentlich worden ist, hierbei durch das Werk. Dabei berücksichtigt und verfolgt das Werk seinerseits jene Methode, die es auch den Lesern empfiehlt. Steinchen für Steinchen stapelt die Autorin ihre Methoden aufeinander, bis man am Ende einen großen Stein vor sich stehen hat, der alle Elemente des Buches enthält.

Vornehmlich wirken Männer auf dem Gebiet der Literatur zur Persönlichkeits-Entwicklung (Personal Development). Mit Barbara Sherwurde eines der spärlich vorhandenen Werke aus Frauenhand erstmals für den deutschen Markt übersetzt und erschlossen.

Gerade Depressive sollten sich von der positiven Stimme, die das Buch durchdringt, ansprechen lassen, denn nur zu wohltuend sind ihre ermunternden Worte. Wer aus der Depression ausbrechen will, kann hierzu das Buch als Anleitung nutzen.



Mar
24
Filed Under (Links) by Rene Kriest on 24-03-2007
  • Hilfe! Das Grauen hat einen Namen: „ZEIT“ Dann doch lieber Killerspiele bis zum (eigenen) Exitus. Das sind wenigstens „Fun Games“ und hierzu bedarf es auch keines pseudo-soziologischen Kauderwelschs über das Unvermögen, einfach Spaß haben zu wollen beim Zocken.
  • Tja, mancher Geldbeschaffungs-Website Lebenserwartung ist dann doch recht kurz. Andererseits packt einen die kalte Angst angesichts von Kommentar Nr. 8.
  • Ne, einfach nur lecker! Kresse auf ihre zartofanteste Weise eingesetzt. Wenn sich jetzt noch jemand dazu bereit erklären würde, mir ein solches Brötli zu machen – Freiwillige?
  • Hä? Ische und Stoßstange?! Wo issn da der Witz? ;)
  • Google-Fahrrad – auch haben will! Das Google-Logo kann man ja mit einem anderern Aufkleber zupappen.
  • An ein Buch hatte ich auch schon gedacht. Bleibt nur die unbeantwortete Frage, weshalb man eBooks nicht einfach PDFs nennt. ;)
  • Aufatmen für alle, die mit unserem Mitdepressiven Robbie Williams fieberten. Wer Frauen um den Hals fallen kann, der ist schon mal mindestens einen Schritt weiter.


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